Archiv nach Schlagworten: Linke Pest

Von der Wirklichkeit umzingelt

„60 Minutes“ möchte gerne ein positives Bild zeichnen von den Migranten in Schweden, aber schon nach kurzer Zeit … aber seht selbst.

Es ist keiner abgestochen worden. Also ist es als positiv zu bewerten!

https://twitter.com/AHuxley1963/status/1760377202070155641

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Die LINKSGRÜNROTE IDEOLOGIE ist eine FASCHISTISCHE GEWALTIDEOLOGIE

Die LINKSGRÜNROTE IDEOLOGIE ist eine FASCHISTISCHE GEWALTIDEOLOGIE, weil sie die persönliche Freiheit und Verantwortlichkeit jedes Menschen untergräbt, indem sie vorgibt zu wissen, was für den einzelnen richtig ist, wie man u.a. auch an den vielen Orwellschen Neusprechs der GrünLinksRoten erkennen kann („Das Private ist politisch“ (weil dann politisch steuerbar..) etc. Sie kann gar nicht anders, weil das ihr grundlegender Kern und ihr Wesenszug ist.

Wer das nicht glaubt, kann es in vielfältiger Weise in unserer tagespolitschen Wirklichkeit studieren, nämlich daran, wie sich diese ganze Denk- und Sprachdiktatur der LinksGrünRoten immer weiter in unsere persönlichsten Bereiche frisst…

Und wer glaubt oder erzählt, dass diese menschenverachtende Ideologie tot sei, der erzählt wissentlich oder unwissentlich Lügen…Von den LinksGrünRoten wird daher permanent versucht (und ist nachprüfbar auch ganz offiziell von diesen verkündet worden) die bürgerliche Gesellschaft und vor allem die Familie als Kern der freiheitlichen bürgerlichen Grundordnung zerschlagen zu wollen, wohl wissend, dass dann ein anderen Herr im Hause sein wird…und wie die Herrschaft dieser HerrenINNEN dann aussieht, kann an vielen Bsp. der Geschichte studiert werden.

Die Methodiken mögen unterschiedlich sein (pure Gewaltanwendung (Antifa), Gender, LinksRotGrüner Terror gegen Wissenschaftsfreiheit, Queertheorie…); das Ziel ist stets dasselbe und endet IMMER in Zwang, Denk-und Sprachdiktaturen sowie Gewalt (da unterscheidet sich LinksGrünRoter Faschismus in keinster Weise von dem des NaziRechtsfaschismus: GRÜNLINKSROTE und NAZIRECHTE IDEOLOGIEN sind FASCHISTISCHE GEWALTIDEOLOGIEN; beides sind zwei Seiten EINER Medaille…

Interessanterweise wird bei uns selten darauf hingewiesen und schon gar nicht diskutiert, dass sich die Nazis selbst National-Sozialisten(!) nannten und das nicht zufällig…). Der Schritt zum Gulag (RotLinksGrün) und KZ (NaziRechts) ist nur folgelogisch und in der Geschichte ein sichtbares und überprüfbares Ergebnis. Man muß nur die Aufrichtigkeit besitzen, sich dies einmal ehrlich einzugestehen.

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Kinderschutz

Denn soviel muss man sagen: Jeder Migrant, der seinem Kind morgens einfach ein Messer zur Verteidigung mit in die Schule gibt, tut für sein Kind mehr, als der deutsche Depp, der grün wählt und sich dabei gut vorkommt, damit aber sein Kind in den Shredder wirft.

Zitat aus:
https://www.danisch.de/blog/2024/02/13/verzweiflung-an-schule-in-hannover/

Moderne Zeiten, kann man da nur sagen!

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Fahrradwege in Peru

Die Bundesregierung verschwendet das Geld der Steuerzahler nicht nur für Fahrradwege in Peru, Sie gibt auch noch Geld dafür aus, dieses Scheiss schön zu reden! 

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Der Antifaschistische Schutzwall heißt jetzt Brandmauer

https://twitter.com/Ricarda_Lang/status/1754131635082019151

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Erinnerungen an den Coronaterror

Um die Radikalität und zum Teil irritierende bis schockierende Inhumanität jener Zeit in Erinnerung zu rufen, soll über Zitate aggressiv agierender Politiker die Stimmung jener Zeit widergespiegelt werden.

Als historisches Zeitdokument folgen Auszüge der Hassrede der Grünen-Politikerin Katharina Schulze am 1. Dezember 2021 im bayrischen Landtag. Dringlichkeitsantrag –Drucksache Nr. 18/19275 vom 30. November 2021: „Jetzt schnell handeln: Öffentliches Leben auf das notwendige Maß beschränken, Infektionszahlen senken“:

„Herr Präsident, liebe Kollegen! Die Corona-Lage in Bayern ist dramatisch. Es muss dringend gehandelt werden. Jeder Tag, der jetzt noch abgewartet wird, zieht schreckliche Folgen nach sich (…) Aus grüner Sicht muss jetzt endlich konsequent und umfassend gehandelt werden.

Aus grüner Sicht ist die Lage in Bayern so ernst, dass wir das öffentliche Leben erneut wieder herunterfahren müssen (…) Wir sind BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Wir sind eine wissenschaftsbasierte und verantwortungsvolle Partei, und da die Situation so dramatisch ist und Markus Söder zu langsam ist, schlagen wir jetzt vor, was wir hier in Bayern machen müssen.

Erstens fordern wir eine Verschärfung der Kontaktbeschränkung für ungeimpfte Erwachsene. Wir möchten, dass im Freistaat Bayern in Zukunft nur noch Treffen zwischen Mitgliedern eines Haushaltes mit maximal einer weiteren erwachsenen Person möglich sind; Kinder werden natürlich nicht mitgezählt.

Zweitens wollen wir, dass der Handel endlich für Ungeimpfte geschlossen wird: 2G im Einzelhandel, mit Ausnahme der Grundversorgung, sowie 2G plus im touristischen Beherbergungswesen, in der Gastronomie und bei körpernahen Dienstleistungen.

Drittens – das tut uns besonders weh – fordern wir die Absage aller Sport-, Kultur- und Freizeitveranstaltungen mit Publikum. Ja, das schmerzt. Aber wir müssen Mobilität und Kontakte vermeiden, wo es nur geht (…)

Viertens (…) Das ist die klare Aufforderung an diese Söder-Regierung: Sorgen Sie dafür, dass diese Einrichtungen sicher sind! Es braucht in ganz Bayern Lolli-PCRPool-Tests in den Kitas und dreimal wöchentlich PCR-Pool-Tests in allen Schulen. Diese müssen Sie jetzt bereitstellen (…)

Liebe Kollegen, wir wissen als Grüne: Diese Corona-Pandemie beenden wir nur, wenn wir die Impfquote steigern. Ich bin einfach froh, dass sich die neue Ampel-Regierung auf den Weg macht, wohl eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. Ich erwarte, dass die Vorbereitungen jetzt schon beginnen, damit, wenn die allgemeine Impfpflicht eingeführt wird, nicht wieder alle wie der Ochs vorm Berg dastehen (…)

Das Protokoll dokumentiert: „Beifall bei den Grünen“.

Am 9. September 2022 informierte die Süddeutsche Zeitung, dass Katharina Schulze erneut als grüne Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Jahr 2023 nominiert wurde. Eine Entschuldigung an betroffene Erwachsenen oder Kinder, wie auch die kritische Aufarbeitung zitierter Inhalte, wurde seitens der Politikerin bisher für nicht notwendig befunden.

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Spitzelbehörde Verfassungsschutz

Oliver Kirchner, Vorsitzender der AFD-Fraktion in Sachsen-Anhalt,
über den Verfassungsschutz:

Diese Spitzel-Behörde ist – ähnlich wie seinerzeit die Stasi – ein dubioser Verein, von dem ich mir überhaupt nichts vorwerfen lasse“!

www.info-direkt.eu
Das Magazin für Patrioten

 

Witere Information zum Thema:
https://www.info-direkt.eu/2023/11/08/vs-leugnet-deutsches-volk-mutiger-afd-politiker-widerspricht/

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Ich möchte meinen Anwalt sprechen


Aber ausländische Messerstecher und Vergewaltiger laufen frei herum.


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Faeser-Regime finanzierte Gesinnungsprüfung von Abgeordneten

Vom Feindsender:
https://de.rt.com/inland/184303-medienbericht-faeser-ministerium-finanzierte-gesinnungspruefung-von-abgeordneten/

19 Okt. 2023 16:12 Uhr

Laut dem Nachrichtenportal Nius erhielten Landtagsabgeordnete in ganz Deutschland vermeintliche Praktikumsanfragen per Mail, jeweils mit deutschen und ausländischen Nachnamen versehen. Das Ziel war, bewusste „Ungleichbehandlungen“ bei Zu- bzw. Absagen zu belegen – und alles wurde vom Innenministerium finanziert.

„Man darf doch einmal fragen …“ Das BMI finanzierte ein Forschungsinstitut mit Interesse an möglichen „rassistischen Verhaltensweisen“.

Landtagsabgeordnete in ganz Deutschland haben vermeintliche Praktikumsanfragen per Mail erhalten, jeweils mit deutschen und ausländischen Nachnamen versehen. Das berichtet das Nachrichtenportal Nius. Das Ziel sei es gewesen, bewusste „Ungleichbehandlungen“ bei Zu- bzw. Absagen zu belegen. Finanziert worden sei die Aktion vom Bundesinnenministerium.

Im Nius-Artikel werden die der Redaktion vorliegenden Unterlagen als „riesiger Überwachungsskandal“ bezeichnet, über den „hunderte Abgeordnete mit Geheimdienstmethoden ausgeforscht“ wurden. Ausgang der „Gesinnungsabfrage“ war dabei ein Forschungsinstitut der Universität Bielefeld mit dem Schwerpunkt „interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“.

Das Institut versendete demnach vorgetäuschte Bewerbungsmails, um im Anschluss mit Verzögerung die kontaktierten Abgeordneten darüber aufzuklären, dass sie Bestandteil eines „im Rahmen vom Bundesministerium des Innern und für Heimat geförderten Forschungsprojekts“ waren. Das Thema sei die manipulative Klärung „prosozialer Handlungen“. Weiterlesen »

Katharina Schulze lässt ihrem Menschenhass freien Lauf

Die Krönung der Toleranz gegen andere Menschen bei den Grünen. Der Hass und die Hetze dürfte kaum zu übertreffen sein.


Wer Drogen liebt und Deutsche hasst,

wer Kinder in den Schritt gern fasst,
wer gar nichts kann und auch nichts weiß,
der glaubt den ganzen GRÜNEN SCHEIß!

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Baerbock perfekt gestammelt


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Kurzzeitstudie

 

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Die deutsche Polizei ist Erfüllungsgehilfe des Scholz-Regimes

 

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DDR-BRD

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Modernes Freibad

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Antifa-Terrorist begeht Selbstmord, nachdem die ungarische Polizei 70.000 Kinderpornos bei ihm fand

Der Antifa-Terrorist und Kinderficker war Teil der Hammerbande!

Übersetzung des Artikels:
https://rmx.news/hungary/antifa-activist-commits-suicide-after-hungarian-police-discover-70000-child-porn-files-on-his-computer/

Antifa-Aktivist begeht Selbstmord, nachdem die ungarische Polizei 70.000 Kinderporno-Dateien auf seinem Computer entdeckt hat

Der Fall des mutmaßlich pädophilen Antifa-Aktivisten hat viele dunkle Details, darunter auch den Ort seines Selbstmordes

Juli 2023

Ein Antifa-Aktivist beging Selbstmord, nachdem die ungarische Polizei sein Haus durchsucht hatte. Die Ermittlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen, denn die Polizei will wissen, wie er an 70.000 grafische Pädophilie-Aufnahmen gekommen ist, von denen viele die Folterung und Vergewaltigung von kleinen Kindern zeigen. Der Fall, der mit der deutschen Antifa-Szene in Verbindung gebracht wird, hat Ungarn aufgeschreckt, da die Polizei in der Nähe des Ortes, an dem sich der Mann erhängt hat, Anzeichen für ein seltsames Ritual entdeckt hat.

Das riesige Kinderporno-Versteck auf der Festplatte des Antifa-Aktivisten war eine schockierende Wendung in einem Fall, der sich über die linke Antifa-Szene in Ungarn und Deutschland erstreckt. Der Name des Aktivisten wurde von der ungarischen Polizei bisher nicht bekannt gegeben.

Der Mann war ein ungarischer Antifa-Aktivist, von dem angenommen wird, dass er im Februar dieses Jahres mit Hilfe deutscher Aktivisten eine wichtige Rolle bei den Angriffen auf mutmaßlich rechtsextreme Aktivisten auf den Straßen von Budapest gespielt hat. Bei den Ermittlungen im Zusammenhang mit den Straßenüberfällen fand die Polizei die Kinderpornos auf dem Laptop des Mannes, nachdem die Wohnung seiner Partnerin durchsucht worden war. Die Polizei fand keine Beweise dafür, dass sein Partner in Kinderporno-Verbrechen verwickelt war.

Unter den Tausenden von Kinderpornodateien, die entdeckt wurden, befanden sich 300 Videos mit besonders brutalem sexuellen Missbrauch von Kindern unter 12 Jahren, darunter viele Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren.

Zeitungsberichten zufolge erhängte sich der Aktivist im Wald in der Nähe der verlassenen Raketenbasis Holdfény, einer ehemaligen Militäranlage aus der Sowjetzeit, nahe der Stadt Biatorbágy, nachdem die Polizei angerückt war, um ihn festzunehmen.

In der Nähe der Stelle, an der der Mann Selbstmord beging, entdeckte die Polizei eine Spielzeugpuppe, die inmitten einer aus Steinen errichteten Feuergrube angezündet worden war. Ein Foto der Puppe wurde von der ungarischen Zeitung Metropol veröffentlicht.

Laut dem Bericht von Metropol vor Ort hat jemand einen Reifen vor die Feuergrube gelegt, der der Zeitung zufolge als behelfsmäßiger Sitz diente, um die Puppe brennen zu sehen. Nach den Informationen der Zeitung wurde der Mann, der wahrscheinlich Selbstmord begangen hat, in der Nähe eines „Rituals“ gefunden, wie die Zeitung vermutet. Bislang geht die Polizei von einem Selbstmord aus und hat keine Hinweise auf ein Tötungsdelikt gefunden.

Die Polizei sagt, dass der Antifa-Aktivist mit Gigabytes an gewalttätigen Kinderpornos an der berüchtigten Hammerbande beteiligt war, einer gewalttätigen linksradikalen Antifa-Gruppe mit Sitz in Deutschland. Die Gruppe ist dafür bekannt, dass sie rechte Aktivisten und in einigen Fällen auch unschuldige Passanten, die fälschlicherweise für rechtsextreme Mitglieder gehalten werden, mit Hämmern und Schlägern angreift.

Wie Remix News letzten Monat berichtete, verkündete ein deutsches Gericht in Dresden Anfang Juni sein Urteil im Prozess gegen die Anführerin der Hammerbande. Der Richter verurteilte Lina Engel zu fünf Jahren und drei Monaten Gefängnis, während drei ihrer Mitstreiter geringere Strafen erhielten. Der Prozess dauerte 97 Tage und beinhaltete eine enorme Menge an Beweisen und zahlreiche Zeugen.

Die Gruppe hatte eine Reihe von Aktivisten schwer verprügelt, die in einigen Fällen lebensbedrohliche Verletzungen davontrugen.

Einer der größeren Anschläge der Gruppe ereignete sich jedoch auch in Ungarns Hauptstadt Budapest, wobei der Antifa-Aktivist, der Selbstmord beging, hinter der Planung dieses speziellen Anschlags stecken soll, berichtet das ungarische Nachrichtenportal Metropol.

Der ungarische Aktivist soll in einem radikalen Café in der österreichischen Stadt Innsbruck gearbeitet haben, das nach Angaben des österreichischen Innenministeriums ein bekannter Treffpunkt für deutsch-österreichische Antifa-Aktivisten ist.

Außerdem soll der Aktivist für die ungarische linke Organisation „Szikra-Bewegung“ gearbeitet haben, die vom ungarischen linken Abgeordneten András Jámbor gegründet wurde. Der ungarische Nachrichtensender Magyar Nemzet hat Jámbor um eine Stellungnahme zu dem Fall gebeten. Er hat sich jedoch geweigert, Fragen zu beantworten, und lediglich eine Erklärung auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht, dass er nichts mit dem Fall des mutmaßlichen Pädophilen zu tun habe.

Trotz seines Selbstmordes werden die Ermittlungen fortgesetzt, um herauszufinden, wie der Mann an die kinderpornografischen Bilder gelangt ist, woher sie stammen und ob der Antifa-Aktivist bei der Aufnahme der Videos geholfen hat. Die Polizei geht davon aus, dass die auf den Bildern abgebildeten Kinder möglicherweise in unmittelbarer Gefahr sind. Außerdem will die Polizei herausfinden, ob er die Dateien weitergegeben hat oder ob er Komplizen bei der Tat hatte.

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