Warum Europa zusammenfallen wird

https://www.youtube.com/watch?v=dT6RZ8l1bV8
https://de.gatestoneinstitute.org/22740/europa-wird-es-moeglicherweise-nicht-schaffen

Transcript:

Einleitung: Die lautlose Erosion einer Zivilisation

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie das Ende einer Zivilisation aussieht? Na ja, bald werden wir die Antwort geliefert bekommen. Die meisten, wenn sie sich es vorstellen, stellen sich brennende Städte und plötzliche Katastrophen vor. Die Realität ist prosaischer. Sie ist eine langsame, lautlose Erosion. Wir beobachten derzeit, wie das Europa, das Westeuropa, das wir seit Jahrhunderten kennen, eine Kultur des industriellen Wohlstands, der individuellen Freiheit und einer einheimischen Mehrheitsgesellschaft schlichtweg verschwindet. Es weicht etwas anderem, einem fragmentierten ärmeren, einer fragmentierten ärmeren und unfreieren Gesellschaft.

Drieu Godefridi: „Do the Math“ – Eine bittere Bilanz

Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine mathematische Gewissheit. Und dabei stützen wir uns heute oder stütze ich mich heute auf die Analyse des belgischen Juristen und Philosophen Drieu Godefridi, der in seinem aktuellen Essay „do the Meth“, also rechne nach, eine bittere Bilanz zieht. Rechnen wir also nach.

Der demographische Kollaps und der „Selbstmord“ Europas

Punkt 1, der demographische Kollaps

Das Fundament jeder Gesellschaft sind Menschen. Ohne Kinder gibt es keine Zukunft. keine Innovation, keine Steuerzahler. In der EU liegt die Geburtenrate bei 1,34 weit unter den 2,1, die für den Statuserhalt nötig wären, obwohl wir in der EU ja auch schon enorme Zuwanderungen haben und die Fertilitätsraten jener, die da zugewandert sind in den letzten Jahren deutlich höher liegt als die der ursprünglichen Bewohner dieser Gebiete. Godefridi nennt das einen demographischen Selbstmord und hier greift ein perfider Mechanismus.

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Die Lügen des Zwangsfernsehen

 

Ist es möglich dass die Messe Leipzig hier Mäuschen gespielt hat, um etwas Stress bei den linken Fuzzis vom Zwangsfernsehen zu erzeugen? Die Halali wirkt ja echt angepisst:-)

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Flugzeugdampf

Luft kann, je nach Temperatur eine bestimmte Menge Wasser aufnehmen. Dieses Wasser sieht man nicht. Je höher die Temperatur, umso mehr Wasser kann die Luft aufnehmen. Je niederer der Druck, umso weniger. Wird die Höchstmenge überschritten, kondensiert das Wasser aus. An kälteren Flächen bilden sich dann Wassertropfen.

Was aber passiert in großen Höhen mit dem überschüssigen Wasser? Es fallen ja nicht einfach Regentropfen aus dem blauen Himmel. Das überschüssige Wasser bindet sich an Staubpartikel, und erzeugt Wassertröpfchen die in der Luft schweben. Solange sie nicht eine bestimmte Größe erreichen, fallen sie nicht herunter. Solange das Verhältnis von Oberfläche zu Gewicht groß genug ist, verharren sie in der Luft. Die Reynoldschen Zahlen beschreiben dieses Verhalten. Sie sind das Verhältnis der Trägheitskräfte zu den viskosen Kräften. Ich bin aus der Thematik schon 20 Jahre raus und hoffe, dass ich das noch richtig beschrieben habe.

Die Schwerkraft ist nicht in der Lage die minimale Klebekraft (Viskosivität) der Wassertröpfchen in der Atmosphäre zu überwinden. Und deshalb schwebt dieses Wasser als Wolken sichtbar über unseren Köpfen.

Wenn genügen viele dieser Tröpfchen vorhanden sind, beginnen sie sich zusammenzuschließen und irgendwann sind sie so schwer dass sie das Beharrungsvermögen überwinden. Genau dann fängt es an zu regnen. Der Vorgang ist natürlich noch abhängig von Temperatur und Luftdruck.

In einem Flugzeugtriebwerk entsteht bei der Verbrennung eine Menge Wasser und eine Menge Staubpartikel. Je nach Temperatur, Luftdruck und Wassergehalt der Atmosphäre ergeben sich unterschiedliche Erscheinungen.

Aus diesen Erscheinungen eine gewollte Aktion herauslesen zu wollen, ist meiner Meinung nach noch willkürlicher, als aus den Spiegelungen einer Kristallkugel die Zukunft zu deuten.

Wenn ich die Bevölkerung mit irgendwelchen Mittelchen beeinflussen wöllte, würde ich als Träger das Trinkwasser verwenden und nicht so eine aufwendige Sache mit Flugzeugen. Allein wieviel Zeugen es dabei gibt. Im Wasserwerk reicht ein Mann.

Rainer

Transcript -Planet mind control- (Jason Christoff) 2026

Planet mind control (Jason Christoff) Doc. 2026

https://www.youtube.com/watch?v=YWhoUwQXvTg

Jeden Tag gehen die Menschen ihren täglichen Aufgaben nach und glauben, dass sie die Kontrolle über ihre Entscheidungen haben. Jeder ist fest davon überzeugt, dass jede Entscheidung, die er trifft, das Ergebnis einer sorgfältigen und intelligenten Analyse ist. Sie wählen einfach die Lösung, die am besten zu jeder Herausforderung und jedem Problem passt. Aber was wäre, wenn unsere Entscheidungen stattdessen von etwas außerhalb unserer selbst sorgfältig ausgearbeitet und von Kräften, über die wir kaum etwas wissen, in uns eingeplant würden? Was wäre, wenn Sie den Großteil Ihrer Entscheidungen gar nicht selbst treffen würden? Was wäre, wenn Sie in einem System agieren, in dem Sie glauben sollen, dass Sie die vollständige Kontrolle haben, weil genau dieser Glaube es so viel einfacher macht, Sie zu kontrollieren? Sie glauben, Sie seien zu weit entwickelt, um auf diese Weise getäuscht zu werden, was Sie blind macht? Was wäre, wenn Sie umso leichter einer Gedankenkontrolle unterliegen, je klüger Sie sich selbst einschätzen? Könnte dies möglicherweise die Kreisläufe aus Elend und Selbstzweifeln erklären, die Sie in Ihrem Leben erleben? Könnte dies Ihre selbstzerstörerischen und selbstschädigenden Süchte erklären, sowie all die anderen unlogischen und irrationalen Verhaltensweisen, an denen Sie im Laufe Ihres Lebens teilgenommen haben? Könnte dies nicht erklären, warum Sie nicht vorankommen, egal wie sehr Sie sich auch bemühen? Was wäre, wenn ich Ihnen beweisen könnte, dass die Richtung Ihres Lebens schon immer so gestaltet war, dass sie einem negativen Verlauf folgt, und dass Ihr wahres Potenzial absichtlich untergraben wird?

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Das Staatsfernsehen bastelt einen deutschen Rechtsextremen

Vor 10 Jahren ermordete Davoud Ali Sonboli im Münchner Olympia-Einkaufszentrum acht Jugendliche und eine 45-jährige Mutter. Sonboli ist nicht nur ein Symbol für fehlgeschlagene Integration, er ist ein Paradebeispiel für die Fälschung von Geschichte, wie das Staatsfernsehen sie betreibt. Damit wird eine Gefahr von Rechts inszeniert, die es kaum gibt.

Sonboli ist kein deutscher, es ist ein iranischer Nachname. Den hat man zu „S.“ verkürzt und aus „Davoud Ali“ wurde „David“.

In der ARD-tagesschau textet heute, am 22. Juli 2026 Thies Marsen vom Bayerischen Rundfunk:

„Vor zehn Jahren tötete ein rechtsextremer Attentäter neun Menschen am Olympia-Einkaufszentrum in München. Behörden werteten die Tat lange als unpolitischen Amoklauf – mit Folgen für die Betroffenen.
Von Thies Marsen, BR

Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute bei der Gedenkfeier zum 10. Jahrestag des Attentats am Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) das Wort ergreifen wird, werden ihm die Überlebenden des Anschlags und die Hinterbliebenen der Opfer genau zuhören.

Es beginnt in der Fachstelle „Fachstelle für Demokratie, geg. Rechtsextremismus“ der Stadt München. Dort gibt man ein Gutachten in Auftrag, dessen Ziel darin besteht, herauszufinden, ob David S., also Davoud Ali Sonboli, der Mörder aus dem Olympia Einkaufszentrum nicht vielleicht doch rechtsextremistisch gewesen sein könnte, immerhin haben seine Opfer einen Migrationshintergrund.

Das Gutachten, an dem unter anderem Matthias Quent beteiligt ist, kommt – kaum überraschend – zu dem Ergebnis, dass David S., also Davoud Ali Sonboli, rechtsextremistisch motiviert war. Matthias Quent, der damalige Leiter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, das in Jena mit Mitteln des Thüringischen Landtags geschaffen wurde und in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) betrieben wird, war zu diesem Zeitpunkt noch ein Angestellter der AAS-Stiftung und hat an diesem „Gutachten“ mitgeschrieben. Es ist der gleiche Quent, der sich intensiv mit der Aufarbeitung des NSU-Komplexes befasst (hat), eine Aufarbeitung, die auch Martina Renner, die einst über die Landesliste von Thüringen für die LINKE in den Bundestag eingezogen ist, interessiert. Renner interessiert auch die Frage, ob David S., also Davoud Ali Sonboli nicht vielleicht doch als Rechtsextremer durchgehen könnte. Sie macht diese Frage zum Gegenstand einer Kleinen Anfrage im Bundestag.

Ein Jahr später, sind dann auch „die Ermittler“ der Ansicht, man müsse die „rechtsradikale und rassistische Gesinnung“ von David S. in Rechnung stellen, eine Gesinnung, die sie erst mit einer Verspätung von drei Jahren ermitteln konnten.

David S. ist eine Namensschöpfung der deutschen Medien. Der Mörder Davoud Ali Sonboli hat selbst „Migrationshintergrund“ und ist somit der erste iranisch-stämmige Rechtsextremist, der in Deutschland geschaffen worden ist.

Ein rechtsextremer Attentäter wird erfunden: Wenn aus Ali David wird [Rubrik Lügenfunk]

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Gesundheitsreform

Schlimmer geht bei den Kartellparteien immer. Wer meint, das Gesundheitssystem in Deutschland wäre jetzt schon eine Katastrophe, sollte sich mal diese Gynäkologin anhören. Sie erklärt die gravierenden Folgen der Gesundheitsreform von Schwarz-Rot für Kassenpatienten. Es betrifft alle, auch die Kinderärzte: „Zieht euch warm an…

 

https://x.com/kripp_m/status/2080583488659509587

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Ans Pluszeichen genagelt!

Der kleine Mehmet ist nicht gut in der Schule, besonders in Mathe hinkt er hinterher. Die Eltern haben von einer schule mit besonderen Fördermöglichkeiten gehört, die allerdings katholisch ist. Sie schicken ihn dorthin.
Nach überraschend kurzer Zeit verbessern sich seine Mathenoten dramatisch. Nach dem Grund gefragt, sagt er: “Als ich den Mann gesehen habe, den die an das Pluszeichen genagelt haben, wusste ich: Die verstehen keinen Spaß.”

 

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Evolution

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Es gibt zu viele Unfähige

Das tut ja schon richtig weh! Trotzdem zeige ich es. Auch ihr müsst leiden;-)

 

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Diese Jugend macht Hoffnung

Jugendschutzgesetz wirkungslos: Australiens Social-Media-Verbot scheitert an Teenagern

Australien führte im Dezember 2025 ein Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren ein, eigene Konten auf Plattformen wie Tiktok, Instagram oder Snapchat zu besitzen. Eine Studie von Christopher Roth vom Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik und Filip Milojević von der University of Chicago belegt nun erneut das Scheitern der Maßnahme.

Die Befragungen von 970 Jugendlichen im März und April 2026 sowie 792 Jugendlichen im Juni 2026 (unter Einbezug von 423 Wiederholungsbefragten und 93 Befragten in beiden Wellen) zeigen einen Einbruch der Befolgungsquote von 27 Prozent im April auf 6 Prozent im Juni 2026. Der Anteil der 14- bis 15-Jährigen, die trotz Verbot innerhalb der letzten sieben Tage eine Plattform nutzten, stieg im selben Zeitraum von 64 auf 92 Prozent.

Französische Politiker haben das gleiche geistige Niveau, wie die Australischen.

Frankreich: Social Media wird ab September für unter 15-Jährige gesperrt

Im Grunde geht es nicht um den Schutz von Kindern, denn nun muss ja jeder sein Alter nachweisen. Egal wie angeblich anonym die Verfahren sind, damit ist jeder identifizierbar. Von so einer Überwachung konnte die Stasi nur träumen!

Die Chatkontrolle zielt in die gleiche Richtung! 

 

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Was Lawrow über die NATO-Expansion sagt

Vom Feindsender
https://freedert.online/meinung/283627-politico-lehnt-lawrow-artikel-ab/

Sergei Lawrow analysiert in seinem von Politico abgelehnten Artikel die Hintergründe des Ukraine-Konflikts, Europas Rolle dabei und die Risiken für die globale Sicherheit. Er erläutert, welche Bedingungen europäische Führer stellen – und welche Grundsätze Russland für echte Verhandlungen sieht.

Die dem Establishment nahe, in Brüssel ansässige Publikation Politico Europe, die im Besitz der deutschen Axel Springer SE ist, hat die Veröffentlichung eines exklusiven Artikels des russischen Außenministers Sergei Lawrow abgelehnt.

Lawrows Artikel war ursprünglich für die Veröffentlichung in der Brüsseler Politico Europe vorgesehen, wurde jedoch aufgrund einer „letzten Entscheidung des Redaktionsteams des Mediums“ abgesagt, teilte das russische Außenministerium am Freitag mit.

In dem Artikel skizzierte Russlands erfahrener Top-Diplomat Moskaus Sicht auf den ukrainischen Konflikt, Europas Rolle bei der Eskalation der Krise und die umfassenderen Auswirkungen auf die globale Sicherheit. Lawrow warf den europäischen Führern vor, Diplomatie als Deckmantel für die Expansion von NATO und EU zu nutzen, während er argumentierte, dass der Westen versucht habe, die Ukraine in einen antirussischen Brückenkopf zu verwandeln. Er warnte auch davor, dass die wachsende Militarisierung der EU, einschließlich Diskussionen über nukleare Abschreckung und „strategische Autonomie“, das Risiko einer direkten Konfrontation zwischen der NATO und Russland erhöhen könnte.

Im Folgenden der vollständige Text von Lawrows Artikel, wie auf der Website des russischen Außenministeriums veröffentlicht:

Von Sergei Lawrow

Einige Überlegungen zur Lösung der ukrainischen Krise, zu Europa und zur globalen Sicherheit

Bei einem Treffen in London am 7. Juni 2026 legten die Staats- und Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie Wladimir Selenskij fünf Voraussetzungen dar, die Russland erfüllen müsse, um einen „gerechten und dauerhaften Frieden“ in der Ukraine zu sichern. Das vereinte Europa präsentiert diese Forderungsliste nun als Grundlage für einen Dialog mit Moskau.

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Das politische Ukrainertum gärte über Jahrhunderte

Information vom Feindsender:
https://freedert.online/meinung/283583-ukrainertum-gaerte-ueber-jahrhunderte/

Das politische ukrainische Bewusstsein wurde gezielt im galizischen „Reagenzglas“ gezüchtet – wie ein Gift, das die russische Einheit vergiften sollte. Doch dieses „Reagenzglas“ selbst entstand bereits fünf Jahrhunderte zuvor, als der westlichste Teil der Rus in einem fremden Zivilisationsprojekt gefangen war.

Von Igor Karaulow

In letzter Zeit stoße ich im Internet auf ausführliche Äußerungen verschiedener Blogger, die sich für oder gegen die These „Lenin hat die Ukraine geschaffen“ aussprechen. Ein Meinungsaustausch, bei dem der Leser unweigerlich viel Interessantes erfährt, ist an sich zu begrüßen. Doch das Thema ist meiner Meinung nach unglücklich gewählt und lenkt uns vom Problem der „ukrainischen Identität“ hin zur Figur Lenins selbst, was die Diskussion zu einer weiteren Fortsetzung des endlosen Streits zwischen Roten und Weißen (Kommunisten und Monarchisten im russischen Bürgerkrieg) macht. Den einen ist es wichtig, die Unbescholtenheit des Anführers des Proletariats auch in dieser speziellen Frage zu verteidigen, während die anderen das Ergebnis eines langen historischen Prozesses auf eine einzige Person abwälzen wollen, weil es so einfacher ist.

Lenin hat die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik geschaffen, aber das Wesen der Ukraine existierte natürlich schon vor Lenin: Da der Dichter Taras Schewtschenko in seinem Testament verlangte, in der „lieblichen Ukraine“ beigesetzt zu werden, gab es anscheinend schon damals (im 19. Jahrhundert) einen Ort, an dem man ihn begraben konnte. Und auch beim Dichter Alexander Puschkin gibt es die „stille ukrainische Nacht“ und keine andere – das hat sich Lenin ganz sicher nicht ausgedacht, genauso wenig wie er sich den Hetman Iwan Masepa ausgedacht hat.

Darüber hinaus kann man nicht behaupten, dass die Geschichte des Ukrainertums erst im 17. Jahrhundert beginnt, als der Moskauer Staat zum ersten Mal auf politischer Ebene mit den Kleinrussen in Kontakt kam, indem er ein Bündnis mit den Saporoschjer Kosaken unter Bogdan Chmelnizki schmiedete.

Die Geschichte der Spaltung des einheitlichen russischen Raums muss wohl im 12. Jahrhundert beginnen, als Fürst Andrej Bogoljubski – über den in Russland kürzlich eine recht sehenswerte Fernsehserie ausgestrahlt wurde – die politischen Beziehungen zu Kiew abbrach und beschloss, im Nordosten der Rus’ einen eigenen Staat aufzubauen; unter den damaligen Umständen hätte man ihn als Separatisten bezeichnen können, obwohl der Prozess der Abspaltung der Regionen zu jenem Zeitpunkt eine logische Entwicklung war.

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Farbwandel des Klimas

21.06.2017, Mittelwert der angezeigten Temperaturen 30,5 Grad Celsius

 

21.06.2022, Mittelwert der angezeigten Temperaturen 24,8 Grad Celsius

 

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Wie Feministinnen die relationale Aggression angewendet haben

Übersetzung aus dem englischen:
https://menaregood.substack.com/p/how-feminist-have-used-relational

Körperliche Aggressionen wurden zu Recht als schädlich und inakzeptabel anerkannt. Wir verstehen, dass Bedrohungen, Einschüchterung und Gewalt genutzt werden können, um andere zu kontrollieren, und die Gesellschaft hat mächtige Normen entwickelt, um ein solches Verhalten zu verhindern. Relationale Aggression hingegen bleibt oft weitgehend unsichtbar. Anstelle von Fäusten verwendet es Scham, Ausgrenzung, Reputationsschaden, moralische Verurteilung und sozialen Druck, um das Verhalten zu beeinflussen. Obwohl sie weniger offensichtlich als körperliche Aggression ist, kann sie ebenso effektiv sein wie ein Werkzeug der Manipulation und Einschüchterung. Bevor Sie untersuchen, wie einige Feministinnen diese Taktik anwenden, lohnt es sich, die Natur der relationalen Aggression selbst zu verstehen.

Wie Feministinnen die relationale Aggression angewendet haben

Eine der nützlichsten Möglichkeiten, den Feminismus zu verstehen, ist nicht nur als politische Ideologie, sondern als kulturelles System, das oft relationale Aggression nutzt, um Compliance zu erlangen.

Relationale Aggression hängt normalerweise nicht von körperlicher Kraft ab. Es funktioniert durch Scham, Ausgrenzung, Reputationsschäden, sozialen Druck, emotionale Manipulation und Kontrolle der Geschichte. Es greift das Ansehen, die Zugehörigkeit, die Glaubwürdigkeit und das Recht einer Person an, zu sprechen.

Auf der persönlichen Ebene sehen wir dies in Beziehungen, wenn ein Partner Schuld, Rückzug, öffentliche Beschämung, Triangulation oder Anschuldigungen verwendet, um den anderen zum Schweigen zu bringen. Aber die gleichen Mechanismen können auf kultureller Ebene funktionieren. Wenn sie es tun, ist das Ziel nicht mehr nur eine Person. Das Ziel kann eine ganze Gruppe werden.

Das ist es, was mit Männern passiert ist. Weiterlesen »

Ein Mann namens Mark

Dies ist eine fiktive Geschichte über einen Mann namens Mark.
Quelle (englisch) https://menaregood.substack.com/p/false-accusations-marks-story

Mark hatte sich selbst schon immer für einen anständigen Mann gehalten. Nicht perfekt. Einfach nur anständig. Er arbeitete hart, beglich seine Rechnungen, trainierte die Jugendmannschaft, als sein Sohn noch jünger war, half den Nachbarn, wenn Stürme Bäume umstürzten, und versuchte, sich aus Ärger herauszuhalten. Die Menschen, die ihn gut kannten, hätten ihn als ruhig, zuverlässig und bedacht beschrieben.

Doch im Laufe der Jahre begann sich etwas in seinem Inneren zu verändern. Zunächst geschah dies ganz unmerklich.

Eine Bemerkung bei der Arbeit während eines Diversity-Seminars: „Männer müssen begreifen, wie toxische Männlichkeit allen schadet.“ Mark erinnerte sich, wie er still auf seinem Stuhl saß, nicht ganz sicher, was er mit diesem Satz anfangen sollte. Ein Teil von ihm dachte: „Nun ja, sicher … manche Männer können destruktiv sein.“ Doch ein anderer Teil fragte sich leise: Was genau hat das eigentlich mit mir zu tun? Er schwieg. Mit der Zeit häuften sich diese Botschaften.

Fernsehwerbungen stellten Väter als inkompetente Witzfiguren dar.
Online kursierten Artikel, die erklärten, dass Männlichkeit an sich gefährlich sei.
In den sozialen Medien wiederholten sich Variationen derselben Themen:
Männer sind privilegiert.
Männer sind emotional verkümmert.
Von Männern geht Gefahr aus.
Männer sind das Problem. Weiterlesen »

Ein Idiot ist ein Idiot

Franz Kafka sagte:

Ein Idiot ist ein Idiot, zwei Idioten sind zwei Idioten. 10000 Idioten sind eine politische Partei. Nicht weil sie durch ihren Zusammenschluss klüger geworden wären, sondern weil ihre schiere Zahl Ihnen ein Gewicht verleiht, dem die Vernunft allein nicht mehr standhalten kann.

Was beim Einzelnen noch als lächerlicher Irrtum erscheint, wirkt in der Masse plötzlich wie eine bedeutende historische Notwendigkeit. Die Worte bleiben dieselben, doch der Lärm um sie herum wird so gewaltig, dass er jede Stille des Nachdenkens übertönt. Jeder einzelne wiederholt mechanisch, was er selbst nie begriffen hat. Und in der kollektiven Echokammer nennen Sie diese Lehre schließlich Überzeugung.

In diesem Apparat fühlt sich niemand mehr persönlich verantwortlich, denn die Verantwortung verteilt sich auf so viele Köpfe, bis sie schließlich ganz verdunstet. Die Partei bewegt sich ohne Verstand. Sie spricht ohne Erkenntnis und sie entscheidet ohne den leisesten Zweifel. Ein Konstrukt aus Akten, Phrasen und namenlosen Korridoren, dass ich selbst zum Gesetz erhebt.

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