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ANTIFA im Bund mit Hitler

Die erste antifaschistische Aktion streikte 1932 gemeinsam mit der NSDAP gegen die SPD.

 

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Elon Musk findet einen Fehler

Vollzitat von:
https://x.com/bozwy/status/2085730824620577134

Ein SpaceX-Ingenieur beschrieb einmal, was passiert, wenn Elon Musk einen Fehler in deiner Arbeit findet.

Der Ingenieur hatte eine thermische Analyse für ein Bauteil des Raptor-Triebwerks eingereicht. Das Dokument umfasste achtzig Seiten. Es durchlief die Prüfung von drei leitenden Ingenieuren. Es wurde genehmigt und für die Umsetzung eingeplant.

Zwei Tage später kam um elf Uhr abends eine E-Mail von Elon. Eine einzige Zeile. „Deine Berechnung des Wärmestroms auf Seite vierunddreißig geht von stationären Bedingungen aus, aber der Lastzyklus ist transient. Rechne es neu.“

Der Ingenieur sagte, er habe fünf Minuten lang auf diese E-Mail gestarrt. Nicht weil sie harsch war. Sondern weil sie stimmte. Die Annahme steckte tief in einer Teilberechnung, die keinem der drei prüfenden Ingenieure aufgefallen war. Elon hatte sie gefunden, in einem Dokument, das er gar nicht hätte lesen müssen, auf einer Seite, wo niemand von ihm erwartet hätte, dass er sie um elf Uhr abends an einem Dienstag gegenprüft.

Er sagte, genau solche Momente seien der Grund für die Kultur bei SpaceX. Nicht weil Elon Menschen mit Reden motiviert. Er hält kaum Reden. Die Kultur entsteht, weil jeder Ingenieur weiss, dass jedes eingereichte Dokument Zeile für Zeile von einem Mann gelesen werden könnte, der genau den einen Fehler findet, den alle übersehen haben. Nicht um zu bestrafen. Sondern um zu verhindern, dass der Fehler in die Hardware gelangt. Denn Fehler in Hardware führen zu Explosionen.

Die Angst gilt nicht der Kündigung. Die Angst gilt dem Gedanken, Arbeit einzureichen, die nicht das absolut Beste ist, und dass der CEO eines Sechs-Firmen-Imperiums genau den Fehler findet, den man selbst hätte erkennen müssen. Diese Angst erzeugt bessere Ingenieurskunst als jedes Motivationsposter es je könnte.

Eigentlich unglaublich, nicht?

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Flugzeugdampf

Luft kann, je nach Temperatur eine bestimmte Menge Wasser aufnehmen. Dieses Wasser sieht man nicht. Je höher die Temperatur, umso mehr Wasser kann die Luft aufnehmen. Je niederer der Druck, umso weniger. Wird die Höchstmenge überschritten, kondensiert das Wasser aus. An kälteren Flächen bilden sich dann Wassertropfen.

Was aber passiert in großen Höhen mit dem überschüssigen Wasser? Es fallen ja nicht einfach Regentropfen aus dem blauen Himmel. Das überschüssige Wasser bindet sich an Staubpartikel, und erzeugt Wassertröpfchen die in der Luft schweben. Solange sie nicht eine bestimmte Größe erreichen, fallen sie nicht herunter. Solange das Verhältnis von Oberfläche zu Gewicht groß genug ist, verharren sie in der Luft. Die Reynoldschen Zahlen beschreiben dieses Verhalten. Sie sind das Verhältnis der Trägheitskräfte zu den viskosen Kräften. Ich bin aus der Thematik schon 20 Jahre raus und hoffe, dass ich das noch richtig beschrieben habe.

Die Schwerkraft ist nicht in der Lage die minimale Klebekraft (Viskosivität) der Wassertröpfchen in der Atmosphäre zu überwinden. Und deshalb schwebt dieses Wasser als Wolken sichtbar über unseren Köpfen.

Wenn genügen viele dieser Tröpfchen vorhanden sind, beginnen sie sich zusammenzuschließen und irgendwann sind sie so schwer dass sie das Beharrungsvermögen überwinden. Genau dann fängt es an zu regnen. Der Vorgang ist natürlich noch abhängig von Temperatur und Luftdruck.

In einem Flugzeugtriebwerk entsteht bei der Verbrennung eine Menge Wasser und eine Menge Staubpartikel. Je nach Temperatur, Luftdruck und Wassergehalt der Atmosphäre ergeben sich unterschiedliche Erscheinungen.

Aus diesen Erscheinungen eine gewollte Aktion herauslesen zu wollen, ist meiner Meinung nach noch willkürlicher, als aus den Spiegelungen einer Kristallkugel die Zukunft zu deuten.

Wenn ich die Bevölkerung mit irgendwelchen Mittelchen beeinflussen wöllte, würde ich als Träger das Trinkwasser verwenden und nicht so eine aufwendige Sache mit Flugzeugen. Allein wieviel Zeugen es dabei gibt. Im Wasserwerk reicht ein Mann.

Rainer

Das Staatsfernsehen bastelt einen deutschen Rechtsextremen

Vor 10 Jahren ermordete Davoud Ali Sonboli im Münchner Olympia-Einkaufszentrum acht Jugendliche und eine 45-jährige Mutter. Sonboli ist nicht nur ein Symbol für fehlgeschlagene Integration, er ist ein Paradebeispiel für die Fälschung von Geschichte, wie das Staatsfernsehen sie betreibt. Damit wird eine Gefahr von Rechts inszeniert, die es kaum gibt.

Sonboli ist kein deutscher, es ist ein iranischer Nachname. Den hat man zu „S.“ verkürzt und aus „Davoud Ali“ wurde „David“.

In der ARD-tagesschau textet heute, am 22. Juli 2026 Thies Marsen vom Bayerischen Rundfunk:

„Vor zehn Jahren tötete ein rechtsextremer Attentäter neun Menschen am Olympia-Einkaufszentrum in München. Behörden werteten die Tat lange als unpolitischen Amoklauf – mit Folgen für die Betroffenen.
Von Thies Marsen, BR

Wenn Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier heute bei der Gedenkfeier zum 10. Jahrestag des Attentats am Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) das Wort ergreifen wird, werden ihm die Überlebenden des Anschlags und die Hinterbliebenen der Opfer genau zuhören.

Es beginnt in der Fachstelle „Fachstelle für Demokratie, geg. Rechtsextremismus“ der Stadt München. Dort gibt man ein Gutachten in Auftrag, dessen Ziel darin besteht, herauszufinden, ob David S., also Davoud Ali Sonboli, der Mörder aus dem Olympia Einkaufszentrum nicht vielleicht doch rechtsextremistisch gewesen sein könnte, immerhin haben seine Opfer einen Migrationshintergrund.

Das Gutachten, an dem unter anderem Matthias Quent beteiligt ist, kommt – kaum überraschend – zu dem Ergebnis, dass David S., also Davoud Ali Sonboli, rechtsextremistisch motiviert war. Matthias Quent, der damalige Leiter des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, das in Jena mit Mitteln des Thüringischen Landtags geschaffen wurde und in Trägerschaft der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) betrieben wird, war zu diesem Zeitpunkt noch ein Angestellter der AAS-Stiftung und hat an diesem „Gutachten“ mitgeschrieben. Es ist der gleiche Quent, der sich intensiv mit der Aufarbeitung des NSU-Komplexes befasst (hat), eine Aufarbeitung, die auch Martina Renner, die einst über die Landesliste von Thüringen für die LINKE in den Bundestag eingezogen ist, interessiert. Renner interessiert auch die Frage, ob David S., also Davoud Ali Sonboli nicht vielleicht doch als Rechtsextremer durchgehen könnte. Sie macht diese Frage zum Gegenstand einer Kleinen Anfrage im Bundestag.

Ein Jahr später, sind dann auch „die Ermittler“ der Ansicht, man müsse die „rechtsradikale und rassistische Gesinnung“ von David S. in Rechnung stellen, eine Gesinnung, die sie erst mit einer Verspätung von drei Jahren ermitteln konnten.

David S. ist eine Namensschöpfung der deutschen Medien. Der Mörder Davoud Ali Sonboli hat selbst „Migrationshintergrund“ und ist somit der erste iranisch-stämmige Rechtsextremist, der in Deutschland geschaffen worden ist.

Ein rechtsextremer Attentäter wird erfunden: Wenn aus Ali David wird [Rubrik Lügenfunk]

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Der Flugzeugunfall von New York Laguardia

https://x.com/aakashgupta/status/2036178447354175624

https://www.danisch.de/blog/2026/03/24/der-flugzeugunfall-von-new-york-laguardia/

Der Fluglotse erteilte dem Feuerwehrwagen die Landeerlaubnis. Sekunden später schrie derselbe Lotse: „Stopp, Stopp, Stopp!“ Das Flugzeug flog mit 150 bis 170 km/h. Beide Piloten sind tot. Alle werden dies als Fehler des Fluglotsen werten.

Ein Fluglotse leitete gleichzeitig einen United-Flug, der nach einer Enteisungswarnung den Start abgebrochen hatte, dirigierte ein Feuerwehrfahrzeug über eine aktive Start- und Landebahn und koordinierte die Landung einer Air Canada mit Autobahngeschwindigkeit. Und das um 23:40 Uhr. Während einer verpflichtenden Überstundenschicht an einem seit Jahren unterbesetzten Flughafen. Ein System, das einer einzelnen Person diese Arbeitslast zuweist, wird genau dieses Ergebnis liefern. Die einzige Variable ist der Zeitpunkt. Der FAA fehlen rund 3.000 Fluglotsen. Die Personalstärke sank zwischen 2010 und 2024 um 13 %, während das Flugaufkommen um 10 % stieg. Über 40 % der 290 FAA-Terminals sind unterbesetzt. Die New Yorker Flugsicherungszentrale TRACON, die den verkehrsreichsten Luftraum Amerikas über den Flughäfen LaGuardia, JFK und Newark verwaltet, liegt chronisch unter ihrer Sollstärke. Newark erreichte nur 59 % des Personalziels. LaGuardia fertigt täglich 900 Flüge ab. Der Einstellungsprozess ist auf allen Ebenen gestört. Nur 2 % der Bewerber durchlaufen das gesamte Verfahren. Die Ausbildung dauert bis zu sechs Jahre. Die FAA-Akademie in Oklahoma City stellt einen Engpass dar; etwa 35 % der Auszubildenden scheitern dort. Der Kongress blockierte ein Gesetz zum Bau einer zweiten Akademie. In einem kürzlich abgeschlossenen Einstellungszyklus stellte die FAA 1.512 Kandidaten ein, verlor aber im selben Zeitraum 1.300. Der Nettogewinn: rund 160 Fluglotsen für das gesamte Land. Drei Dinge müssen geschehen, und jeder, der sie geschehen lassen kann, weiß das schon seit Jahren. Der Kongress muss die Finanzierung und Genehmigung einer zweiten FAA-Ausbildungsakademie sicherstellen. Eine einzige Einrichtung in Oklahoma City reicht nicht aus, um genügend Fluglotsen für 900 Millionen Passagiere jährlich auszubilden. Abgeordnete aus Oklahoma haben dies aktiv blockiert. Das muss dringend ein Ende haben. Die FAA muss die Zertifizierungsdauer verkürzen. Sechs Jahre von der Antragstellung bis zur vollständigen Fluglotsenlizenz sind absurd. Eigene Daten der Behörde belegen, dass Tower-Simulatoren die Zertifizierungsdauer um 27 % reduzieren. Sie wurden bereits in 95 Einrichtungen installiert. Das sollte jede Einrichtung sein, und die simulierten Stunden sollten einen größeren Anteil der Zertifizierungsanforderungen ausmachen. Die FAA muss endlich aufhören, Personalengpässe mit verpflichtenden Überstunden zu kaschieren. Fluglotsen in unterbesetzten Einrichtungen arbeiten sechs Tage die Woche im Schichtdienst (Früh-, Spät- und Nachtschicht). Das NTSB hat wiederholt auf Übermüdung hingewiesen. Der Fluglotse musste letzte Nacht während des Nachtbetriebs mehrere Notfälle gleichzeitig bewältigen. Überstunden sind keine Lösung für den Personalbedarf. Sie führen nur zu einer Eskalation der nächsten Landebahnkollision. Der Fluglotse sagte zu einem Frontier-Piloten, der alles beobachtet hatte: „Ich habe Mist gebaut.“ Der Pilot antwortete: „Nein, Mann, du hast dein Bestes gegeben.“ Einer von ihnen hat Recht. Die Antwort entscheidet darüber, ob dies wieder passiert.

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Daniel Günther will Zensur!

Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, will Meinungsfreiheit einschränken. Als der Moderator folgert, dass daraus als logische Folge Zensur & Verbot entsteht, antwortet Günther selbstbewusst & klar mit „Ja.“. Lanz fragt ungläubig nach: „Darüber reden wir.“ Erst dann merkt Günther, was er da gesagt hat, und schwenkt Richtung Social Media und 16-Jährige um.

Aber alle Medien und selbst der Deutsche Journalistenverband, der nun wirklich kein NIUS-Fan ist, haben es so verstanden, wie er es gesagt hat.

Daniel Günter versucht sich mit einer faulen Ausrede herauszuwinden:

Dazu ein Kommentar von „FlyingBrain“ auf X

So abgebrüht & charakterlich durchgespielt muss man erstmal sein. Hätte ich die Sequenz nicht selbst im TV erlebt, würde ich vielleicht zweifeln. Es gibt aber keine Zweifel. Er meinte ein Social- Media- und Presse-Verbot für alles,& Jeden, was nicht etablierter Meinung entspricht

Und so ein Zensurfaschist ist Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein

 

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ARD-Faktenstotterer

Ist es möglich dass Sprachfehler ansteckend sind? War der Typ im Video zu nah bei Baerbock?

Der will groß ausholen und als es um die Fakten geht merkt er, dass er nur Luft im Hirn hat. 

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Frauen bei der Polizei

Zwei Polizistinnen nähern sich am 3. Februar einer Wohnung im Obergeschoss. Die Frauen begannen zu schießen, als sie eine Person in der Wohnung entdeckten.

Eboni Pouncy, die als Freundin des Bewohners der Wohnung identifiziert wurde, erlitt bei dem Vorfall fünf Schusswunden an Bein und Oberkörper. Rechtsanwalt Ben Crump, der Pouncy vertritt, sagte, das Video sei ein Beweis für „unnötige und übermäßige Gewalt“.

Der Vorfall wird derzeit untersucht.

https://twitter.com/Breaking911/status/1757502504240107781

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