Archiv nach Schlagworten: Lügenpresse

„Coronatote“ international

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Eine Pandemie, die eine Hysterie war!

Um Erkenntnis zu gewinnen ist es wichtig, alle reißerischen Informationen auszuschalten. Dann ist es wichtig, alle ideologisierten  Informationen zu ignorieren. Das gestaltet sich schwieriger, als man für möglich hält. Auch wenn man sich selbst vor diesen Quellen abschottet, dringen doch immer wieder Beeinflussungen der genannten Natur über zwischenmenschliche Beziehungen in unseren Geist, und behindern und verfälschen eine sachliche Analyse.

In der Corona-Hysterie wird das deutlich. Eine Flut von nichtssagenden Informationen prasselt auf uns von offiziellen Quellen herein. Dazu die durch Angst und Panik entstellten Formen, der nichtssagenden Informationen.

Um dem ganzen zu entfliehen, muss man sich selbst isolieren und auf das eigene Wissen zurückgreifen, oder versuchen eigenes Wissen zu erlangen. Unter Druck ist das allerdings nicht einfach.

Bei meinem eigenen Wissen über Viren fing ich an. Durch HIV in den 80er Jahren gab es in den Fachzeitschriften viele Artikel zu dieser Infektion, von dehnen ich viele gelesen habe. In die Welt der Mikrobiologie  und Virologie einzutauchen war faszinierend. Viren sind wirklich erstaunliche Mechanismen, die die Natur hervorgebracht hat.

Leider finde ich die Quelle nicht mehr, aber es scheint, dass nur Viren eine menschliche Befruchtung ermöglichen, indem sie das Immunsystem der Frau manipulieren.

Hier in Spanien sind die Todesfälle, angeblich durch Sars-COV2, angestiegen. In einigen Regionen erheblich, Madrid +350%,  in anderen Regionen überhaupt nicht. Zur Zeit sieht es so aus, dass die Mortalität wieder normale Werte erreicht hat. Und das in allen Regionen, egal wie überschießend manche Regionen waren. Die Form der Kurve ist überall gleich.

2017 und 2018 gab es in Spanien mehr Influenzatote pro Jahr als in der aktuellen „Coronasaison“.

Das alles deutet darauf hin dass die Panikmacher im Moment das sagen haben, und die meisten Menschen ihnen glauben.

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Russische Kampfflugzeuge provozieren US-Kriegsschiff

Zwischenfall in der Ostsee, April 2016

Ami go home

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Greta Zufall

Greta sitzt mit selbstgebasteltem Pappschild an einer Hauswand in Schweden auf dem Boden.

REIN ZUFÄLLIG kommt an genau diesem Tag, in genau dieser Stunde, an genau diesem Ort Ingmar Rentzhog, REIN ZUFÄLLIG PR-Experte, dort vorbei. Macht Fotos. REIN ZUFÄLLIG hat Herr Rentzhog auch exzellente Kontakte zu Organisationen, die mit viel Geld ausgestattet sind und dichte, global verzweigte Netze und sehr reiche Geldgeber haben. REIN ZUFÄLLIG ist er auch Vorsitzender des Think Tanks “Global Challenge”. REIN ZUFÄLLIG bringt Gretas Mutter auch wenige Tage später ein neues Buch über sich und Greta heraus. Und natürlich REIN ZUFÄLLIGpostet Ingmar Rentzhog sein anrührendes Foto von Greta auf Instagram und Facebook samt einem langen, herzerweichenden Artikel genau am Tag der Buchvorstellung. REIN ZUFÄLLIG hatten sich Rentzhog und Gretas Mutter aber schon früher mal getroffen. Am 4. Mai 2018 bei einer Klimakonferenz. REIN ZUFÄLLIG wurde er an genau diesem Tag auch Vorsitzender des genannten Think Tanks. Der REIN ZUFÄLLIG von Milliardärin und Ex-Ministerin Kristine Person von der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gesponsert wird.

Und los geht die PR-Kampagne für die linksgrün indoktrinierten, naiven jungen Menschen rund um die Welt. Ein dauer-schulschwänzender Teenager mit Asperger-Syndrom als Zugpferd für Spendengelder und zur Verbreitung linker Botschaften, das zieht wie verrückt und wird perfekt gemanagt. Als Krönung ein Auftritt im schwedischen TV mit einem flammenden Plädoyer für die Klimarettung. Was die linientreuen Merkel-Medien natürlich nicht zeigten und erst ein Clip am folgenden Tag offenbarte: der Saal war fast leer… Weiterlesen »

Die Lüge von der alliierten Luftbrücke Berlin

Original von NachDenkSeiten

Ich bin am 22. Januar 1949 geboren worden. Unter der Luftbrücke. Das Krankenhaus, in dem ich das Licht dieser aerodynamischen Welt erblickte, lag unter der Einflugschneise der „Rosinenbomber“ auf deren Weg zum Flughafen Berlin-Tempelhof.

Auf dem Gelände des legendären Aerodroms findet am 12. Mai 2019 eine große Feier statt – aus Anlass des 70. Jahrestages der Beendigung der Luftbrücke. So lauten etliche Mitteilungen (unter anderem in der online-Ausgabe der Berliner Zeitung vom 5. Mai 2019). Die Hauptstadt (jedenfalls aber eine große Zahl von Politikern, Medienvertretern und VIPs) erwarten ein großes Fest. Luftbrückendenkmäler würden nachempfunden; eine Allee der Alliierten repräsentiere die westlichen Schutzmächte – von USA, Großbritannien und Frankreich über Kanada, Südafrika bis Australien und Neuseeland. Helden der Luftbrücke wie Gail Halverson mit seinen 98 Jahren und Künstler wie Andrej Hermlin mit seinem Swing Dance Orchestra seien aufgeboten. 50.000 Gäste seien zu erwarten. Die Kosten des Festes bezifferte Senatssprecher Julian Mieth auf eine Million Euro.

Um was zu feiern? Das Ende der Luftbrücke? Das bei Amerikanern und Briten „Airlift“ genannte politische Transportunternehmen dauerte vom 25. Juni 1948 bis 6. Oktober (!) 1949. Was tatsächlich am 12. Mai 1949 beendet wurde, ist die Blockade der Westsektoren von Berlin, begonnen durch die sowjetische Besatzungsmacht am 24. Juni 1948. Dieses Gleichsetzen oder Verwechseln von Blockade und Luftbrücke ist nur der kleinere Teil dessen, was von Medien und Politikern über die damaligen Ereignisse in die Welt gesetzt, aufgebauscht oder verschwiegen wurde beziehungsweise bis heute wird. Die historischen, politischen und finanziellen Umstände der Jahre 1945 bis 1949, die in wesentlichen Fragen bis heute nachwirken, werden fast gänzlich unerörtert gelassen beziehungsweise einseitig dargelegt; zugunsten der Westallierten, zum Nachteil der Russen – aus aktueller offizieller Sicht von hoher politischer wie propagandistischer Bedeutung.

Gemeinhin wurde und wird der Eindruck erweckt, die Berliner Westsektoren seien zu Wasser und zu Lande abgeriegelt, der Zugang ins Umland sowie nach Ostberlin versperrt worden.

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Nachrichtenunterdrückung zu Friedensmärschen in der Ukraine

Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Sie werfen der ARD „Tendenzberichterstattung“ über die Ukraine vor und verweisen auf die nicht existente Berichterstattung über die derzeit in der Ukraine stattfindenden Friedensmärsche, an denen über 10.000 Ukrainer teilnehmen. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

https://deutsch.rt.com/inland/39601-programmbeschwerde-gegen-ard-wegen-nachrichtenunterdruckung/