Author Archives: Rainer

Wie der linke Schwachsinn im Zwangsfernsehen begann

So hat das mit den linken Schwuchteln angefangen. Der will die Welt aus den Angeln heben und scheitert an einem Tisch. Zum Schluss klaut er noch die Mikrofone. Ein echter Linker. Das Zwangsfernsehen bietet für diese Luschen die Bühne.  

Streitgespräch zwischen Nikel Pallat und Rolf-Ulrich Kaiser, 1971

 

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US Haushalt im Wohnzimmer

Wenn man die Zahlen im Finanzhaushalt der USA durch 100 Millionen teilt, bekommt man Zahlen für einen normalen Haushalt z.B. einer Familie. Das sähe für ein Jahr so aus:

Einnahmen 52.446 $
Ausgaben 73.378 $
Schulden 1.361.788 $
Guthaben 60.554 $

Die USA sind nach jedem Rechnungslegungsstandard insolvent.

Quelle: https://fortune.com/2026/03/23/us-government-insolvent-fiscal-crisis-fix/

Die ZSA sind gezwungen einen Krieg anzuzetteln um die Schulden auf andere abzuladen.

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Der Flugzeugunfall von New York Laguardia

https://x.com/aakashgupta/status/2036178447354175624

https://www.danisch.de/blog/2026/03/24/der-flugzeugunfall-von-new-york-laguardia/

Der Fluglotse erteilte dem Feuerwehrwagen die Landeerlaubnis. Sekunden später schrie derselbe Lotse: „Stopp, Stopp, Stopp!“ Das Flugzeug flog mit 150 bis 170 km/h. Beide Piloten sind tot. Alle werden dies als Fehler des Fluglotsen werten.

Ein Fluglotse leitete gleichzeitig einen United-Flug, der nach einer Enteisungswarnung den Start abgebrochen hatte, dirigierte ein Feuerwehrfahrzeug über eine aktive Start- und Landebahn und koordinierte die Landung einer Air Canada mit Autobahngeschwindigkeit. Und das um 23:40 Uhr. Während einer verpflichtenden Überstundenschicht an einem seit Jahren unterbesetzten Flughafen. Ein System, das einer einzelnen Person diese Arbeitslast zuweist, wird genau dieses Ergebnis liefern. Die einzige Variable ist der Zeitpunkt. Der FAA fehlen rund 3.000 Fluglotsen. Die Personalstärke sank zwischen 2010 und 2024 um 13 %, während das Flugaufkommen um 10 % stieg. Über 40 % der 290 FAA-Terminals sind unterbesetzt. Die New Yorker Flugsicherungszentrale TRACON, die den verkehrsreichsten Luftraum Amerikas über den Flughäfen LaGuardia, JFK und Newark verwaltet, liegt chronisch unter ihrer Sollstärke. Newark erreichte nur 59 % des Personalziels. LaGuardia fertigt täglich 900 Flüge ab. Der Einstellungsprozess ist auf allen Ebenen gestört. Nur 2 % der Bewerber durchlaufen das gesamte Verfahren. Die Ausbildung dauert bis zu sechs Jahre. Die FAA-Akademie in Oklahoma City stellt einen Engpass dar; etwa 35 % der Auszubildenden scheitern dort. Der Kongress blockierte ein Gesetz zum Bau einer zweiten Akademie. In einem kürzlich abgeschlossenen Einstellungszyklus stellte die FAA 1.512 Kandidaten ein, verlor aber im selben Zeitraum 1.300. Der Nettogewinn: rund 160 Fluglotsen für das gesamte Land. Drei Dinge müssen geschehen, und jeder, der sie geschehen lassen kann, weiß das schon seit Jahren. Der Kongress muss die Finanzierung und Genehmigung einer zweiten FAA-Ausbildungsakademie sicherstellen. Eine einzige Einrichtung in Oklahoma City reicht nicht aus, um genügend Fluglotsen für 900 Millionen Passagiere jährlich auszubilden. Abgeordnete aus Oklahoma haben dies aktiv blockiert. Das muss dringend ein Ende haben. Die FAA muss die Zertifizierungsdauer verkürzen. Sechs Jahre von der Antragstellung bis zur vollständigen Fluglotsenlizenz sind absurd. Eigene Daten der Behörde belegen, dass Tower-Simulatoren die Zertifizierungsdauer um 27 % reduzieren. Sie wurden bereits in 95 Einrichtungen installiert. Das sollte jede Einrichtung sein, und die simulierten Stunden sollten einen größeren Anteil der Zertifizierungsanforderungen ausmachen. Die FAA muss endlich aufhören, Personalengpässe mit verpflichtenden Überstunden zu kaschieren. Fluglotsen in unterbesetzten Einrichtungen arbeiten sechs Tage die Woche im Schichtdienst (Früh-, Spät- und Nachtschicht). Das NTSB hat wiederholt auf Übermüdung hingewiesen. Der Fluglotse musste letzte Nacht während des Nachtbetriebs mehrere Notfälle gleichzeitig bewältigen. Überstunden sind keine Lösung für den Personalbedarf. Sie führen nur zu einer Eskalation der nächsten Landebahnkollision. Der Fluglotse sagte zu einem Frontier-Piloten, der alles beobachtet hatte: „Ich habe Mist gebaut.“ Der Pilot antwortete: „Nein, Mann, du hast dein Bestes gegeben.“ Einer von ihnen hat Recht. Die Antwort entscheidet darüber, ob dies wieder passiert.

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Achten sie auf ihre Wertsachen

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Schule in Deutschland

Text eines Lehrers auf Reddit:

Hallo allerseits, ich habe Mathematik studiert und arbeite derzeit, auch aufgrund der aktuell prekären Arbeitsmarktlage, als Lehrer im Seiteneinstieg an einer Realschule im Ruhrpott. Der Anteil an Flüchtlingen ist an meiner Schule so wie an vielen anderen Schulen hier in der Region ziemlich hoch.  Die meisten Flüchtlinge werden in separaten Integrationsklassen unterrichtet, da aufgrund des desolaten Bildungsstands eine Eingliederung in den Regelunterricht schlicht nicht möglich ist. Zwei solcher Integrationsklassen unterrichte ich mehrmals die Woche und wollte hier einfach mal meine Erfahrungen mit euch teilen.  Ich war schon vor Antritt meines derzeitigen Jobs der aktuellen Migration gegenüber äußerst kritisch, aber meine Erlebnisse im Schuldienst lassen meine damaligen schlimmsten Befürchtungen wie eine wohlwollende Utopie erscheinen.

Für den Kontext: Ein Gros der Integrationsklassen besteht aus in Spanien geborenen Marokkanern, ansonsten sind aber auch Syrer, Afghanen und Roma zahlenmäßig stark vertreten. Der übrige Rest ist ein wildes Potpourri aus Ukrainern und Flüchtlingen aus anderen arabischen oder muslimischen Ländern wie dem Libanon oder Somalia. Eine Klasse setzt sich vor allem aus jüngeren Schülern zwischen 11 und 13 Jahren zusammen, die andere Klasse besteht vor allem aus Teenagern, die um die 16 Jahre alt sind. Nun eine kleine Zusammenfassung meiner Beobachtungen:

In etwa die Hälfte der Klassen sind nicht nennenswert in ihrer eigenen Sprache alphabetisiert, knapp über die Hälfte versteht, auch teils nach Jahren im hiesigen Schulsystem, im etwa so gut Deutsch wie ich Mandarin

Zumindest in Mathe (bei den anderen Fächern kann ich es nur arg beschränkt beurteilen) ist der Bildungsstand ein absolutes Fiasko, selbst bei den älteren Schülern. Wirklich absolut einfachste Rechenaufgaben (5+6 oder 7-4) bereiten schon große Schwierigkeiten. Die Ursache scheint oft kognitiver Natur zu sein, denn selbst, wenn ich die Zahlen durch Gegenstände verdeutliche, sind viele Schüler nicht imstande, entsprechende Aufgaben zu lösen

Aktuell ist Ramadan. Ukrainische Schüler, die nicht fasten, müssen, wenn sie etwas trinken oder essen wollen, den Raum verlassen. Das ist einerseits eine von den Klassen selbst auferlegte Regel, wird andererseits aber auch von großen Teilen des übrigen Lehrpersonals und der Sozialarbeiterin geduldet oder gar aktiv befürwortet

Einige männliche Schüler weigern sich aus Glaubensgründen, neben weiblichen Schülerinnen zu sitzen. Dies wird ebenfalls toleriert.

Schlägereien sind an der Tagesordnung und das ist keine Übertreibung. Es findet tatsächlich annähernd täglich mindestens eine Schlägerei statt.

Vernünftig geführte Schulmappen oder allgemein ein pfleglicher Umgang mit Schulmaterialien existiert nicht. Die meisten kommen bloß mit den Klamotten, die sie am Leibe tragen, in den Unterricht.

Etwa die Hälfte der Klasse mit den älteren Schülern verspätet sich zur ersten Stunde stets um mindestens 10, gut und gerne mal 20 oder 30 Minuten. Auch nach den Pausen ist die Klasse eigentlich jedes Mal erst 10 Minuten zu spät wieder beisammen.

Während des Ramadans schläft, ebenfalls vom sonstigen Schulpersonal toleriert, ein guter Anteil regelmäßig im Unterricht, indem der Kopf auf den Tisch gelegt wird

Weibliche Schülerinnen werden regelmäßig mit stark obszönen Begriffen belegt. Die Ahndung solcher Äußerungen findet entweder gar nicht oder dermaßen zurückhaltend statt, dass einer Wiederholung Vorschub geleistet wird

An Elternsprechtagen ist mit 90 Prozent der Eltern, auch nach mehrjährigem Aufenthalt in Deutschland, nur über Dolmetscher zu kommunizieren

Vor ein paar Tagen erzählten mir einige Schüler stolz, welche neuen Handymodelle ihre Geschwister und Eltern denn so haben, die wohlgemerkt fast ausschließlich Transferleistungen empfangen

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Man braucht keinen Gott um Gutes zu tun.

SPINOZA: MAN BRAUCHT KEINEN GOTT, UM GUTES ZU TUN

Baruch Spinoza, der ketzerische Philosoph des 17. Jahrhunderts, der wegen seines zu freien Denkens aus dem Judentum exkommuniziert wurde, glaubte nicht an einen persönlichen Gott, der über uns richtet. Er glaubte nicht an Himmel, Hölle oder Wunder.

Und doch glaubte Spinoza an eine absolute Moral.

Wie das? Weil Gott für Spinoza kein himmlischer Buchhalter war, der Sünden aufzeichnete. Gott war die Natur selbst – Deus sive Natura. Das Universum war nicht kalt oder gleichgültig, es war göttlich.

In diesem System wird Ethik nicht von oben auferlegt. Sie entsteht aus Verständnis. Spinoza argumentierte, dass wir umso mehr im Einklang mit der Vernunft leben und umso tugendhafter werden, je besser wir unseren Platz in der Natur verstehen – unsere Triebe, unsere Grenzen, unsere gegenseitige Abhängigkeit.

Für Spinoza geht es bei Moral nicht um Gehorsam. Es geht um Ausrichtung.

Man verzichtet nicht auf Grausamkeit, weil ein göttlicher Richter zusieht. Man verzichtet darauf, weil Grausamkeit das eigene Wesen fragmentiert, einen gegen andere aufbringt und das eigene Gedeihen sabotiert. Gut ist, was die eigene Kraft zu existieren und zu verstehen stärkt. Böse ist, was sie schwächt.

Das ist kein Relativismus. Es ist Strenge, die nicht auf Geboten, sondern auf Metaphysik basiert.

Es ist keine Hintertür für Libertine. Es ist ein Aufruf zur Integrität, der keinen kosmischen Bestrafer braucht, um zu gelten.

Und hier kommt der Clou: Spinoza war wohl atheistischer als die meisten modernen Atheisten. Er lehnte jeden anthropomorphen Gott ab, verwarf die Unsterblichkeit der Seele und gelangte dennoch zu einer Moralphilosophie, die ebenso anspruchsvoll ist wie jedes religiöse System.

Wenn das für Sie wie eine Erlaubnis klingt, „zu tun, was Sie wollen“, dann haben Sie Spinoza nicht verstanden. Oder den Atheismus. Oder, offen gesagt, die Ethik.

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Auch ein Hund ist nur ein Mensch

Das gab es noch nie

Ein Mann, der noch gar nicht zum Kanzler gewählt ist,

handelt mit Parteien, die die Wahl verloren haben, die

größte Schuldenaufnahme in der Geschichte der

Bundesrepublik Deutschland aus,

in einem Bundestag, der längst aufgelöst wurde.

 

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Amerikanische Söldner sterben in Russland

Video (einer Helmkamera) zeigt US-amerikanische #Söldner, die in die russische Region Kursk eingedrungen und unter Artillerie- und Mörser-Beschuss der russischen Armee geraten waren. Die Aufnahmen wurden von russischen Soldaten veröffentlicht, die von der Helmkamera des später auf russischen Territorium getöteten US-Söldners stammen.

Werteverfall

 


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Moderne Elektrozeiten

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Koalitionspartner der CDU in Thüringen

Nur damit hinterher niemand behaupten kann von nichts gewusst zu haben.

Antifa! Das sind die Abgeordneten, mit denen die CDU Thüringen nach der Machtergreifung Thüringen regiert.

Katharina König-Preuss (Linke) und Ronald Hande (Linke).

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CO2 Betrug

Alle Leute in der Regierung, die eine Klimaerwärmung durch CO2 propagieren, sei es mündlich oder durch Abstimmung lügen wissentlich, denn die Daten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages sagen etwas anderes. Aus deren Daten ist ersichtlich, dass CO2 eine Sättigungsgrenze hat, die längst erreicht ist. Selbst eine Verdoppelung des CO2 Gehaltes bewirkt fast keine Änderung der Absorbtion.

Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages
Seite 9 „Kohlendioxid, Sättigung der Absorptionsbanden“ 
https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/9f601568762c4ad897d5697bda87f74c/WD-8-014-20-pdf.pdf

Der CO2 Bereich hat weitgehend 100% erreicht oder wird durch andere Absorbtionen abgedeckt.

Wer es genau wissen will und Physik versteht, kann sich das hier detaillierter ansehen.

Da das Video immer wieder bei Youtube gelöscht wird, kann man es mit „Dr. Bernhard Strehl CO2“ wieder finden. 

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Harte Zeiten schaffen starke Männer


Harte Zeiten schaffen starke Männer

Starke Männer schaffen gute Zeiten

Gute Zeiten erzeugen schwache Männer

Schwache Männer schaffen harte Zeiten

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Frauen bei der Polizei

Zwei Polizistinnen nähern sich am 3. Februar einer Wohnung im Obergeschoss. Die Frauen begannen zu schießen, als sie eine Person in der Wohnung entdeckten.

Eboni Pouncy, die als Freundin des Bewohners der Wohnung identifiziert wurde, erlitt bei dem Vorfall fünf Schusswunden an Bein und Oberkörper. Rechtsanwalt Ben Crump, der Pouncy vertritt, sagte, das Video sei ein Beweis für „unnötige und übermäßige Gewalt“.

Der Vorfall wird derzeit untersucht.

https://twitter.com/Breaking911/status/1757502504240107781

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Der Antifaschistische Schutzwall heißt jetzt Brandmauer

https://twitter.com/Ricarda_Lang/status/1754131635082019151

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