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Atombombenunglück von Palomares

Nuklearunglück von Palomares: Unfallzone 56 Jahre später noch immer verstrahlt

https://www.costanachrichten.com/costa-del-sol/nuklearunglueck-palomares-atombomben-plutonium-flugunfall-almeria-umweltschuetzer-91507561.html

VonJosé Antonio Nieto

Im Januar 1966 stürzten bei einem Flugzeugunfall bei Palomares in Almería vier Atombomben ab. Der Super-Gau blieb zwar aus, die Unfallzone wurde jedoch radioaktiv verstrahlt. Bald sechs Jahrzehnte später ist die Kontaminierung noch immer nicht behoben worden.

Bald sechs Jahrzehnte liegt das durch einen Flugzeugunfall verursachte Nuklearunglück von Palomares im Südosten von Andalusien bald zurück. Es war am 17. Januar 1966 als bei der Luftbetankung ein mit vier Atombomben bestückter B-52-Bomber der US Air Force in der Luft mit dem Tankflugzeug kollidierte. Es kam zur Explosion, beide Flugzeuge gingen in Flammen auf und stürzten ab.

Drei der vier Bomben gingen bei Palomares an Land nieder, die vierte konnte erst Monate später aus dem Meer geborgen werden. Eine nukleare Explosion blieb dank der Sicherheitsvorkehrungen aus, in zwei Bomben detonierten allerdings die konventionellen Sprengköpfe und setzten radioaktive Strahlung frei. Das US-Militär brachte in der Folge zwar 1.400 Tonnen Erde mit einem Schiff zur Entsorgung nach Amerika, trug aber längst nicht den gesamten kontaminierten Boden ab.

Nuklearunglück von Palomares: Anhaltende Brisanz – Erdboden noch immer verseucht

So ist der Nuklearunfall von 1966 denn auch kein alter Hut, sondern birgt eine bis heute fortwährende Brisanz. Noch immer ist ein etwa 40 Hektar großes Gelände bei Palomares mit radioaktivem Plutonium verseucht. Es müssten rund 50.000 Kubikhektometer Erdboden abgetragen werden. Wofür sich indes niemand zuständig fühlt. Die Regierung in Spanien verweist auf die Verantwortung der USA und von dort kommen – je nachdem, wer im Präsidentensessel sitzt – Versprechen, die dann nicht eingehalten werden oder gar keine Reaktion.

Besonders streitbar zeigt sich in der Angelegenheit die Umweltvereinigung Ecologistas en Acción. Die Organisation ist überzeugt, dass der Nukleare Sicherheitsrat (CSN) in Spanien für die Dekontaminierung aufkommen müsste und zog vor Gericht, damit die Justiz die Zuständigkeit verbrieft. Nun aber beklagen die Umweltschützer, dass ihr die spanische Regierung dabei ein Schnippchen schlagen wolle.

Nuklearunglück von Palomares: Umweltschützen werfen Regierung Verschleppung der Lösung vor

Diese habe nämlich Kompetenzen des CSN, eine unabhängige Institution innerhalb der Staatsverwaltung, dem nationalen Umweltministerium zugewiesen. Mit dieser Kompetenzübertragung würde die Klage der Ecologistas en Acción, da sie sich gegen den CSN richtet, ins Leere laufen.

Die Umweltschützer verweisen darauf, dass der CSN die Lage in Palomares seit Jahrzehnten studiert, 2010 bereits ein Projekt ausarbeitete und die Arbeiten umgehend aufnehmen könnte. Wechselt die Zuständigkeit indes ins Ministerium, müsste dieses quasi bei Null anfangen und würde sich die Dekontaminierung erneut um etliche Jahre verzögern.

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Vergessen Sie nie, wer die wahre Bedrohung für die Welt ist.

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Die letzten 5 US-Präsidenten haben 19 Kriege in anderen Ländern geführt

Keiner dieser Kriege hat zu Sanktionen gegen die USA geführt. Beim Angriffskrieg Deutschlands gegen Jugoslawien hätte sich Deutschland, nach aktueller Moral, selbst sanktionieren müssen. Bei allen diesen Angriffskriegen des Westens gegen andere Länder war das Ziel, die Infrastruktur (Strom-, Wasser­ver­sorgung, Rundfunksender, …) zu zerstören und Zivilisten zu bombardieren. 

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USAlzheimer

US-Präsident Joe Biden hat als Reaktion auf den von Russland begonnenen Krieg Sanktionen angekündigt, die die russische Luftfahrtindustrie und das russische Raumfahrtprogramm betreffen. Dmitri Rogosin, Chef der Raumfahrtbehörde Roskosmos, antwortete darauf mit einem Thread auf Twitter

Übersetzung des Twitterthreads:

ALZHEIMER-SANKTIONEN

Biden sagt, dass neue Sanktionen Russlands Raumfahrtprogramm beeinträchtigen werden. GUT. Es bleibt abzuwarten, wie die Einzelheiten aussehen werden:

  1. Sie wollen uns den Zugang zu strahlenresistenter Weltraum-Mikroelektronik versperren? Das haben Sie also schon 2014 ganz offiziell getan. Wie Sie anmerken, bauen wir dennoch weiterhin unsere eigenen Raumfahrzeuge. Und zwar, indem wir die Produktion der notwendigen Komponenten und Geräte im eigenen Haus durchführen.
  2. Wollen Sie allen Ländern verbieten, ihre Raumfahrzeuge mit den zuverlässigsten russischen Raketen der Welt zu starten? Sie tun dies bereits und planen, den globalen Raumfahrt-Wettbewerbsmarkt ab dem 1.1.2023 vollständig zu zerstören, indem Sie Sanktionen gegen unsere Trägerraketen verhängen. Dessen sind wir uns bewusst. Auch das ist keine Neuigkeit. Auch hier sind wir bereit zu handeln.
  3. Sie wollen unsere Zusammenarbeit bei der ISS zerstören? Sie tun dies also bereits, indem Sie den Austausch zwischen unseren Astronauten- und Astronautenausbildungszentren einschränken.

Oder wollen Sie die ISS selbst betreiben?

Vielleicht ist Präsident Biden nicht auf dem Laufenden, also erklären Sie ihm, dass die Bahnkorrektur der Station, die Vermeidung gefährlicher Annäherungen an Weltraummüll, mit dem Ihre talentierten Geschäftsleute die erdnahe Umlaufbahn verschmutzt haben, ausschließlich von den Triebwerken der russischen Progress MS-Frachtschiffe vorgenommen wird.

Wenn Sie die Zusammenarbeit mit uns blockieren, wer wird dann die ISS davor bewahren, unkontrolliert aus der Umlaufbahn zu fallen und auf amerikanisches oder europäisches Territorium zu stürzen? Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein 500 Tonnen schweres Bauwerk auf Indien und China fällt. Wollen Sie ihnen mit einer solchen Aussicht drohen?

Die ISS fliegt nicht über Russland, daher liegen alle Risiken bei Ihnen. Sind Sie bereit für sie? Meine Herren, wenn Sie Sanktionen planen, untersuchen Sie diejenigen, die sie erzeugen, auf die Alzheimer-Krankheit. Für den Fall der Fälle. Um zu verhindern, dass Ihnen die Sanktionen auf den Kopf fallen. Solange Sie noch Partner sind, sollten Sie sich nicht wie ein unverantwortlicher Spieler verhalten und die Behauptung von „Alzheimer-Sanktionen“ abstreiten. Freundliche Beratung

Siehe auch Golem.de
https://www.golem.de/news/krieg-in-der-ukraine-russland-nimmt-iss-als-pfand-gegen-us-sanktionen-2202-163455.html

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Donald Trumps Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos

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