Archiv nach Kategorien: Deutschland

Salvador de Madariaga zu Bedeutung der deutschen Kultur

Deutschland bildet das Herzstück Europas, ist im Mittelpunkt seines Körpers, am Gipfel seines Geistes, in den innersten Räumen seines bewussten und unbewussten Wesens: die Quelle seiner erhabensten Musik, Philosophie, Naturwissenschaft, Geschichte, Technik – sie alle sind undenkbar ohne Deutschland. Wenn Deutschland fällt, so fällt Europa. Wenn Deutschland verrückt wird, so wird auch Europa verrückt. Die moralische Gesundheit des deutschen Volkes ist eine der Hauptbedingungen für die moralische Gesundheit Europas, ja für seine Existenz selbst.

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Wie ruiniert man am Besten eine Partei

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Kosten der „Flüchtlinge“

Die Schweizer schreiben das, was die deutsche Presse verschweigt. Die Kosten der „Flüchtlingsaufnahme“. Die NZZ schreibt darüber. Und darüber, dass im deutschen Wahlkampf und der deutschen Presse das Thema verschwiegen wird.

Durch ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten verschleiert man, wie bei der Frauenförderung, die tatsächlichen Kosten.

Das gelingt auch deshalb, weil dieser Elefant zwar im Raum steht, aber nicht in voller Grösse in Erscheinung tritt. Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis. Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Genau wie beim Feminismus und Linksextremismus. Da werden extreme Summen verbraten, aber man sieht sie nicht.

Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei hohe Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.» Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
Düstere Perspektiven

Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.

Die Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern. Für jeden einzelnen Flüchtling.

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DDR 2.0

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Sonderbefehl für die deutsche Bevölkerung der Stadt Salzbrunn

 

Sonderbefehl

für die deutsche Bevölkerung der Stadt Salzbrunn einschließlich Ortsteil Sandberg.

Laut Befehl der Polnischen Regierung wird befohlen:

  1. Am 14. Juli 1945 ab 6 bis 9 Uhr wird eine Umsiedlung der deutschen Bevölkerung stattfinden.
  2. Die deutsche Bevölkerung wird in das Gebiet westlich des Flusses Neisse umgesiedelt.
  3. Jeder Deutsche darf höchstens 20 kg Reisegepäck mitnehmen.
  4. Kein Transport (Wagen, Ochsen, Pferde, Kühe usw.) wird erlaubt.
  5. Das ganze lebendige und tote Inventar in unbeschädigten Zustande bleibt als Eigentum der Polnischen Regierung.
  6. Die Umsiedlungsfrist läuft am 14. Juli 10 Uhr ab.
  7. Nichtausführung des Befehls wird mit schärfsten Strafen verfolgt, einschließlich Waffengebrauch.
  8. Auch mit Waffengebrauch wird verhindert Sabotage u. Plünderung.
  9. Sammelplatz an der Straße Bhf. Bad Salzbrunn-Adelsbacher Weg in einer Marschkolonne 20 Meter vor der Ortschaft Adelsbach.
  10. Diejenigen Deutschen, die im Besitz von Nichtevakuierungsbescheinigungen sind, dürfen die Wohnung mit ihren Angehörigen in der Zeit von 5 bis 14 Uhr nicht verlassen.
  11. Alle Wohnungen in der Stadt müssen offen bleiben, die Wohnungs und Hausschlüssel müssen nach außen gesteckt werden.

Bad Salzbrunn, 14. Juli 1945, 6 Uhr

Abschnittkommandant
(-) Zinkowski, Oberleutnannt

 

Dieser Sonderbefehl betraf nicht nur den Ort Bad Salzbrunn; er wurde in zigtausenden deutschen Orten erlassen, mit stillschweigender Duldung der westlichen Alliierten.

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Der zweite dreißigjährige Krieg (Zweiter Teil)

 Emil Maier-Dorn: Alleinkriegsschuld – Unkenntnis oder Feigheit, S. 43

Der polnische Kriegsminister Tadeusz Kaprzycki am 18. Mai 1933 auf einer Generalstabsbesprechung in Paris:
„… Wir haben keine (Grenzbefestigungen), denn wir beabsichtigen, einen Bewegungskrieg zu führen und von Beginn der Operation an in Deutschland einzumarschieren.“

 

Helmut Sündermann: Mut zur Wahrheit, S. 31 sowie Rooster „Der Lügenkreis …“, S. 10

Der Ständige Unterstaatssekretär im britischen Auswärtigen Amt Lord
Robert G. Vansittart am 28. August 1933:
„Wir können es uns schwerlich leisten, Hitlerdeutschland aufblühen zu
lassen.“

 

Unabhängige Nachrichten, 3/1984, S. 4

„… Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

 

‚Nation Europa‘: Ausgabe 1/1954, S. 46

„Jetzt haben wir Hitler zum Kriege gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann.“
(Lord Halifax in einer Rede am 3. September 1939)

 

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Dekadenz

„Gründlich, wie die Deutschen sind,und ohne Instinkte zur Selbsterhaltung,
wird das vorletzte Kapitel ihrer Geschichte logischerweise den überraschenden
Titel tragen: Ein Volk kämpft für seinen Untergang.“

Prof. Dr. Wilhelm Schwöbel (1920 – 2008)

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Die „Vertreibung“ von 16 Millionen Deutschen

 
Veröffentlicht am 04.03.2015 Der 4. März ist der Tag der Selbstbestimmung. Am 4. März 1919 versammelten sich die Sudetendeutschen, um […]

Veröffentlicht am 04.03.2015

Der 4. März ist der Tag der Selbstbestimmung. Am 4. März 1919 versammelten sich die Sudetendeutschen, um für ihr von den Alliierten zugesichertes Selbstbestimmungsrecht zu demonstrieren. Die Tschechen ließen ihre Armee in die Menge der Demonstranten feuern und so endete der Tag in einem Massaker. Die Täter wurden nicht bestraft, das Verbrechen nicht gerügt – und obendrein vertuscht. So lernten wir die wahre Natur der westlichen Demokratien kennen.
Der goldene Streifen der Deutschlandfahne wurde durch einen schwarzen ersetzt, um zu symbolisieren, dass der Freiheitskampf nach wie vor nicht abgeschlossen war. Weiterlesen »

Der letzte Akt – Offener Brief des Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

In der Truppe rumort es offenbar gewaltig. Mit Reinhard Uhle-Wettler meldet sich nach Gerd Schultze-Rhonhof und Reinhard Günzel ein weiterer hochdekorierter General zu Wort. Es ist beschämend, dass sich die Bundeswehr ohne Widerspruch zum willfährigen Instrument dieser verbrecherischer Regierung machen lässt. Dabei benötigt es für einen erfolgreichen Sturz von Merkel und ihrer Sippe nicht viel. Ein entschlossenes Bataillon, einen aufrichtigen Kommandeur und der Spuk wäre binnen weniger Stunden vorbei.

Der letzte Akt – Offener Brief des Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung

Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung. Weiterlesen »

Faktensammlung zum Schrottbus-Mahnmal in Dresden

Quelle: Andreas Beutel auf Facebook 8. Februar um 22:48

Also fassen wir die Erkenntnisse des heutigen Tages noch einmal zusammen.
Letzte Änderung 9.2.17 20.53 Uhr (Einzelne Ergänzungen sind am * zu erkennen.)
Der Neumarkt ist eines der Wahrzeichen der Stadt Dresden. Die wiedererichtete Frauenkirche mit den rekonstruierten Häusern drum herum ist eine Kulisse, die jeder Tourist gesehen haben sollte. Dementsprechend wird dort oft und viel fotografiert und die Stadt hat ein besonderes Auge darauf, wie mit ihm umgegangen wird.

Beispiele, was vorher geschah:
Ein Musiker, soll Strafe zahlen, weil er einen Faltpavillion über sein Klavier bei der Sommerhitze auf dem Neumarkt gestellt hat. Die Stadt verliert am Ende vor Gericht.
https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-neumarkt-pianist-arne-schmitt-ordnungsamt-strafe-154805

Es gab Streit über das Aufstellen von Stühlen und Pflanzen durch ansässige Gastronomen.

Es gab Konflikte um unterschiedliche Teilnehmerzahlen auf dem gleichen Platz bei unterschiedlichen Veranstaltungen. Je nach politischer Ausrichtung waren bei gleicher Belegung zwischen 9.000 und 35.000 Menschen auf dem Platz.
Es gab eine Ausstellung, um gegen Pegida zu demonstrieren:
http://www.diewoelfesindzurueck.de/ Weiterlesen »