Radikalgendern

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article250821336/Genderverbot-in-Bayern-Diese-Konsequenzen-drohen-bei-Missachtung.html#Comments

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind – es ist der Vater mit seinem Kind!
Was trieb ihn hinaus in die schaurige Nacht? – dem Kind wurde Gendern beigebracht!
Die rot-grünen Geister, die man rief herbei, die brachen die deutsche Sprache entzwei.
Dem Vater grauset, er reitet geschwind, er hält in den Armen das gendernde Kind.
„Mein Vater, mein Vater, ich bin jetzt vegan“, erzählt es im gendernden Fiberwahn.
„Halt stille mein Sohn, der Grünkönig wacht“, so hetzt er das Ross auf der Flucht in die Nacht.
„Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort, Grünkönigs Töchter am düstern Ort?“
„Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau, schon schwebt sie hernieder, die gendernde Frau.“
„Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, dass Grünkönigs Tochter gendernd mit mir spricht?“
„Mein Sohn, mir wird es angst und bang, ich hör’s, sie fängt zu gendern an:
„Lieb Schüler*in was sucht auf dem Rosse Du frierend?
Wenn Du nicht mehr genderst, wirst Du nie studierend.“
„Die deutsche Sprache wird von uns geschliffen, die Lied- und die Dichtkunst hat bald ausgepfiffen!“
Der Wind reißt dem Vater die Mütze vom Kopf, im Arme hält er den wimmernden Tropf.
Erreicht den Hof mit Mühe und Not, zu spät die Befreiung, das Kind ist grün-rot.

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