Neuer fadenscheiniger Haftbefehl für Michael Ballweg

Information vom Feindsender:

Erneut entschied das Oberlandesgericht Stuttgart, Michael Ballwegs Untersuchungshaft aufrechtzuerhalten. Der entsprechende Gerichtsbeschluss wurde seinem Verteidigungsteam am Montag zugestellt. Dies teilte der Sprecher des Teams, Dr. Alexander Christ, am 14. November mit.
Der Stuttgarter Unternehmer und Gründer der Querdenkerbewegung befindet sich seit dem 29. Juni dieses Jahres in der Justizvollzugsanstalt in Stuttgart-Stammheim. Im Rahmen einer Hausdurchsuchung war er Ende Juni wegen angeblicher Zweckentfremdung von Geldgeschenken und angeblicher Fluchtgefahr festgenommen worden.
Mittlerweile wurde schon das dritte Gesuch auf Haftentlassung seitens der Gerichte abgelehnt, obwohl das Verteidigerteam seit Monaten alle Vorwürfe entkräften konnte. Mit dem am Montag zugestellten Beschluss hat das OLG Stuttgart zeitgleich einen neuen Haftbefehl erlassen. Demnach habe sich nun ein dringender Tatverdacht für einen versuchten Betrug ergeben.
Laut Pressemitteilung der Anwälte von Ballweg, habe das Gericht sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es auch nach Befragung der Zeugen, die die Geldgeschenke überwiesen hatten, keinen dringenden Tatverdacht für einen vollendeten Betrug sehe. Damit würde das Gericht selbst bestätigen, dass durch Ballweg kein Schenker zu Schaden kam.
Gegenüber dem SWR habe eine Sprecherin des Oberlandesgerichts am Montag erklärt, dass der Strafsenat des OLG den Beschuldigten nach dem derzeitigen Ermittlungsstand im dringenden Verdacht des versuchten gewerbsmäßigen Betruges und der Geldwäsche sehe. Der neu ausgestellte Haftbefehl wegen versuchtem Betrug ersetze den bisherigen Haftbefehl des Amtsgerichts Stuttgart. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft habe laut SWR nicht sagen können, wie lange die Ermittlungen noch andauern werden.
Im Interview mit dem Journalisten Alexander Wallasch bewertete der Sprecher des Verteidigungsteams den neuen Haftbefehl. Mit der Ausstellung des neuen Haftbefehls werde deutlich, dass die drei Richter den Tatverdacht wegen vollendeten Betruges, mit der die Untersuchungshaft überhaupt erst begründet worden war, nach der Zeugenbefragung der Schenker nicht mehr aufrechterhalten könnten.
Für das Verteidigerteam sei deshalb völlig klar, so RA Christ:
„Es konnte ihm nicht nachgewiesen werden – nach wie vor nicht nach diesen ganzen Wochen und Monaten –, dass auch nur irgendjemand von ihm geschädigt worden ist. Dafür in Haft zu sitzen, weiter in Haft zu sitzen, ist skandalös.“
Die Schenker, die Ballweg Geld überwiesen hatten, sollten sich als Zeugen, in vom Gericht zugesandten Fragebögen, zu den Zwecken der Schenkungen äußern. Laut Kenntnissen der Verteidiger habe dabei keiner der Schenker, eine missbräuchliche Verwendung der Schenkung festgestellt: „Von einem Missbrauch der Schenkung sprach nach unseren Erkenntnissen niemand,“ so der Anwalt.
Bei den Befragungen habe sich herausgestellt, dass nur rund acht Prozent der Schenkungen zweckgebunden geschenkt worden waren – also zum Beispiel mit dem Hinweis, dass das Geld für die Durchführung von „Querdenker“-Demos gedacht sei, wofür das Geld nachweislich auch ausgegeben wurde. Doppelt so viele der Befragten hätten im Fragebogen angegeben, „Ballweg könne mit den Schenkungen machen, was er wolle“, teilte Christ mit.
Damit hätte Ballweg das Geld – das er belegbar zur Organisation der „Querdenker“-Demos verwendet habe – ohnehin verwenden können, wofür er wollte.
Die Begründung des erneuten Haftbefehls bezeichnete Christ als „absolut zynisch“. Seiner Meinung nach handele es sich um eine zynische Begründung von Richtern, die das klare Ziel verfolgen, Ballweg auf jeden Fall in Haft zu lassen.

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Satireabteilung der Bundesregierung

Aktuell scheint das Auswärtige Amt die Satireabteilung der Bundesregierung zu sein!

Die Witzbolde beschweren sich über Zensur und zensieren selbst unerwünschte Nachrichtendienste. Russia Today z.B wird durch Datenveränderung der DNS-Server aktiv zensiert. 

Dazu unser Strafgesetzbuch (StGB):

§ 303a Datenveränderung
(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Rechtswidrig ist die Datenveränderung, weil eine gültige Sendelizenz (aus Serbien) vorliegt.

Schweizer können Russia Today problemlos aufrufen!

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Stille Helden

Selbst wenn ich vollständig geimpft wäre, würde ich die Tatsache bewundern, dass die Ungeimpften den größten Druck aushalten, den ich je erlebt habe, sogar von Partnern, Eltern, Kindern, Freunden, Kollegen und Ärzten.
Menschen, die zu einer solchen Individualität, zu Mut und Kritikfähigkeit fähig sind, sind zweifelsohne das Beste, was die Menschheit zu bieten hat. Es gibt sie überall, in allen Altersgruppen, Bildungsstufen, Zuständen und Wahrnehmungen. Sie sind etwas Besonderes. Sie sind die Soldaten, die jede Armee des Lichts in ihren Reihen gern haben möchte. Sie sind die Eltern, die sich jedes Kind wünscht, und die Kinder, von denen alle Eltern träumen. Sie sind die überdurchschnittlichen Wesen in ihren Gesellschaften, sie sind die Essenz der Menschen, die alle Kulturen aufgebaut und Horizonte erweitert haben. Sie sind da, neben dir, sehen normal aus, aber sie sind Superhelden.

Sie taten, was andere nicht konnten. Sie sind Bäume, die dem Sturm von Missbrauch, Diskriminierung und sozialer Ausgrenzung standhielten. Sie taten es, obwohl sie wussten, sie seien allein und glaubten, sie seien die Einzigen.

Sie durften an Weihnachten nicht am Tisch ihrer Familien sitzen. So etwas Verwerfliches hatte man noch nie erlebt. Sie verloren ihre Arbeit, sie ruinierten ihre Karriere, sie hatten kein Geld mehr. Aber das war ihnen egal. Sie haben unermessliche Diskriminierung, Denunziation, Verrat und Demütigung ertragen, aber sie haben weitergemacht.

Nie zuvor hatte die Menschheit ein solches „Casting“, jetzt wissen wir, wer die Besten auf dem Planeten sind. Frauen, Männer, Alte, Junge, Reiche, Arme, aller Rassen und Religionen, die Ungeimpften, die Auserwählten der unsichtbaren Arche, die einzigen, die durchhielten, als alles zusammenbrach.

Sie haben eine unvorstellbare Prüfung bestanden, die viele der härtesten Marinesoldaten, Kommandosoldaten, Green Berets, Astronauten und Genies nicht überstehen konnten.
Sie bist aus dem Stoff der größten Helden, die je gelebt haben, gebaut. Sie wurden unter gewöhnlichen Menschen geboren, leuchten aber in der Dunkelheit.

Diese Worte tun gut, denn ich bin mir mehr als einmal wie ein Aussätziger vorgekommen.

Quelle https://t.me/mariashukshina/8653
Übersetzt von: https://www.rusfunker.com/2022/08/ode-ungeimpfte.html

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Zensur und Unterdrückung der Covid-19-Irrlehre: Taktik und Gegentaktik

Zensur und Unterdrückung der Covid-19-Irrlehre: Taktik und Gegentaktik

PDF

Deutsche Übersetzung:
https://link.springer.com/article/10.1007/s11024-022-09479-4

Veröffentlicht: 01. November 2022
Yaffa Shir-Raz1,2, Ety Elisha3, Brian Martin4, Natti Ronel5, Josh Guetzkow6

Zusammenfassung

Einleitung

Zensur der COVID-19-Irrlehre

Zensur, der Backfire-Effekt und öffentliche Empörung

Methode

Teilnehmer

Forschungsinstrument und Verfahren

Ergebnisse

Unterdrückung abweichender Meinungen: Zensur- und Unterdrückungstaktiken

Ausschluss

Verleumdung

Rekrutierung von „Dritten“, die bei der Diskreditierung helfen

Online-Zensur

Zensur und Unterdrückung durch das medizinische und akademische Establishment

Amtliche Ermittlungen

Zurückziehen von wissenschaftlichen Arbeiten

Gegenreaktion: Sich wehren

Erste Reaktionen: Schock und Überraschung

Entschlossen zu kämpfen

Aufdeckung der Zensur

Nutzung alternativer Kanäle

Soziale Unterstützungsnetzwerke schaffen

Entwicklung alternativer medizinischer und gesundheitlicher Informationssysteme

Diskussion

Referenzen

Finanzierung

Angaben zu den Autoren

Autoren und Zugehörigkeiten

Korrespondierender Autor

Ethische Erklärungen

Konkurrierende Interessen

Zusätzliche Informationen

Anmerkung des Herausgebers

Rechte und Genehmigungen

Nachdrucke und Genehmigungen

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Covid-19: Ein Universum von Fragen in einer Zeit des universellen Betrugs

Covid-19: Ein Universum von Fragen in einer Zeit des universellen Betrugs

https://off-guardian.org/2022/10/28/covid-19-a-universe-of-questions-in-a-time-of-universal-deceit/

Deutsche Übersetzung: (PDF)

In einer Zeit des universellen Betrugs ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.
George Orwell zugeschrieben, aber ohne Quellenangabe.

Während wir uns dem dritten Jahr der „Covid-Krise“ nähern, ist die einst unanfechtbare Covid-Geschichte – die von Politikern, Gesundheitsbeauftragten und allen Mainstream-Medien berichtet und wiederholt wurde – durch Widersprüche und Ungereimtheiten ersetzt worden.

Die ursprüngliche Covid-Story, die von Gesundheitsexperten“ und Regierungsbeamten erzählt wurde, handelte von einem besonders ansteckenden Krankheitserreger, der im Jahr 2020 den Planeten belagerte und sich wie ein Lauffeuer ausbreitete – und die Menschen massenhaft terrorisierte, infizierte und tötete.

Es war die Geschichte eines „Pandemie-Ereignisses“, bei dem die Menschen aufgefordert wurden, in ihren Häusern zu bleiben, ganze Bereiche der Gesellschaft wurden gezwungen, ihre Arbeit einzustellen, und die Menschen wurden angewiesen, alles zu tun, um den Kontakt zueinander zu vermeiden.

Es war eine Geschichte über geschlossene Schulen, geschlossene Unternehmen, geschlossene Kirchen und bald überfüllte Krankenhäuser.

In späteren Kapiteln wandelte sich die Covid-Geschichte von unumstößlichen Wahrheiten – „Folge der Wissenschaft“ – zu sich ständig ändernden Definitionen – „Die Wissenschaft entwickelt sich weiter.“ Unzählige Aspekte der „offiziellen“ Erzählung änderten sich über Nacht. Allmählich wurde die Erzählung von Seiten mit fragwürdigen Statistiken und sich ständig verändernden Handlungssträngen durchsetzt.

Was sollte man von all diesen Widersprüchen und ministeriellen Mutationen halten?

Ergibt die Geschichte von heute einen Sinn mit der von gestern? Wird die von morgen mit der von heute Sinn machen?

Bald wurde die einzige Gewissheit innerhalb der Covid-Erzählung zu ihrer Ungewissheit – in dem Moment, in dem die Covid-Geschichte, die man zu kennen glaubte, auf festem Boden stand, geriet sie erneut ins Wanken.

Der Versuch, dem Covid-Rätsel auf die Spur zu kommen, erforderte bald die Navigation durch ein komplexes Labyrinth aus Täuschungen, Manipulationen, Verschleierungen und Verheimlichungen. Es wurde von Tag zu Tag schwieriger, die Fakten von der Fiktion zu unterscheiden.

Während die meisten an der Mediengeschichte und den Regierungserlassen festhielten, wurden einige auf die zahlreichen Anomalien aufmerksam und begannen, Fragen zu stellen.

Die drängendste Frage lautete einfach: „Warum durfte niemand Fragen stellen?“ Sobald diese Büchse der Pandora geöffnet war, strömte ein Strom von Fragen heraus. Weiterlesen »

Türkische Zeitung berichtet über Deutsche Normalität

Was medial in Deutschland nicht in Erscheinung tritt, wird in einer türkischen Zeitung detailliert und mit allen Namen berichtet.
https://www.hurriyet.com.tr/amp/avrupa/alacak-verecek-kavgasinda-iki-arkadasini-vurdu-42159331

Übersetzung:

ER ERSCHOSS SEINE BEIDEN FREUNDE BEI EINEM STREIT UM SCHULDEN!

In dem von Ausländern dicht besiedelten Stadtteil Nürnberg Süd, in dem überwiegend türkische Geschäfte angesiedelt sind, kam es am Montagabend gegen 20.00 Uhr zu einem Streit zwischen drei türkischen Freunden, bei dem es um Geld ging und an dessen Ende eine Schusswaffe auftauchte. Am Ende des langen Streits erschoss Mert Akın seine Freunde Şahan Özgür (30) und Orhan (35) mit der Waffe, die er aus seinem Hosenbund zog. Während Şahan Özgür sein Leben verlor, liegt Orhan auf der Intensivstation.
Orhan, der in der Türkei inhaftiert war, weil er einen Mann verletzt hatte, kam nach einiger Zeit nach Nürnberg, nachdem er unter der Bedingung freigelassen worden war, dass er sich wegen des Coronavirus jeden Tag auf der Polizeiwache meldet. Orhan und Mert Akın, der ebenfalls aus der Türkei nach Nürnberg kam, und der in Nürnberg geborene Şahan Özgür begannen gemeinsam ein Unterhaltungszentrum zu betreiben. Nach einiger Zeit kam es zu einem Streit zwischen den jungen Leuten, die das Geschäft wegen der Aufteilung des Geldes verkauften. Mert Akın richtete seine unbekannte Waffe auf Özgür Şahan und gab zwei Schüsse ab. Orhan, der Mert die Waffe aus der Hand nehmen wollte, wurde ebenfalls durch eine Kugel aus der Waffe verwundet. Mert Akın, der seine Freunde erschossen hatte, floh vom Tatort.

WAFFE AM TATORT GEFUNDEN

Die Rettungskräfte, die zum Unfallort kamen, konnten Şahan Özgür trotz aller Bemühungen nicht retten, während Orhan, der mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde, auf der Intensivstation behandelt wurde. Eine Waffe wurde am Tatort gefunden, wo Hunderte von Polizisten mit schweren Waffen eintrafen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Waffe wurde zur Untersuchung geschickt, um festzustellen, ob sie mit dem Vorfall in Verbindung steht. Mert Akın ist noch nicht gefasst worden. Die Polizei, die eine groß angelegte Untersuchung eingeleitet hat, gab keine Erklärung ab, da die Hintergründe des Vorfalls noch nicht bekannt sind.

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Moderne russische Landwirtschaft

Die überraschende Auflösung kommt am Schluss

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Moderne Ängste

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Medienkrieg des Staatsfernsehens

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Bundesinstitut verweigert Herausgabe wichtiger Daten zu Impfschäden bei Kindern

Information vom Feindsender:
https://freeproxy.vpntester.net/main/https://de.rt.com/meinung/138812-bundesinstitut-verweigert-herausgabe-wichtiger-daten/

von Susan Bonath, 21 Mai 2022 09:30 Uhr

Wie viele Minderjährige starben oder erlitten schwere Schäden nach ihrer Corona-Impfung? Das Paul-Ehrlich-Institut verschweigt diese Zahlen seit Jahresbeginn – und weigert sich nun auch, sie der Presse mitzuteilen. Will es auf diese Weise Sicherheitsmängel verschleiern?

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) soll die Sicherheit von Impfstoffen überwachen und die Bevölkerung darüber informieren. Bei den COVID-19-Vakzinen kommt es dieser Aufgabe nicht mehr nach. Seit Beginn dieses Jahres fehlen wichtige Daten zu gemeldeten schwerwiegenden Komplikationen und Todesfällen bei Kindern und Jugendlichen nach einer solchen Impfung. Das PEI hat diese Informationen trotz großem öffentlichen Interesse komplett aus seinem Sicherheitsbericht gestrichen. Auf mehrfache Nachfrage der Autorin weigerte sich PEI-Sprecherin Susanne Stöcker nun, diese Zahlen an die Presse herauszugeben. Ist dies die Antwort des Instituts auf immer erdrückendere Hinweise auf schwere Sicherheitsmängel?

Schwere Schäden bei Kindern

Nie zuvor in der Geschichte wurden so viele Menschen weltweit mit lediglich bedingt zugelassenen Vakzinen geimpft wie seit Ende 2020 gegen COVID-19. In Deutschland betraf dies bis Jahresende 2021 laut Robert Koch-Institut (RKI) rund 61,7 Millionen Menschen. Weitere 2,8 Millionen kamen in diesem Jahr hinzu, darunter rund 560.000 12- bis 17-Jährige und fast 1,2 Millionen Fünf- bis Elfjährige. Zwei Drittel der seit Jahresbeginn neu Geimpften waren also minderjährig. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfahl im August 2021 die Impfung für Jugendliche, im Dezember für vorerkrankte Kinder ab fünf.

Es ist bekannt, dass Nebenwirkungen, darunter auch schwerwiegende bis hin zum Tod, vor den Jüngsten nicht halt machen. In seinem vorletzten Sicherheitsbericht nannte das PEI bereits erschreckende Zahlen zu den bis Jahresende 2021 rund 2,7 Millionen mindestens einmal geimpften Jugendlichen ab zwölf Jahren. Demnach waren dem Bundesinstitut damals bereits mehr als 3.100 Betroffene von Impfkomplikationen in dieser Altersgruppe gemeldet worden, hinzu kamen 505 Meldungen von jüngeren Kindern.

Zu den Verdachtsfällen auf schwerwiegende Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen gab das PEI damals immerhin eine abstrakte Promillezahl an, bezogen auf die Impfdosen. Hier kann nur geschätzt werden, da nicht bekannt war, wie viele Impfdosen speziell an diese Altersgruppe verabreicht wurden. Gesetzt den Fall, dass jedes geimpfte Kind zwei Dosen erhalten hat, kommt man auf gut 700 Geschädigte.

Außerdem berichtete das PEI von acht ungeklärten Todesfällen nach einer Impfung bei Kindern und Jugendlichen. Herzmuskelentzündungen, Blutungen, schwere Entzündungsreaktionen und Lungenembolie waren demnach die Hauptursachen für das Ableben der jungen Menschen. Obwohl dies inzwischen bekannte Folgen dieser Vakzine sein können, sah das PEI die Impfung nicht als ursächlich an. Weiterlesen »

Angriffskrieg gegen Belgrad

Schöngeredetes Kriegsbündnis: Zur Geschichte der NATO

Nach dem Tod von Josip Broz Tito nahmen die politischen Spannungen in Jugoslawien zu. Es gab eine enorm ungleiche ökonomische Situation in den verschiedenen Teilrepubliken. Nationalistische Bestrebungen innerhalb aller ethnischen Gruppen, insbesondere der kroatischen und serbischen Bevölkerungen, nahmen zu. Mit tatkräftiger Unterstützung des deutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher erklärten sich Kroatien und Slowenien 1991 für unabhängig. In der Süddeutschen Zeitung stand 1999 dazu: »Die vom damaligen deutschen Außenminister Genscher durchgesetzte völkerrechtliche Anerkennung von Slowenien und Kroatien hat die derzeitige Balkankrise nicht behoben, sondern verschärft, insofern sie der historisch überholten und durch die Geschichte des 20. Jahrhunderts kompromittierten Idee des Selbstbestimmungsrechts neuen Auftrieb gab.« Von 1991 bis 1995 folgte der Kroatienkrieg.

Die NATO war schon 1995 direkt in die Jugoslawienkriege involviert: Ab 30. August 1995 fand die von der NATO durchgeführte »Operation Deliberate Force« statt, die von der UN unterstützt wurde. Dabei wurden von NATO-Flugzeugen serbisch-bosnische Militärstrukturen bombardiert, so die offizielle Lesart. Allerdings wurde erwartungsgemäß auch zivile Infrastruktur getroffen. Beteiligt waren 5.000 Soldaten aus 15 Ländern mit 400 Flugzeugen, drei Flugzeugträgern und 18 Militärstützpunkte in Europa. NATO-Flugzeuge insbesondere aus den USA flogen 3.500 Einsätze, die Bundeswehr war mit 65 Flügen von »Tornados«, stationiert im italienischen Piacenza beteiligt. Zugleich beteiligte sich die Bundesrepublik an der UNPROFOR-Mission. Der Einsatz der »Tornados« war der erste Kampfeinsatz der Bundeswehr-Luftwaffe.

Kurz vor dem NATO-Einsatz fand vom 4. bis 8. August die »Operation Oluja« statt. Hier eroberte die kroatische Armee wesentliche Teile der Krajina (zurück). Serbische Bevölkerung wurde aus der Krajina vertrieben, zuvor war aus der Region kroatische Bevölkerung durch serbische Truppen vertrieben worden. Dass die USA und womöglich andere NATO-Staaten damals Kroatien auch mit Waffen belieferten und mit Logistik unterstützten, ist ein offenes Geheimnis. Diese Situation, dass eine Kriegsseite durch Waffenlieferungen und logistische Unterstützung von außen Territorium, das zuvor (mit ethnischen Vertreibungen) »verloren« wurde, wieder »rückerobert« (ebenfalls mit ethnischen Vertreibungen), bezeichne ich als »Krajina-Effekt.

Ab dem 24. März 1999 bombardierten die NATO und die Bundeswehr umfangreich Jugoslawien bzw. Serbien und Montenegro. Die Begründung waren ethnische Säuberungen durch die serbische Armee im Kosovo. 78 Tage bombardierte die NATO Serbien und Montenegro. Der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) startete die Kriegsteilnahme Deutschlands mit folgendem widersinnigen Satz in einer Fernsehansprache: »Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche Lösung im Kosovo auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen.«

Als Kriegsbegründung wurde die Ablehnung des Vertrags von Rambouillet durch die serbische Seite genommen. Dass dieser Vertrag allerdings einen militärischen Annex beinhaltete, der bedeutet hätte, dass 30.000 NATO-Soldaten im gesamten Serbien (nicht nur im Kosovo) stationiert worden wären, brachte z. B. auch Henry Kissinger dazu zu sagen, dass damit die Ablehnung der serbischen Seite absehbar war und die Vorlage einem Ultimatum gleichgekommen sei. Als Kriegsbegründung hätte die Ablehnung seiner Ansicht nach nicht genommen werden sollen. Die NATO agierte eindeutig völkerrechtswidrig, ein UN-Mandat lag nicht vor, es wurde auch nicht darum ersucht, im Gegenteil der UN-Sicherheitsrat und die UN sind absichtlich umgangen worden.

Vonseiten der rot-grünen Bundesregierung und vonseiten der NATO wurde nachweisbar gelogen, um den NATO-Angriffskrieg auf Jugoslawien zu rechtfertigen. Die Bevölkerung in der Bundesrepublik war nicht so recht kriegswillig. Der Rogovo-Vorfall stimmte so nicht. Das Massaker von Racak fand so, wie es der ehemalige Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) und Co. geschildert hatten, nicht statt. Der angebliche Hufeisenplan war ein Konstrukt. Bild titelte damals damit, dass Scharping von KZs im Kosovo sprach: »Sie treiben sie ins KZ«. Der ehemaligen Außenminister Joseph Fischer (Grüne) wollte ein erneutes Auschwitz im Kosovo verhindern. Hier wurde heftig verbal aufgerüstet. Die Kriegsbegründungen von Scharping und Fischer waren unerträglich. Das war nichts anderes als offener Geschichtsrevisionismus und Verharmlosung von Auschwitz. Diese Kriegsbegründungen sind etwas, was mich bis heute wütend macht. Was allerdings durch diese Form der Kriegsbegründung »gelang«, war entweder die Verunsicherung  eines ganzen (rot-grünen) Milieus oder dessen Kriegszustimmung.

Der NATO-Sprecher Jamie Shea sprach bei Zivilopfern der NATO-Angriffe von »Kollateralschaden«. Ich war froh, Jamie Shea 2008 bei einer Anhörung im Europäischen Parlament offen sagen zu können, dass er zu den eindrücklichsten Persönlichkeiten des NATO-Angriffskriegs gegen Jugoslawien gehört hat, mit seiner menschenverachtenden Äußerung von Zivilopfern als Kollateralschaden. Der Belgrader Journalist Andrej Ivanji brachte es auf den Punkt: »Ja, serbische Streitkräfte und paramilitärische Einheiten haben Albaner systematisch aus dem Kosovo vertrieben, aber erst nach den ersten NATO-Bomben. Und nein, es gab keine Konzentrationslager im Kosovo, von wegen Auschwitz.«

Die NATO und die NATO-Mitgliedsstaaten einschließlich Deutschland betrieben 1999 also einen mit Lügen begründeten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Jugoslawien, bei dem auch Zivilisten getötet wurden. In Deutschland fand unter einer SPD-Grünen-Bundesregierung ein Dammbruch hin zur Teilnahme der Bundeswehr (und der NATO) an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen statt.

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Menschen im Ahrtal warten noch immer auf Hilfe

Man muss Feindsender hören um zu wissen wie der deutsche Staat das Volk hängen läßt.

Nach der verheerenden Flut im vergangenen Jahr sind viele Häuser im Ahrtal bis heute unbewohnbar.

Häuser, Brücken sowie Autos und gar ganze Ortschaften – die Jahrhundertflut im Ahrtal mit 134 Toten vor fast einem Jahr hatte nahezu alles weggerissen, was ihr im Weg stand. Rund 9.000 Gebäude waren bei der Tragödie zerstört oder beschädigt worden. 17.000 Menschen verloren ihr Zuhause. Schnelle und unbürokratische Hilfen hatte die Bundesregierung den Geschädigten zu jener Zeit versprochen, einen Hilfsfonds von insgesamt 28 Milliarden Euro eingerichtet. Doch bis heute hapert es an der Auszahlung. Viele der Flutopfer stehen deshalb vor den Trümmern ihrer Existenz – in den Medien hört man darüber kaum was.

Es läuft schleppend mit der Auszahlung der versprochenen Hilfsgelder für die Flutgeschädigten im Ahrtal. Knapp ein Jahr nach der Jahrhundertflut klagen viele der Betroffenen darüber, die vermeintlich unkomplizierten sowie schnellen Hilfszahlungen aus dem Milliardenfonds der Bundesregierung nicht oder nur teilweise erhalten zu haben. „Wenn ich das unkompliziert und einfach verspreche, dann muss ich es auch unkompliziert und einfach machen. Aber das, was hier abgeht, das ist eine Farce, das ist eine Unverschämtheit“, ärgerte sich Flutopfer Alexandra Baltes im Mai in der ARD-Sendung Report Mainz. Weiterlesen »

Prügelpolizei ohne Ende

Die Polizei, dein Feind und Gegner!

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Die illustrierte Empathie-Lücke

Übersetzung des Beitrages auf http://empathygap.uk/?p=4057

Die illustrierte Empathie-Lücke

07.07.2022

Niedergang der Allgemeinmediziner? Was sich nur Wenige zu sagen trauen!

 

Viele Menschen werden bemerkt haben, dass die Hausarztpraxen nicht zu den Regelungen zurückgekehrt sind, die vor der Schließung galten. Außerdem war es in den Jahren vor Covid bekanntermaßen schwierig, einen Termin bei einem Allgemeinmediziner zu bekommen, vor allem in einigen Gebieten und vor allem in weniger als ein paar Tagen.

Kommentatoren werden immer deutlicher, wenn es um den Grund für die schwindende Leistungsfähigkeit der Allgemeinmedizin geht: Sie behaupten, dass dies auf den steigenden Anteil von Hausärzten zurückzuführen ist, die in Teilzeit arbeiten. Meirion Thomas schrieb am 4.6.22 in The Spectator,

„Derzeit arbeiten erstaunliche 58 % der Allgemeinmediziner drei Tage oder weniger pro Woche. Man sagt uns, dass der Umgang mit Patienten so stressig ist, dass Teilzeitarbeit die einzige Möglichkeit ist, ein Burnout zu verhindern. In meinen 33 Jahren als NHS-Beratungsarzt für Chirurgie kann ich mich nicht erinnern, dass dies bei Herz-, Hirn-, Krebs- oder anderen Spezialisten, die täglich über Leben und Tod entscheiden, jemals der Fall war. Die Arbeit von Hausärzten ist weit weniger kompliziert. Warum sollten sie so stark von Burnout betroffen sein?“

Nur die mutigsten Kommentatoren gehen jedoch noch einen Schritt weiter und behaupten, dass die Zunahme der Teilzeitbeschäftigung von Hausärzten in den letzten Jahrzehnten auf die enorme Zunahme der Zahl weiblicher Hausärzte zurückzuführen ist. Kathy Gyngell tat dies in einem Interview auf GB News, zum sichtbaren Unbehagen des Moderators. Es scheint, dass selbst GB News nichts senden will, was den Gedanken unterstützt, dass das alte arbeitswütige Patriarchat ein gesellschaftliches Gut gewesen sein könnte – und noch weniger kann man Kritik an der feministischen Gleichstellungspflicht äußern.

Hier tue ich das Übliche und untersuche die Daten. Stimmt es, dass der Druck auf die Hausärzte in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat? Und stimmt es, dass die Teilzeitarbeit der Hausärzte deutlich zugenommen hat und dass dies vor allem auf die weiblichen Hausärzte zurückzuführen ist? Weiterlesen »

The Telegraph fasst zusammen

Die Entwicklung der russischen Militäroperation in der Ukraine lässt sich anhand der Schlagzeilen in der britischen Zeitung The Telegraph gut verfolgen:

24.02.2022
Wladimir Putin hat gerade den Fehler gemacht, der seine blutige Herrschaft beendet
(Vladimir Putin may just have made the error that ends his bloody rule)
https://www.telegraph.co.uk/opinion/2022/02/24/vladimir-putin-may-just-have-made-error-ends-bloody-rule/

03.04.2022
Der Westen besiegt Russland mit seinen eigenen Waffen
(The West is beating Russia at its own game)
https://www.telegraph.co.uk/news/2022/04/03/west-beating-russia-game/

21.04.2022
Putins Krieg war ein Fiasko. Es wird noch schlimmer werden
(Putin’s war has been a fiasco. It’s about to get worse)
https://www.telegraph.co.uk/news/2022/04/21/putins-war-has-fiasco-get-worse/

05.05.2022
Gedemütigtes Russland steht vor einer epochemachenden Niederlage
(Humiliated Russia faces an epoch-defining defeat)
https://www.telegraph.co.uk/news/2022/05/05/humiliated-russia-faces-epoch-defining-defeat/

12.05.2022
Der totale Sieg über Putin ist nicht billig zu haben
(Total victory over Putin cannot be bought cheap)
https://www.telegraph.co.uk/news/2022/05/12/total-victory-putin-cannot-bought-cheap/

26.05.2022
Putin könnte vor einem schockierenden Triumph stehen
Putin could be about to pull off a shock triumph
https://www.telegraph.co.uk/news/2022/05/26/putin-could-pull-shock-triumph/

 

Gefunden beim Russischen Funker

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