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Portugiesisches Berufungsgericht hält PCR-Tests für unzuverlässig

2020-11-11–Urteil-portugisisches-Berufungsgericht–portugisisch
2020-11-11–Urteil-portugisisches-Berufungsgericht–deutsche-Zusammenfassung

An den PCR Tests, die auf eine Veröffentlichung des deutschen Virologen Christian Drosten zurückzuführen und vom privaten Verein WHO gepusht wurden, gibt es schon länger Zweifel. Vor allem daran, dass Ergebnisse des Tests für behördliche Entscheidungen von Quarantäne bis Lockdowns herangezogen werden. Diese Bedenken sind nun in einem Entscheid eines portugiesischen Berufungsgerichtshof festgehalten worden.

In einer Entscheidung vom 11. November 2020 urteilte ein portugiesisches Berufungsgericht gegen die regionale Gesundheitsbehörde der Azoren in Bezug auf ein Urteil eines Untergerichts, die Quarantäne von vier Personen für unrechtmäßig zu erklären. Von diesen war eine Person mit einem PCR-Test positiv auf Covid getestet worden; bei den anderen drei Personen wurde davon ausgegangen, dass sie einem hohen Expositionsrisiko ausgesetzt waren. Infolgedessen entschied die regionale Gesundheitsbehörde, dass alle vier infektiös und gesundheitsgefährdend seien, weshalb sie isoliert werden mussten. Eine Vorgangsweise, die wir auch bei unseren Gesundheitsbehörden regelmäßig erleben

Die Vorinstanz hatte gegen die Gesundheitsbehörde entschieden, und das Berufungsgericht bestätigte diese Entscheidung mit Argumenten, die die wissenschaftlichen Ansicht vieler Experten wie etwa des früheren Chief Science Officers von Pharma-Gigant Pfizer wegen der mangelnden Zuverlässigkeit der PCR-Tests ausdrücklich unterstützen.

Für Kenner der portugiesischen Sprache ist das Urteil hier nachzulesen, die englische Übersetzung durch einen portugiesischen Professor hier..
Die Hauptpunkte des Gerichtsentscheids sind wie folgt:

Eine medizinische Diagnose ist eine medizinische Handlung, zu der nur ein Arzt rechtlich befugt ist und für die dieser Arzt allein und vollständig verantwortlich ist. Keine andere Person oder Institution, einschließlich Regierungsbehörden oder Gerichten, hat eine solche Befugnis. Es ist nicht Aufgabe der regionalen Gesundheitsbehörde der Azoren, jemanden für krank oder gesundheitsgefährdend zu erklären. Nur ein Arzt kann dies tun. Niemand kann per Dekret oder Gesetz für krank oder gesundheitsgefährdend erklärt werden, auch nicht als automatische, administrative Folge des Ergebnisses eines Labortests, egal welcher Art.

Daraus folgert das Gericht, dass „bei Durchführung ohne vorherige ärztliche Beobachtung des Patienten, ohne Beteiligung eines durch den Ordem dos Médicos zertifizierten Arztes, der die Symptome beurteilt und die für notwendig erachteten Tests/Prüfungen verlangt hätte, jede Handlung der Diagnose, oder irgendeine Handlung zur Überwachung der öffentlichen Gesundheit (wie z.B. die Feststellung, ob eine Virusinfektion oder ein hohes Expositionsrisiko besteht, was die oben genannten Begriffe zusammenfassen) gegen [eine Reihe von Gesetzen und Vorschriften] verstößt und ein Verbrechen der usurpação de funções [unrechtmäßige Berufsausübung] darstellen kann, wenn diese Handlungen von jemandem ausgeführt oder diktiert werden, dem die Fähigkeit dazu fehlt, das heißt, von jemandem, der kein approbierter Arzt ist [um in Portugal Medizin zu praktizieren, reicht ein Abschluss nicht aus, Man muss als qualifiziert für die Ausübung des Arztberufs anerkannt werden, indem man sich einer Prüfung mit dem Ordem dos Médicos unterziehen]“.

Darüber hinaus stellt das Gericht fest, dass die Gesundheitsbehörde der Azoren gegen Artikel 6 der Allgemeinen Erklärung über Bioethik und Menschenrechte verstoßen hat, da sie es versäumt hat, den Nachweis zu erbringen, dass die in dieser Erklärung vorgeschriebene informierte Zustimmung von den PCR-getesteten Personen erteilt wurde, die sich gegen die ihnen auferlegten Zwangsquarantänemaßnahmen beschwert hatten.

Aus den dem Gericht vorgelegten Fakten schloss es, dass weder vor noch nach der Durchführung des Tests Beweise oder auch nur Hinweise darauf vorlagen, dass die vier fraglichen Personen von einem Arzt untersucht worden waren.
Grundlegende Kritik am PCR Test durch das Gericht

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Marokko – EU unterstützt Krisenfonds mit 450 Millionen EUR

Großzügige Hilfe für das nordafrikanische Königreich aus Brüssel.
Rabat – In einer gemeinsamen Erklärung der EU und des marokkanischen Außenministeriums wurde bekannt gegeben, dass das nordafrikanische Königreich eine Soforthilfe in Höhe von 150 Millionen EURO bekommen soll. Das Geld soll in den von König Mohammed VI. initiierten Krisenfonds fließen, der dabei helfen soll, die negativen Folgen der Coronavirus – COVID-19 Pandemie auf Marokko abzumildern. Weitere 300 Millionen EURO will die EU bereitstellen, um den allgemeinen Staatshaushalt zu unterstützen, der in Folge der wirtschaftlichen Auswirkungen deutlich aus der Balance geraten ist und weiter geraten wird. …
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https://www.maghreb-post.de/politik/marokko-eu-unterstuetzt-krisenfonds-mit-450-millionen-eur/

Marokko – König womöglich im Besitz einer der schönsten Segelyachten der Welt.
Geschätzter Kaufpreis für die Sybaris soll bei 88 Millionen US-Dollar gelegen haben.
Der marokkanische König, Seine Majestät Mohammed VI., gehört zu den reichsten Monarchen der Welt. Er gehört zu den wichtigsten Akteuren in der marokkanischen Wirtschaft und ist auch an zahlreichen international tätigen Konzernen beteiligt. Die königliche Familie bündelt ihre Aktivitäten in der Al Mada Holding, an der König Mohammed VI. alleine ca. 70% der Anteile halten soll. Über die Holding ist man in zahlreichen Sektoren der marokkanischen Wirtschaft engagiert. Darunter Bergbaukonzerne, Handelsunternehmen wie die Supermarktkette Marjane, die Renault Vertriebsorganisation in Marokko, Inwi Telekommunikation oder die Attijariwafa Bank. Das Privatvermögen soll laut dem US-Amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbs bei über fünf Milliarden US-Dollar liegen.
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https://www.maghreb-post.de/schlagzeilen/marokko-koenig-womoeglich-im-besitz-eine-der-schoensten-segelyachten-der-welt/

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