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Was Lawrow über die NATO-Expansion sagt

Vom Feindsender
https://freedert.online/meinung/283627-politico-lehnt-lawrow-artikel-ab/

Sergei Lawrow analysiert in seinem von Politico abgelehnten Artikel die Hintergründe des Ukraine-Konflikts, Europas Rolle dabei und die Risiken für die globale Sicherheit. Er erläutert, welche Bedingungen europäische Führer stellen – und welche Grundsätze Russland für echte Verhandlungen sieht.

Die dem Establishment nahe, in Brüssel ansässige Publikation Politico Europe, die im Besitz der deutschen Axel Springer SE ist, hat die Veröffentlichung eines exklusiven Artikels des russischen Außenministers Sergei Lawrow abgelehnt.

Lawrows Artikel war ursprünglich für die Veröffentlichung in der Brüsseler Politico Europe vorgesehen, wurde jedoch aufgrund einer „letzten Entscheidung des Redaktionsteams des Mediums“ abgesagt, teilte das russische Außenministerium am Freitag mit.

In dem Artikel skizzierte Russlands erfahrener Top-Diplomat Moskaus Sicht auf den ukrainischen Konflikt, Europas Rolle bei der Eskalation der Krise und die umfassenderen Auswirkungen auf die globale Sicherheit. Lawrow warf den europäischen Führern vor, Diplomatie als Deckmantel für die Expansion von NATO und EU zu nutzen, während er argumentierte, dass der Westen versucht habe, die Ukraine in einen antirussischen Brückenkopf zu verwandeln. Er warnte auch davor, dass die wachsende Militarisierung der EU, einschließlich Diskussionen über nukleare Abschreckung und „strategische Autonomie“, das Risiko einer direkten Konfrontation zwischen der NATO und Russland erhöhen könnte.

Im Folgenden der vollständige Text von Lawrows Artikel, wie auf der Website des russischen Außenministeriums veröffentlicht:

Von Sergei Lawrow

Einige Überlegungen zur Lösung der ukrainischen Krise, zu Europa und zur globalen Sicherheit

Bei einem Treffen in London am 7. Juni 2026 legten die Staats- und Regierungschefs von Großbritannien, Frankreich und Deutschland sowie Wladimir Selenskij fünf Voraussetzungen dar, die Russland erfüllen müsse, um einen „gerechten und dauerhaften Frieden“ in der Ukraine zu sichern. Das vereinte Europa präsentiert diese Forderungsliste nun als Grundlage für einen Dialog mit Moskau.

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Das politische Ukrainertum gärte über Jahrhunderte

Information vom Feindsender:
https://freedert.online/meinung/283583-ukrainertum-gaerte-ueber-jahrhunderte/

Das politische ukrainische Bewusstsein wurde gezielt im galizischen „Reagenzglas“ gezüchtet – wie ein Gift, das die russische Einheit vergiften sollte. Doch dieses „Reagenzglas“ selbst entstand bereits fünf Jahrhunderte zuvor, als der westlichste Teil der Rus in einem fremden Zivilisationsprojekt gefangen war.

Von Igor Karaulow

In letzter Zeit stoße ich im Internet auf ausführliche Äußerungen verschiedener Blogger, die sich für oder gegen die These „Lenin hat die Ukraine geschaffen“ aussprechen. Ein Meinungsaustausch, bei dem der Leser unweigerlich viel Interessantes erfährt, ist an sich zu begrüßen. Doch das Thema ist meiner Meinung nach unglücklich gewählt und lenkt uns vom Problem der „ukrainischen Identität“ hin zur Figur Lenins selbst, was die Diskussion zu einer weiteren Fortsetzung des endlosen Streits zwischen Roten und Weißen (Kommunisten und Monarchisten im russischen Bürgerkrieg) macht. Den einen ist es wichtig, die Unbescholtenheit des Anführers des Proletariats auch in dieser speziellen Frage zu verteidigen, während die anderen das Ergebnis eines langen historischen Prozesses auf eine einzige Person abwälzen wollen, weil es so einfacher ist.

Lenin hat die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik geschaffen, aber das Wesen der Ukraine existierte natürlich schon vor Lenin: Da der Dichter Taras Schewtschenko in seinem Testament verlangte, in der „lieblichen Ukraine“ beigesetzt zu werden, gab es anscheinend schon damals (im 19. Jahrhundert) einen Ort, an dem man ihn begraben konnte. Und auch beim Dichter Alexander Puschkin gibt es die „stille ukrainische Nacht“ und keine andere – das hat sich Lenin ganz sicher nicht ausgedacht, genauso wenig wie er sich den Hetman Iwan Masepa ausgedacht hat.

Darüber hinaus kann man nicht behaupten, dass die Geschichte des Ukrainertums erst im 17. Jahrhundert beginnt, als der Moskauer Staat zum ersten Mal auf politischer Ebene mit den Kleinrussen in Kontakt kam, indem er ein Bündnis mit den Saporoschjer Kosaken unter Bogdan Chmelnizki schmiedete.

Die Geschichte der Spaltung des einheitlichen russischen Raums muss wohl im 12. Jahrhundert beginnen, als Fürst Andrej Bogoljubski – über den in Russland kürzlich eine recht sehenswerte Fernsehserie ausgestrahlt wurde – die politischen Beziehungen zu Kiew abbrach und beschloss, im Nordosten der Rus’ einen eigenen Staat aufzubauen; unter den damaligen Umständen hätte man ihn als Separatisten bezeichnen können, obwohl der Prozess der Abspaltung der Regionen zu jenem Zeitpunkt eine logische Entwicklung war.

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Ein Idiot ist ein Idiot

Franz Kafka sagte:

Ein Idiot ist ein Idiot, zwei Idioten sind zwei Idioten. 10000 Idioten sind eine politische Partei. Nicht weil sie durch ihren Zusammenschluss klüger geworden wären, sondern weil ihre schiere Zahl Ihnen ein Gewicht verleiht, dem die Vernunft allein nicht mehr standhalten kann.

Was beim Einzelnen noch als lächerlicher Irrtum erscheint, wirkt in der Masse plötzlich wie eine bedeutende historische Notwendigkeit. Die Worte bleiben dieselben, doch der Lärm um sie herum wird so gewaltig, dass er jede Stille des Nachdenkens übertönt. Jeder einzelne wiederholt mechanisch, was er selbst nie begriffen hat. Und in der kollektiven Echokammer nennen Sie diese Lehre schließlich Überzeugung.

In diesem Apparat fühlt sich niemand mehr persönlich verantwortlich, denn die Verantwortung verteilt sich auf so viele Köpfe, bis sie schließlich ganz verdunstet. Die Partei bewegt sich ohne Verstand. Sie spricht ohne Erkenntnis und sie entscheidet ohne den leisesten Zweifel. Ein Konstrukt aus Akten, Phrasen und namenlosen Korridoren, dass ich selbst zum Gesetz erhebt.

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Schule in Deutschland

Text eines Lehrers auf Reddit:

Hallo allerseits, ich habe Mathematik studiert und arbeite derzeit, auch aufgrund der aktuell prekären Arbeitsmarktlage, als Lehrer im Seiteneinstieg an einer Realschule im Ruhrpott. Der Anteil an Flüchtlingen ist an meiner Schule so wie an vielen anderen Schulen hier in der Region ziemlich hoch.  Die meisten Flüchtlinge werden in separaten Integrationsklassen unterrichtet, da aufgrund des desolaten Bildungsstands eine Eingliederung in den Regelunterricht schlicht nicht möglich ist. Zwei solcher Integrationsklassen unterrichte ich mehrmals die Woche und wollte hier einfach mal meine Erfahrungen mit euch teilen.  Ich war schon vor Antritt meines derzeitigen Jobs der aktuellen Migration gegenüber äußerst kritisch, aber meine Erlebnisse im Schuldienst lassen meine damaligen schlimmsten Befürchtungen wie eine wohlwollende Utopie erscheinen.

Für den Kontext: Ein Gros der Integrationsklassen besteht aus in Spanien geborenen Marokkanern, ansonsten sind aber auch Syrer, Afghanen und Roma zahlenmäßig stark vertreten. Der übrige Rest ist ein wildes Potpourri aus Ukrainern und Flüchtlingen aus anderen arabischen oder muslimischen Ländern wie dem Libanon oder Somalia. Eine Klasse setzt sich vor allem aus jüngeren Schülern zwischen 11 und 13 Jahren zusammen, die andere Klasse besteht vor allem aus Teenagern, die um die 16 Jahre alt sind. Nun eine kleine Zusammenfassung meiner Beobachtungen:

In etwa die Hälfte der Klassen sind nicht nennenswert in ihrer eigenen Sprache alphabetisiert, knapp über die Hälfte versteht, auch teils nach Jahren im hiesigen Schulsystem, im etwa so gut Deutsch wie ich Mandarin

Zumindest in Mathe (bei den anderen Fächern kann ich es nur arg beschränkt beurteilen) ist der Bildungsstand ein absolutes Fiasko, selbst bei den älteren Schülern. Wirklich absolut einfachste Rechenaufgaben (5+6 oder 7-4) bereiten schon große Schwierigkeiten. Die Ursache scheint oft kognitiver Natur zu sein, denn selbst, wenn ich die Zahlen durch Gegenstände verdeutliche, sind viele Schüler nicht imstande, entsprechende Aufgaben zu lösen

Aktuell ist Ramadan. Ukrainische Schüler, die nicht fasten, müssen, wenn sie etwas trinken oder essen wollen, den Raum verlassen. Das ist einerseits eine von den Klassen selbst auferlegte Regel, wird andererseits aber auch von großen Teilen des übrigen Lehrpersonals und der Sozialarbeiterin geduldet oder gar aktiv befürwortet

Einige männliche Schüler weigern sich aus Glaubensgründen, neben weiblichen Schülerinnen zu sitzen. Dies wird ebenfalls toleriert.

Schlägereien sind an der Tagesordnung und das ist keine Übertreibung. Es findet tatsächlich annähernd täglich mindestens eine Schlägerei statt.

Vernünftig geführte Schulmappen oder allgemein ein pfleglicher Umgang mit Schulmaterialien existiert nicht. Die meisten kommen bloß mit den Klamotten, die sie am Leibe tragen, in den Unterricht.

Etwa die Hälfte der Klasse mit den älteren Schülern verspätet sich zur ersten Stunde stets um mindestens 10, gut und gerne mal 20 oder 30 Minuten. Auch nach den Pausen ist die Klasse eigentlich jedes Mal erst 10 Minuten zu spät wieder beisammen.

Während des Ramadans schläft, ebenfalls vom sonstigen Schulpersonal toleriert, ein guter Anteil regelmäßig im Unterricht, indem der Kopf auf den Tisch gelegt wird

Weibliche Schülerinnen werden regelmäßig mit stark obszönen Begriffen belegt. Die Ahndung solcher Äußerungen findet entweder gar nicht oder dermaßen zurückhaltend statt, dass einer Wiederholung Vorschub geleistet wird

An Elternsprechtagen ist mit 90 Prozent der Eltern, auch nach mehrjährigem Aufenthalt in Deutschland, nur über Dolmetscher zu kommunizieren

Vor ein paar Tagen erzählten mir einige Schüler stolz, welche neuen Handymodelle ihre Geschwister und Eltern denn so haben, die wohlgemerkt fast ausschließlich Transferleistungen empfangen

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Man braucht keinen Gott um Gutes zu tun.

SPINOZA: MAN BRAUCHT KEINEN GOTT, UM GUTES ZU TUN

Baruch Spinoza, der ketzerische Philosoph des 17. Jahrhunderts, der wegen seines zu freien Denkens aus dem Judentum exkommuniziert wurde, glaubte nicht an einen persönlichen Gott, der über uns richtet. Er glaubte nicht an Himmel, Hölle oder Wunder.

Und doch glaubte Spinoza an eine absolute Moral.

Wie das? Weil Gott für Spinoza kein himmlischer Buchhalter war, der Sünden aufzeichnete. Gott war die Natur selbst – Deus sive Natura. Das Universum war nicht kalt oder gleichgültig, es war göttlich.

In diesem System wird Ethik nicht von oben auferlegt. Sie entsteht aus Verständnis. Spinoza argumentierte, dass wir umso mehr im Einklang mit der Vernunft leben und umso tugendhafter werden, je besser wir unseren Platz in der Natur verstehen – unsere Triebe, unsere Grenzen, unsere gegenseitige Abhängigkeit.

Für Spinoza geht es bei Moral nicht um Gehorsam. Es geht um Ausrichtung.

Man verzichtet nicht auf Grausamkeit, weil ein göttlicher Richter zusieht. Man verzichtet darauf, weil Grausamkeit das eigene Wesen fragmentiert, einen gegen andere aufbringt und das eigene Gedeihen sabotiert. Gut ist, was die eigene Kraft zu existieren und zu verstehen stärkt. Böse ist, was sie schwächt.

Das ist kein Relativismus. Es ist Strenge, die nicht auf Geboten, sondern auf Metaphysik basiert.

Es ist keine Hintertür für Libertine. Es ist ein Aufruf zur Integrität, der keinen kosmischen Bestrafer braucht, um zu gelten.

Und hier kommt der Clou: Spinoza war wohl atheistischer als die meisten modernen Atheisten. Er lehnte jeden anthropomorphen Gott ab, verwarf die Unsterblichkeit der Seele und gelangte dennoch zu einer Moralphilosophie, die ebenso anspruchsvoll ist wie jedes religiöse System.

Wenn das für Sie wie eine Erlaubnis klingt, „zu tun, was Sie wollen“, dann haben Sie Spinoza nicht verstanden. Oder den Atheismus. Oder, offen gesagt, die Ethik.

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Die wundersame Vermehrung der Bestnoten und -Abiture

https://www.youtube.com/watch?v=ExmqcXV_amg

Transcript:

Alle Jahre wieder tauchen spätestens im Sommer in nahezu allen Presseorganen in Deutschland Berichte von der wundersamen Vermehrung der Einserabiture und auch der Durchschnittsnoten im Abitur auf.

Dazu ein Text von Professor Dr. Hans Peter Klein mit dem „Titel Die wundersame Vermehrung der Bestnoten und Abiture“ vom 14. August 2025. Viel Spaß.

In der Presse werden Beispiele von Schulen mit 10,4% 1,0 Abituren und 52,1% Einserabituren bei allgemeinen Durchschnittsnoten von 1,95 aufgeführt. So die Gellenhausen neue Zeitung. Konnte man dies noch als Einzelfall abtun, wird man beim Blick in die statistischen Ergebnisse einiger Bundesländer eines besseren belehrt. Thüringen hat 2024 einen Anteil der Abiture mit einer Eins vor dem Komma von 40,7%. Sachsen mit 34,7% und Brandenburg mit 34,6% stehen dem kaum nach. Da fallen die entsprechenden Ergebnisse in einigen westlichen Bundesländern für Nordrheinwestfalen mit 27,7%, Rheinlandfalz mit 25,3 % oder Schleswig- Holstein mit 23,5% eher bescheiden aus.

Vergleicht man die Ergebnisse mit denen von vor 5 Jahren, stellt man eine kontinuierliche Steigerung fest. Anscheinend werden die Abiturienten immer schlauer und dies trotz Corona, trotz erheblich zunehmender Heterogenität in den Lerngruppen der Schulen, die seit 2015 in Brennpunktgegenden, vor allem deutscher Großstädte pädagogisch kaum noch zu bewältigende Ausmaße erreicht hat.

Dass mit dieser Entwicklung etwas nicht stimmt, kann man der Presse entnehmen. Von Abiinflation, von Discountabitur oder Abiturligth, von Studienberechtigung bei immer weniger Studierbefähigung, von Zeugnissen als ungedeckten Checks, von Quote statt Qualität, von pädagogischer Gefälligkeit, von Vorgaukeln der Studierfähigkeit und anderem ist die Rede. Man verweist auf die kontinuierliche Abwärtsspirale bei den Pisa-Ergebnissen seit 2015, die den erzielten Ergebnissen auf den Abiturzeugnissen diametral widersprechen.

Wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen? Schon vor Pisa gab es noch bis in die frühen 70bziger Jahre des letzten Jahrhunderts die für alle verpflichtenden Fächer Deutsch, Englisch, Latein und Mathematik, die von jedem Schüler bis ins Abitur zu absolvieren waren und dort grundlegender Bestandteil der Abiturprüfung waren. Mit der reformierten Oberstufe wurde damals schon ein erster Schritt zur Erleichterung des Abiturs im Hinblick auf die anzustrebende Bildungsexpansion vollzogen.

Je nach Bundesland wurden die Wahlmöglichkeiten so erweitert, dass die ehemaligen Hauptfächer nur noch peripher erhalten blieben. Latein, früher sogar griechisch oder altgriechisch, wurden seiner Zeit als grundlegende Bildungsinhalte ausgewiesen. Sie sind aus den heutigen Abiturprüfungen weitgehend verschwunden. Nicht einmal Studierende der Medizin müssen noch ein großes oder kleines Latinum auf dem damaligen Niveau nachweisen.

Fest steht, dass diese mehr als fragwürdige Entwicklung nur dadurch zustande kommt, dass die Ansprüche in den vergangenen 20 Jahren immer stärker abgesenkt wurden. Das bestreitet heute eigentlich niemand mehr. Spätestens seit der Einführung kompetenzorientierter Abituraufgaben hat man das Fachwissen zugunsten von Lesekompetenz aus den Abiturprüfungen weitgehend verband.

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Zum demografischen Wandel. Bitte einmal vorstellen.

Wir brauchen keine Migration!

Stellen wir uns einfach mal vor, Kindergarten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen. Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33 Euro am Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Hartz-IV-Niveau erhöht – samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

Bei Lernschwächen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit Fressbeuteln bereits im Schulhof.

Arme, hyperintelligente Kinder müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potenzial erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

Weniger intelligente Menschen müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne größeren Schaden anzurichten.

Und die Gefängnisse wären leerer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

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Demokratie kurz erklärt

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Harte Zeiten schaffen starke Männer


Harte Zeiten schaffen starke Männer

Starke Männer schaffen gute Zeiten

Gute Zeiten erzeugen schwache Männer

Schwache Männer schaffen harte Zeiten

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John Swinton, Chefredakteur der New York Times, im Jahre 1880 bei seiner Verabschiedung.

Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung, bei der ich angestellt bin, herauszuhalten. Wenn ich meine ehrliche Meinung in eine Ausgabe meiner Zahlung veröffentlichen würde, wäre ich meine Beschäftigung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu Lügen, zu pervertieren, zu verleumden die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen, für ihr täglich Brot. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wird tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

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Kai Murros über den Hass

In diesen Tagen gibt es viel Gerede über „Hass-Verbrechen“.
Es gibt einen Wust an Gesetzen dagegen.
Scheinbar ist jedermann besorgt über den Hass.
Hass ist scheinbar das schwerwiegendste Problem unserer Zeit.

Aber Hass ist gut!
Hass gibt unserem Leben einen Rahmen.
Er gibt uns ein Motiv vor, einen Konzentrationspunkt,
etwas das wir anstreben wollen. Kurzum, eine Identität!

Hass ist Energie – reine Energie!
Uns zur Verfügung gestellt von Mutter Natur höchstselbst.
Hass ermöglicht uns Lügen und Täuschungen zu durchschauen
und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Hass ist demokratisch. Nicht einmal die Reichen und Mächtigen
haben mehr davon als deren Sklaven und Untertanen.
Und vielleicht schon bald ist Hass das Einzigste, was uns noch bleibt.

Hass emanzipiert.
Ohne die Sklaverei zu zu hassen, kannst Du Deine Fesseln nicht brechen!
Und es kann keine Gerechtigkeit geben, ohne die Ungerechtigkeit zu hassen.
Die größten Errungenschaften der Menschheit entwuchsen dem Hass
und der Fähigkeit, Hass zu kontrolieren.

Durch den Hass unterscheiden wir uns von Tieren.
Tiere hassen nicht, Menschen hassen.
Menschen hassen für Jahrzehnte, manchmal ihr ganzes Leben lang.
Wir können unseren Hass sogar an unsere Kinder vererben
und ihn so über Jahrhunderte am Leben erhalten.

Hass ist ein Zeichen abstrakter Intelligenz.
Denn nur Menschen können Leute hassen, die sie niemals gesehen oder getroffen haben.
Unn nur Menschen können Konzepte und Verfahrensweisen hassen.

Woher wollen wir wissen, was Liebe ist,
wenn wir uns weigern, Hass anzuerkennen und zu verstehen?
Liebe und Hass sind die gegensätzlichen Seiten der gleichen Medaille.
Ohne Hass sind wir nur Halblinge.
Um ganz zu sein, benötigen wir den Hass.
Nur Narren reden unaufhörlich über Liebe und vergessen darüber den Hass.
Es ist der Hass, der uns aus der demütigen und fügsamen Masse hervor hebt.

Fürchte den Hass nicht!
Verleugne den Hass nicht und lehne ihn nicht ab – begrüße ihn!
Lerne ihn kennen und lerne ihn zu benutzen.

Hass ist die allermächtigste Waffe – eine versteckte Quelle deiner Kraft.
Verwehre sie dir nicht.

Das, was die liberalen Eliten am allermeisten auf dieser Welt fürchten,
ist unsere Fähigkeit zu hassen!
Weil unser Hass eines Tages die revolutionärste Kraft auf dem Planeten sein wird.
Unser Hass wird Imperien zerstören und wieder erschaffen!

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