Archiv nach Kategorien: Allgemein

Der zweite dreißigjährige Krieg (Zweiter Teil)

 Emil Maier-Dorn: Alleinkriegsschuld – Unkenntnis oder Feigheit, S. 43

Der polnische Kriegsminister Tadeusz Kaprzycki am 18. Mai 1933 auf einer Generalstabsbesprechung in Paris:
„… Wir haben keine (Grenzbefestigungen), denn wir beabsichtigen, einen Bewegungskrieg zu führen und von Beginn der Operation an in Deutschland einzumarschieren.“

 

Helmut Sündermann: Mut zur Wahrheit, S. 31 sowie Rooster „Der Lügenkreis …“, S. 10

Der Ständige Unterstaatssekretär im britischen Auswärtigen Amt Lord
Robert G. Vansittart am 28. August 1933:
„Wir können es uns schwerlich leisten, Hitlerdeutschland aufblühen zu
lassen.“

 

Unabhängige Nachrichten, 3/1984, S. 4

„… Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

 

‚Nation Europa‘: Ausgabe 1/1954, S. 46

„Jetzt haben wir Hitler zum Kriege gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“
(Lord Halifax in einer Rede am 3. September 1939)

 

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Die Geschichte der USA ist die Geschichte einer Raubnation

Wenn das Geraubte aufgebraucht ist und sich deshalb eine „Wirtschaftskrise“ anbahnt, muss wieder auf Raubzug gegangen werden.
Diese Weltsicht der größten Demokratie der Erde ist u.a. auch der Grund dafür, dass Deutschland im Rahmen ihrer „Westlichen Wertegemeinschaft“ lediglich als „Modalität der (nordamerikanischen) Fremdherrschaft“ (Carlo Schmid, SPD) unter dem Namen „Bundesrepublik“ existieren darf.
Ein souveränes Deutsches Reich waere rechtlich in die Lage versetzt Reparationsansprüche geltend zu machen, bei denen allein die ZINSFORDERUNGEN fuer die nach dem II.Wk. widerrechtlich geraubten ZIVILEN Patente selbst gesunde Volkswirtschaften in den Bankrott treiben könnten.

Auch darum müssen sie Deutschland mit Hilfe ihrer konsensdemokratische Statthalter am Boden halten bzw. das Deutsche Volk als möglichen Kläger durch Bastardisierung für alle Zukunft „ausschalten“.

USA, gegründet vor 239 Jahren, davon 222 im Krieg (93%). Alle US-Präsidenten führten während ihrer Amtszeit mindestens einen Krieg. Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen.
http://www.gegenfrage.com/usa-gegruendet-vor-239-jahren-davon-222-im-krieg-93/

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Idiotensicher

Es macht kaum Sinn, zu versuchen, die Welt idiotensicher zu machen. Es gibt zu viele davon!
— Willy Meurer

Es gibt keine „idiotensichere Anlagen“, weil Idioten so erfindungsreich sind.
— Edward Aloysius Murphy

Programmieren ist heute ein Wettlauf zwischen Software-Ingenieuren, die sich mühen, größere und bessere idiotensichere Programme zu entwickeln, und dem Universum, das versucht, größere und bessere Idioten zu produzieren. Bisher liegt das Universum in Führung.
— Rich Cook

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Ein Richter mit Verstand

Vor Gericht hat man das Recht auf einen Pflichtverteidiger. In den USA gibt es dafür eine eigene Behörde, die ein eigenes Budget hat. Ist das Budget aufgebraucht, dann können die nicht mehr verteidigen. Und wie sich herausstellt, ist denen in manchen Bundesstaaten über die Jahre systematisch das Budget weggekürzt worden.

Der zuständige Behördenleiter in Missouri hat sich folgende Lösung ausgedacht:

 Wenn das Budget aufgebraucht ist kann er Anwälte dienstverpflichten. Das heißt, eine Pflichtverteidigung ohne Bezahlung zu übernehmen. Davor nahm er bisher Abstand, weil Anwälte aus der Privatwirtschaft nichts dafür können, wenn der Gouverneur ihm sein Budget zusammenstreicht. Aber dann fiel ihm auf, dass der Gouverneur selber ein Anwalt ist – und er zieht ihn als Pflichtverteidiger ein!

Dienstverpflichtun des Governeur mit Begründung (englisch)

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Die Krim – Ein Jahr danach

Bereits im vergangenen Jahr habe ich die Krim besucht. Damals war ich überrascht von der Situation, die sich vor Ort so ganz anders darstellte als in unseren Medien beschrieben. Jalta war damals im Gegensatz zu den Behauptungen von Golineh Atai gut besucht. Es gab auch keine Engpässe in der Versorgung, Jalta zeigte sich schon im vergangenen Jahr als subtropisches Ferienidyll. In diesem Jahr bin ich wieder nach Jalta gereist. Etwas zog mich hin zu diesem Ort. Ich hatte eigentlich geplant, einen anderen Ort in Russland zu besuchen, Sotchi vielleicht oder den Baikal-See. Russland ist groß, multikulturell, vielgestaltig, bietet daher eine große Auswahl an Orten, die es Wert sind, bereist zu werden. Doch ich wollte nochmals auf die Krim. Ich hatte von ihr geträumt, immer wieder in den vergangenen Monaten. Immer wieder war ich nachts in ihre Schönheit eingelassen.

Ich plante eine zweiwöchige Reise. Zur Sommersonnenwende, den weißen Nächten, fuhr ich mit meinem Freund Pawel nach Sankt Petersburg, anschließend reiste ich über Moskau auf die Krim.

Im Gegensatz zum Vorjahr war die Krim in diesem Jahr nicht gut besucht, sie war schlicht voll. Es fing schon auf dem Moskauer Flughafen Vnukovo an. Ich hatte es für einen Fehler im Buchungssystem gehalten, als ich es auf meinem Ausdruck zu Hause gelesen hatte. Aber es war tatsächlich so, dass der knapp zweistündige Flug mit einer Boeing 747, dem zweitgrößten Passagierflugzeug der Welt durchgeführt wurde, das eigentlich für Langstreckenflüge ausgelegt ist, nun aber zwischen Moskau und Simferopol im Pendelverkehr eingesetzt wird, um den Andrang bewältigen zu können.

[…]

https://logon-echon.com/2016/07/30/die-krim-ein-jahr-danach/

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18000 Euro je Flüchtlingsbett in Berlin

Der Senat verhandelt nach Informationen der F.A.Z. mit einer Investorengruppe über die mehrjährige Anmietung von 22 Hotels in der Hauptstadt. Gesamtvolumen des Asyl-Mietvertrags: 600 Millionen Euro.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/anmietung-von-hotels-18-000-euro-je-fluechtlingsbett-in-berlin-14046685.html

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US-Imperialismus in nur einem Bild erklärt

Militärausgaben wichtiger Länder:

militaerausgaben