Archiv nach Kategorien: Lügenpolitik

Menschen im Ahrtal warten noch immer auf Hilfe

Man muss Feindsender hören um zu wissen wie der deutsche Staat das Volk hängen läßt.

Nach der verheerenden Flut im vergangenen Jahr sind viele Häuser im Ahrtal bis heute unbewohnbar.

Häuser, Brücken sowie Autos und gar ganze Ortschaften – die Jahrhundertflut im Ahrtal mit 134 Toten vor fast einem Jahr hatte nahezu alles weggerissen, was ihr im Weg stand. Rund 9.000 Gebäude waren bei der Tragödie zerstört oder beschädigt worden. 17.000 Menschen verloren ihr Zuhause. Schnelle und unbürokratische Hilfen hatte die Bundesregierung den Geschädigten zu jener Zeit versprochen, einen Hilfsfonds von insgesamt 28 Milliarden Euro eingerichtet. Doch bis heute hapert es an der Auszahlung. Viele der Flutopfer stehen deshalb vor den Trümmern ihrer Existenz – in den Medien hört man darüber kaum was.

Es läuft schleppend mit der Auszahlung der versprochenen Hilfsgelder für die Flutgeschädigten im Ahrtal. Knapp ein Jahr nach der Jahrhundertflut klagen viele der Betroffenen darüber, die vermeintlich unkomplizierten sowie schnellen Hilfszahlungen aus dem Milliardenfonds der Bundesregierung nicht oder nur teilweise erhalten zu haben. „Wenn ich das unkompliziert und einfach verspreche, dann muss ich es auch unkompliziert und einfach machen. Aber das, was hier abgeht, das ist eine Farce, das ist eine Unverschämtheit“, ärgerte sich Flutopfer Alexandra Baltes im Mai in der ARD-Sendung Report Mainz.

Auch Familie Neis wurde von der Flut hart getroffen. Privatwohnung sowie Familienbetrieb der vierköpfigen Familie wurden bei der Katastrophe zerstört – ein Schaden in Höhe von einer Million Euro. „Durch die Flut ist ja alles weg. Du hast keinen Anker, du hast keinen Bezugspunkt mehr. Ich fühl‘ mich total furchtbar, wie so ein Blättchen im Wind“, erklärte die Mutter zweier Kinder der ARD. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Familie die ihr zustehende finanzielle Hilfe beantragt. Ausgezahlt worden sei diese bisher aber nicht. „Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin enttäuscht von unseren Politikern. Wirklich, wirklich enttäuscht. Denn da, wo sie wirklich hätten glänzen können, haben sie es verpasst“, so Frau Neis weiter. „Ich hab‘ die Schnauze voll.“

Die Bilder im #Ahrtal sind entsetzlich. Die Unfähigkeit der Bundesregierung verurteile ich auf schärfste. Fest steht : Mit den 1000 freiwilligen Helfern und Spenden aus der deutschen Bevölkerung haben wir zusammen gehalten ,um das #Ahrtal zu unterstützen. Wir werden gewinnen KMH
— Kerstin M.H. (@Mh1Kerstin) June 28, 2022

Nahezu alle Interviewten berichteten in der ARD-Sendung dasselbe: Bis heute hätten sie kein Geld erhalten – obwohl sie schon im letzten Jahr den Antrag gestellt hätten. Andere hätten lediglich 20 Prozent der ursprünglich versprochenen Hilfsleistungen ausbezahlt bekommen. Behördliches Versagen, das auch Cornelia Weigand (parteilos), Landrätin des damals besonders von der Flutkatastrophe betroffenen Landkreis Ahrweiler, ärgert.

Sie habe der rheinland-pfälzischen Landesregierung vergeblich vorgeschlagen, dass Betroffenen mit einem Antrag bei Gebäudeschäden gleich 40 statt nur 20 Prozent der Hilfssumme bei Bewilligung überwiesen werde, erklärte die Landrätin vergangene Woche der dpa. „Nordrhein-Westfalen macht das schon seit Januar so.“ Bei der rheinland-pfälzischen Landesregierung stoße sie mit ihrem Vorschlag hingegen jedoch auf Granit. „Viele Flutopfer im Kreis Ahrweiler stehen immer noch vor verwüsteten Häusern und müssen in dem komplexen Antragsverfahren ohnehin lange auf Hilfszahlungen warten“, so die Landrätin. Nötige Gutachter seien oft ausgebucht – und später auch Handwerker.

Auf eine Anfrage der Regionalzeitung General-Anzeiger entgegnete das Finanzministerium in Mainz lediglich, dass die Quote der Erstauszahlung von 20 Prozent mit dem Rechnungshof abgestimmt sei. Diese sei „im Regelfall ausreichend, um die Sanierung anzugehen und gegebenenfalls auch Gutachten in Auftrag zu geben. Sie verhindert im Übrigen eine zu hohe Liquidität, für die gegebenenfalls Negativzinsen bei den Kreditinstituten zu entrichten wären.“ Die erste Teilzahlung könne zwar auch gleich nach der Bewilligung fließen, allerdings nur unter Verzicht auf die vierwöchige Einspruchsfrist.

Das Geld komme nur sehr langsam an, erklärte Iris Münn-Buschow, Mitglied der Bürgerinitiative „Ahrtal – Wir stehen auf“, dem Nachrichtenmagazin T-Online. „Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, die in Rheinland-Pfalz für die Bewilligung der Aufbauhilfen zuständig ist, ist damit völlig überfordert. Da denkt man sich, wieso war es bei Corona möglich, dass dann Feuerwehr und Bundeswehr Gesundheitsämter personell unterstützt haben. Feuerwehr kann hier sicher nicht helfen, aber weitere Verstärkung muss doch möglich sein, damit es schneller geht.“

Auch die privaten Spenden würden bis heute zurückgehalten, so die erboste Anwohnerin weiter. „Die Spenden liegen zum großen Teil bei den Hilfsorganisationen. Nach den ersten Soforthilfen können sie beim Wiederaufbau erst dann helfen, wenn Betroffene Hilfsgelder vom Staat bekommen haben.“ Für die Betroffenen schließt sich somit ein fataler Teufelskreis: Das Geld ist zwar da, bei den Flutgeschädigten kommt es aufgrund von Behördenversagen sowie anderer bürokratischer Hürden allerdings nicht an.

Dass die zuständigen Behörden mit der Bewältigung der Katastrophe offenbar maßlos überfordert sind, zeigt sich jedoch nicht nur in deren miserablem Krisenmanagement. Auch die Tatsache, dass der rheinland-pfälzische Landtag erst vor wenigen Wochen einen Untersuchungsausschuss zur Flutkatastrophe einsetzte, belegt das Desinteresse sämtlicher Politiker am Schicksal der Ahrtaler.

Immerhin verschaffte sich die zuständige Enquete-Kommission des Landtags bei ihrem ersten Besuch im besonders betroffenen Ahrtal am Dienstag einen Überblick über die schleppenden Wiederaufbauarbeiten in dem Gebiet. Die elf Abgeordneten aller sechs im Landtag vertretenen Fraktionen sollen anhand der dort gesammelten Impressionen Handlungsempfehlungen für den Katastrophenschutz und Konzepte zur Anpassung an den Klimawandel entwickeln.

Mehr zum Thema –Die Ahrtalflut und Frau Spiegels Rücktritt – Da sind noch ganz andere Rechnungen offen

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Affenpockensanktionsländer

Affenpockenländer

 

Russlandsanktionsländer

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Niederländische Journalisten wollen RT-Verbot vor Gericht anfechten

Information vom Feindsender
https://de.rt.com/europa/139222-keine-fans-von-rt-aber-niederlaendische-journalisten-wollen-rt-verbot-vor-gericht-anfechten/

„Keine Fans von RT, aber …“ – Niederländische Journalisten wollen RT-Verbot vor Gericht anfechten

24 Mai 2022 11:07 Uhr

Eine Koalition aus niederländischen Journalisten, Internetanbietern und zivilgesellschaftlichen Gruppen will gegen das EU-weite Verbot der Ausstrahlung von RT und Sputnik vorgehen. Die Gruppe will die Brüsseler Entscheidung vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten.

Am Montag kündigte eine Koalition aus niederländischen Journalisten, Internetanbietern und zivil­gesellschaft­lichen Gruppen an, dass sie die Entscheidung der Europäischen Union, für die ganze EU die Medien RT und Sputnik zu verbieten, vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten will. Obwohl sie Inhalte der beiden Sender nicht ausdrücklich gutheißen, erklärte die Koalition, die übereilt eingeführte Zensur sei undemokratisch und werfe verfassungsrechtliche Fragen auf.

Der EU-Ministerrat hatte RT und Sputnik am 2. März mit Verweis auf den Ukraine-Konflikt ver­boten und erklärt, das Verbot werde so lange in Kraft bleiben, bis Russland seine „Des­infor­mations- und Informationsmanipulationsmaßnahmen gegen die EU und ihre Mitgliedstaaten“ einstelle.

Die Entscheidung der EU sei eine voreilige politische Entscheidung, die getroffen wurde, „ohne der in den Menschenrechtsverträgen verankerten Informationsfreiheit gerecht zu werden, die ein Fundament unserer Demokratie ist“, erklärte die Niederländische Vereinigung der Journalisten (NVJ) am Montag. Die NVJ hat sich mit dem Fonds für Pressefreiheit (Persvrijheidsfonds) und drei Internetanbietern zusammengeschlossen, um das Verbot vor dem EuGH in Luxemburg anzufechten, und wird den Antrag am Dienstag einreichen, so die Gruppe.

„Wir sind keine Fans von RT und Sputnik“, sagte Thomas Bruning von der NVJ gegenüber dem niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk NOS und bezeichnete die Sender als „Staatspropaganda“. Er fügte jedoch hinzu, dass das Verbot „jeden daran hindert, diese Informationen anzufordern, einschließlich der Wissenschaftler und Journalisten“. Und weiter sagte er: „Wir sind der Meinung, dass es nicht Sache der europäischen Regierungschefs ist zu bestimmen, was im Internet zu finden ist und was nicht.“

„Panische und übereilte Entscheidung“

Die Koalition wolle die „Legitimität und Verhältnismäßigkeit“ des Verbots ansprechen, und sehen, ob „undemokratische Zensurmaßnahmen“ gerechtfertigt seien, so die Kläger in einer Erklärung. „Die Tatsache, dass Internetanbieter aufgrund der Maßnahme den Zugang zu Informationen blockieren müssen, steht im Widerspruch zum Grundsatz der Netzneutralität“, sagte Anco Scholte ter Horst, Direktor des Internetanbieters Freedom Internet, in einer Erklärung zum Beitritt zur Klage. Weiter stellte er fest:

„In einem demokratischen Rechtsstaat ist ein freies und offenes Internet absolut notwendig.“

Scholte ter Horst bezeichnete das EU-Verbot in seiner Stellungnahme gegenüber NOS als eine „panische und übereilte Entscheidung“, die „nicht verhältnismäßig ist und die Tür für weitere derartige Blockaden öffnet“. Und er wies auch darauf hin, dass den Internetanbietern zuvor gesagt worden sei, dass sie aufgrund des Prinzips der Netzneutralität nicht in Inhalte eingreifen dürften.

Infolge des EU-Verbots sind die Sendungen von RT und Sputnik – und sogar deren Konten auf einigen Social-Media-Plattformen – im gesamten Territorium der EU nicht mehr zugänglich. Auch Australien, Kanada und das Vereinigte Königreich sind diesem Beispiel gefolgt. Die USA haben zwar sogar ein verfassungsmäßiges Verbot offener Zensur, aber die Google-Tochter YouTube, im Silicon Valley ansässig, hat dennoch ebenfalls die Konten von RT und Sputnik gesperrt oder gänzlich gelöscht.

Die stellvertretende Chefredakteurin von RT, Anna Belkina, verurteilte die Zensur und sagte, die Kritiker hätten „kein einziges Beispiel, kein einziges Körnchen eines Beweises dafür angeführt, dass das, was RT in diesen Tagen berichtet hat und weiterhin berichtet, nicht wahr ist“.

Als Vergeltung hat Russland die Websites mehrerer westlicher staatlicher Sender wie etwa der britischen BBC, der Deutschen Welle sowie der von den USA betriebenen Sender Radio Free Europe/Radio Liberty und deren ukrainischen Ableger Radio Svoboda blockiert. Anfang dieses Monats entzog Moskau auch der CBC die Visa und Berechtigungsnachweise und begründete dies mit der Entscheidung Kanadas vom März, die englischen und französischen Sendungen von RT zu verbieten.

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Das Bundesverfassungsgericht ein Witz oder kriminell?

Der Volksgerichtshof urteilte nicht Im Sinne des Volkes. Und das Verfassungsgericht urteilt nicht im Sinne der Verfassung.

Bundesverfassungsgericht winkt einrichtungsbezogene Impfpflicht durch! Die Begründungen sollte irritieren.

Die erste Täuschung, den Bruch des Grundgesetzes zu verheimlichen.

Mit dem Trick des Bundesverfassungsgericht, in Sachen Impfpflicht eine heutige Rechtmäßigkeit aufgrund von Annahmen zum Zeitpunkt der Verabschiedung eines Gesetzes zu behaupten, könnte man im Prinzip die halbe deutsche Geschichte neu einwerten.
Wenn man boshaft genug wäre, das zu wollen.

… ruht auf hinreichend tragfähigen tatsächlichen Erkenntnissen. Der Gesetzgeber konnte zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Gesetzes von einer sich verschärfenden pandemischen Lage und einer damit einhergehenden besonderen Gefährdung älterer und vorerkrankter Menschen ausgehen. Die Annahme insbesondere einer besonderen Gefährdung dieser vulnerablen Menschen trägt nach wie vor.

b) Die Pflicht zum Nachweis einer COVID-19-lmpfung ist im verfassungsrechtlichen Sinne auch geeignet. Der Gesetzgeber konnte davon ausgehen, dass die Pflicht zum Nachweis einer Impfung oder Genesung aller Personen, die in bestimmten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind, zum Schutz des Lebens und der Gesundheit vulnerabler Menschen beitragen kann. Zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Gesetzes ging eine deutliche fachwissenschaftliche Mehrheit davon aus, dass sich geimpfte und genesene Personen seltener mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizieren und daher das Virus seltener übertragen können. Angenommen wurde auch, dass Geimpfte bei einer Infektion weniger und kürzer als nicht Ge-…

Wenn das Gericht so argumentiert, müsste es auch folgendes argumentieren!

„Zum Zeitpunkt der Verabschiedung der Nürnberger Gesetze ging eine deutliche fachwissenschaftliche Mehrheit davon aus, daß eine Vermischung von ‚Juden‘ mit ‚Ariern‘ der Allgemeinheit schädlich wäre. Angenommen wurde auch, daß es bei diesen Gesetzen bleiben würde.“

Die zweite Täuschung, um den Bruch des Grundgesetzes zu verheimlichen.

In dem Beschluss wird in den Absätzen 184 und 185 das „Transmissionsrisiko“ (Begriff des Verfassungsgerichts!) nach Impfung behandelt und man liest unter anderem Folgendes:

„Zusammenfassend schätzt das Robert Koch-Institut die Infektionsgefährdung für die Gruppe der Ungeimpften letztlich nach wie vor als sehr hoch, für die Gruppen der Genesenen und Geimpften mit Grundimmunisierung […] als hoch und für die Gruppe der Geimpften mit Auffrischimpfung […] als moderat ein (vgl. RKI, Wöchentlicher Lagebericht vom 21. April 2022, S. 4)“.

Es wird von Infektionsgefährdung im Kontext von Transmissionsrisiko gesprochen – ergo Fremdschutz.

Das Bild zeigt den Versuch, die zitierte Gefahreneinschätzung des RKI mit dem Graphen zur Inzidenz aus dem selben Wochenbericht in Einklang zu bringen, den das BVG für seine Begründung herangezogen hat.

RKI Eine weisungsgebunde Behörde wird als objektiver Zeuge angesehen! 

Wenn wir sehen, in welchem Verfahren Harbarth und Co. ausgewählt und ernannt werden, verstehen wir:
Dieses Gericht wird so nicht unabhängig sein. Diese Richter haben einfach noch Rechnungen zu bezahlen. Merkel hat dieses System perfide infiltriert und korrumpiert.

Das Gericht beruft sich auf das RKI, das RKI auf einen „Experten“ , der Experte auf die „Studie“, die Studie auf die „Zahlen“. Und falls jemals offiziell rauskommt dass jemand falsche Schlüsse gezogen hat, dann werden alle Beteiligten sagen: War nicht mein Fehler.

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Bundesinstitut verweigert Herausgabe wichtiger Daten zu Impfschäden bei Kindern

21 Mai 2022 09:30 Uhr – Quelle

Wie viele Minderjährige starben oder erlitten schwere Schäden nach ihrer Corona-Impfung? Das Paul-Ehrlich-Institut verschweigt diese Zahlen seit Jahresbeginn – und weigert sich nun auch, sie der Presse mitzuteilen. Will es auf diese Weise Sicherheitsmängel verschleiern?

von Susan Bonath

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) soll die Sicherheit von Impfstoffen überwachen und die Bevölkerung darüber informieren. Bei den COVID-19-Vakzinen kommt es dieser Aufgabe nicht mehr nach. Seit Beginn dieses Jahres fehlen wichtige Daten zu gemeldeten schwerwiegenden Komplikationen und Todesfällen bei Kindern und Jugendlichen nach einer solchen Impfung. Das PEI hat diese Informationen trotz großem öffentlichen Interesse komplett aus seinem Sicherheitsbericht gestrichen. Auf mehrfache Nachfrage der Autorin weigerte sich PEI-Sprecherin Susanne Stöcker nun, diese Zahlen an die Presse herauszugeben. Ist dies die Antwort des Instituts auf immer erdrückendere Hinweise auf schwere Sicherheitsmängel?

Schwere Schäden bei Kindern

Nie zuvor in der Geschichte wurden so viele Menschen weltweit mit lediglich bedingt zugelassenen Vakzinen geimpft wie seit Ende 2020 gegen COVID-19. In Deutschland betraf dies bis Jahresende 2021 laut Robert Koch-Institut (RKI) rund 61,7 Millionen Menschen. Weitere 2,8 Millionen kamen in diesem Jahr hinzu, darunter rund 560.000 12- bis 17-Jährige und fast 1,2 Millionen Fünf- bis Elfjährige. Zwei Drittel der seit Jahresbeginn neu Geimpften waren also minderjährig. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfahl im August 2021 die Impfung für Jugendliche, im Dezember für vorerkrankte Kinder ab fünf.

Es ist bekannt, dass Nebenwirkungen, darunter auch schwerwiegende bis hin zum Tod, vor den Jüngsten nicht halt machen. In seinem vorletzten Sicherheitsbericht nannte das PEI bereits erschreckende Zahlen zu den bis Jahresende 2021 rund 2,7 Millionen mindestens einmal geimpften Jugendlichen ab zwölf Jahren. Demnach waren dem Bundesinstitut damals bereits mehr als 3.100 Betroffene von Impfkomplikationen in dieser Altersgruppe gemeldet worden, hinzu kamen 505 Meldungen von jüngeren Kindern.

Zu den Verdachtsfällen auf schwerwiegende Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen gab das PEI damals immerhin eine abstrakte Promillezahl an, bezogen auf die Impfdosen. Hier kann nur geschätzt werden, da nicht bekannt war, wie viele Impfdosen speziell an diese Altersgruppe verabreicht wurden. Gesetzt den Fall, dass jedes geimpfte Kind zwei Dosen erhalten hat, kommt man auf gut 700 Geschädigte.

Außerdem berichtete das PEI von acht ungeklärten Todesfällen nach einer Impfung bei Kindern und Jugendlichen. Herzmuskelentzündungen, Blutungen, schwere Entzündungsreaktionen und Lungenembolie waren demnach die Hauptursachen für das Ableben der jungen Menschen. Obwohl dies inzwischen bekannte Folgen dieser Vakzine sein können, sah das PEI die Impfung nicht als ursächlich an.

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Arschloch als Beleidigung erlaubt?

Ist es eine Beleidigung, wenn man so ein Arschloch als Arschloch bezeichnet?

 

https://twitter.com/welt/status/1524515565796306949

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Polizei handlungsunfähig

Innere Sicherheit: Jetzt redet ein Polizeibeamter!

Innere Sicherheit: Jetzt redet ein Polizeibeamter!

Der PI-Beitrag vom 19.11.2013 „Bonn – Polizei am Ende der Belastbarkeit“ hat mich veranlasst, mir einmal das Folgende von der Seele zu schreiben. Zugegeben, ein etwas längerer Text, aber dafür bin ich ja auch schon seit mehr als 30 Jahren Polizeibeamter in einer NRW-Großstadt, und das war ich bisher immer mit Überzeugung und mit Leidenschaft. Das, was Sie in dem oben genannten Artikel berichteten, kann ich voll und ganz bestätigen. Leider muß ich das zum Selbstschutz anonym tun.

Personelles Desaster

Weil dieser Beruf für mich kein Job, sondern eine Berufung ist, leide ich darunter, daß die Polizei seit den 80ern systematisch geschwächt wird. Immer weniger Personal leistet immer mehr Arbeit. Das geht zwar offensichtlich in den allermeisten Arbeitsbereichen unserer Gesellschaft so, aber wenn die Polizei geschwächt wirkt, hat das immer auch gefährliche Auswirkungen auf den inneren Zusammenhalt der ganzen Gesellschaft.

Was habe ich nicht alles für tolle „Polizeireformen“ miterleben müssen, immer mit dem angeblichen Ziel, „mehr Polizisten auf die Straße“ zu bringen und Polizeiarbeit effizienter zu machen. Das Ergebnis war jedesmal genau anders herum! Am Ende gab es immer mehr „Häuptlinge“ und weniger „Indianer“. Die Kollegen auf den Dienststellen, die wirklich nah am Bürger dran sind, die noch auf der Straße arbeiten, zum Beispiel der Wach- und Wechseldienst im 24-Stunden-Betrieb, wurden und werden bis heute eiskalt im Regen stehen gelassen. Sie sind personell bis an die unterste Stufe des Möglichen reduziert und müssen dann auch noch anderen Dienststellen Personal stellen. Während früher einmal alle paar Monate der Alarmzug aufgerufen wurde und Kollegen der Wachen ihren normalen Dienst unterbrechen mussten, um den Alarmzug zu stellen, geschieht das heute nahezu regelmäßig. Mehrere Wochen durcharbeiten, ohne freies Wochenende sind heutzutage keine Seltenheit! Weiterlesen »

Heimlicher Freispruch für Slobodan Milosevic

Heimlich wurde Slobodan Milosevic rehabilitiert, wie Gerald Brei im „Europäer“ von Juli/August 2017 berichtete – und zwar in der Verurteilung von Radovan Karadzic im März 2016. Vergraben auf Seite 1303 des 2615 Seiten zählenden Urteils wird nebenbei erwähnt, dass man keine Beweise für eine Verurteilung von Milosevic gefunden habe. Genau zehn Jahre zuvor, am 11. März 2006, starb der 64-jährige Milosevic unter suspekten Umständen in seiner Zelle. Im Jahr 2002 besuchte ich über längere Zeit den Prozess gegen Milosevic. Die oben erwähnten Geschehnisse bezeugen die traurige und empörende Aktualität von dem, was ich damals erlebte.

https://www.geolitico.de/2018/04/11/im-gericht-mit-slobodan-milosevic/

Je länger ein Urteil, um so gelogener ist es. 2615 Seiten sind schon eine Nummer. Wird aber vom Urteil im Schauprozess zum sogenannten NSU übertroffen. Das schriftliche Urteil vom April 2020 ist 3025 Seiten lang.

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Impfschäden: Wo bleiben Aufschrei und Aufarbeitung?

Impfschäden: Wo bleiben Aufschrei und Aufarbeitung?

Bundesinstitut entfernt Daten zu Corona-Impfschäden

Information vom Feindsender

Nach Indizien für hohe Untererfassung:
Bundesinstitut entfernt Daten zu Corona-Impfschäden

6 Mai 2022 18:18 Uhr

Nachdem eine Charité-Studie eine massive Untererfassung schwerer Impfkomplikationen aufgezeigt hatte, ließ das Paul-Ehrlich-Institut diese Fälle aus seinem Bericht verschwinden. Auch wichtige Angaben zu Kindern fehlen. Brisant: Babys können offenbar über Muttermilch und Plazenta geschädigt werden.

von Susan Bonath

Mehr als eine halbe Million Menschen könnten in Deutschland inzwischen von schwerwiegenden Nebenwirkungen einer Corona-Impfung betroffen sein. Das wären 16,5-mal mehr Fälle als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet wurden. Dies besagt eine Charité-Studie, der zufolge jeder 125. untersuchte Geimpfte einen klinisch behandlungsbedürftigen, bleibenden, lebensbedrohlichen oder sogar tödlichen Schaden erlitt. 

Das PEI wäre verpflichtet, dem nachzugehen. Doch das tut es nicht. Stattdessen hat es konkrete Angaben zu schweren Nebenwirkungen nun ganz aus dem Bericht entfernt, oder versteckte sie im Fließtext hinter Promille-Angaben mit teils unklarem Bezug. Für Kinder veröffentlichte das Institut diesbezüglich fast keine Zahlen mehr – obwohl zuletzt vor allem sie geimpft worden waren. Doch eine besonders brisante Information findet sich in dem neuen Papier: Dutzende gestillte Säuglinge erlitten mutmaßliche Impfnebenwirkungen – möglicherweise erkrankten sie über die Muttermilch. Ein Neugeborenes starb, nachdem sich seine Mutter in der Schwangerschaft hatte impfen lassen.

Hohe Dunkelziffer Weiterlesen »

Symphony Nr 5 in Corona

 

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Pressefoto des Jahres

104.000 Euro im Monat allein fürs Essen für 62 Flüchtlinge
Für 62 Ukrainer in der Notunterkunft zahlte der Freistaat im ersten Monat 40 Euro pro Tag und Person an einen Caterer. Dem Landratsamt ist dabei nicht ganz wohl.
https://www.augsburger-allgemeine.de/mindelheim/bad-woerishofen-104-000-euro-allein-fuers-essen-id62441521.html

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Lawrow für Dumme

Da in der Politik mittlerweile der Bodensatz der Intelligenz angekommen ist, wird es wichtig Dinge wie im Kindergarten zu erklären.

Hier als Beispiel erklärt der Außenminister der Russischen Föderation für Dumme die Bezahlung von Gaslieferungen.

Es ist eine ganz einfache Sache passiert, worüber die Kritiker unserer Handlungen, alle die uns die letzten Tagen verurteilen, aus irgendeinem Grund nicht sprechen wollen.

Uns wurde Geld gestohlen, mehr als 300 Milliarden Dollar, einfach gestohlen. Ein Großteil der erhaltenen Beträge für die Lieferung von Gas und Öl. Dies wurde dadurch möglich, weil Gazprom gezwungen war, Geld auf seinen Konten bei westlichen Banken zu halten, gemäß ihren Regeln. Sie wollten Russland bestrafen und dann haben sie es gestohlen.

Jetzt wird uns angeboten genau so weiterzumachen wie bisher und das Geld bleibt bei Ihnen. Sobald sie wollen, werden sie es sich wieder in die Tasche stecken. Das ist der Grund. Aus unbekanntem Grund spricht niemand darüber. Wo bleibt da der ehrliche Journalismus.

Jetzt haben wir vorgeschlagen, dass die Lieferungen nicht dann als bezahlt gelten, wenn Euro oder Dollar bei der Gazprombank ankommen,  sondern sobald sie in Rubel umgerechnet wurden, die nicht mehr gestohlen werden können.

Das ist die ganze Geschichte. Unsere Partner wissen darüber ganz genau Bescheid.

Wichtig ist, dass sich für den Käufer nichts ändert. Sie bezahlen weiterhin in Euro oder Dollar die vertraglich vereinbarten Beträge und danach, im nächsten Schritt, erfolgt die Konvertierung. Wir haben gegenüber unserem eigenen Volk kein Recht, es dem Westen zu erlauben seine Diebesgewohnheiten fortzusetzen.

 


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Seegespräche


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Atombombenunglück von Palomares

Nuklearunglück von Palomares: Unfallzone 56 Jahre später noch immer verstrahlt

https://www.costanachrichten.com/costa-del-sol/nuklearunglueck-palomares-atombomben-plutonium-flugunfall-almeria-umweltschuetzer-91507561.html

VonJosé Antonio Nieto

Im Januar 1966 stürzten bei einem Flugzeugunfall bei Palomares in Almería vier Atombomben ab. Der Super-Gau blieb zwar aus, die Unfallzone wurde jedoch radioaktiv verstrahlt. Bald sechs Jahrzehnte später ist die Kontaminierung noch immer nicht behoben worden.

Bald sechs Jahrzehnte liegt das durch einen Flugzeugunfall verursachte Nuklearunglück von Palomares im Südosten von Andalusien bald zurück. Es war am 17. Januar 1966 als bei der Luftbetankung ein mit vier Atombomben bestückter B-52-Bomber der US Air Force in der Luft mit dem Tankflugzeug kollidierte. Es kam zur Explosion, beide Flugzeuge gingen in Flammen auf und stürzten ab.

Drei der vier Bomben gingen bei Palomares an Land nieder, die vierte konnte erst Monate später aus dem Meer geborgen werden. Eine nukleare Explosion blieb dank der Sicherheitsvorkehrungen aus, in zwei Bomben detonierten allerdings die konventionellen Sprengköpfe und setzten radioaktive Strahlung frei. Das US-Militär brachte in der Folge zwar 1.400 Tonnen Erde mit einem Schiff zur Entsorgung nach Amerika, trug aber längst nicht den gesamten kontaminierten Boden ab.

Nuklearunglück von Palomares: Anhaltende Brisanz – Erdboden noch immer verseucht

So ist der Nuklearunfall von 1966 denn auch kein alter Hut, sondern birgt eine bis heute fortwährende Brisanz. Noch immer ist ein etwa 40 Hektar großes Gelände bei Palomares mit radioaktivem Plutonium verseucht. Es müssten rund 50.000 Kubikhektometer Erdboden abgetragen werden. Wofür sich indes niemand zuständig fühlt. Die Regierung in Spanien verweist auf die Verantwortung der USA und von dort kommen – je nachdem, wer im Präsidentensessel sitzt – Versprechen, die dann nicht eingehalten werden oder gar keine Reaktion.

Besonders streitbar zeigt sich in der Angelegenheit die Umweltvereinigung Ecologistas en Acción. Die Organisation ist überzeugt, dass der Nukleare Sicherheitsrat (CSN) in Spanien für die Dekontaminierung aufkommen müsste und zog vor Gericht, damit die Justiz die Zuständigkeit verbrieft. Nun aber beklagen die Umweltschützer, dass ihr die spanische Regierung dabei ein Schnippchen schlagen wolle.

Nuklearunglück von Palomares: Umweltschützen werfen Regierung Verschleppung der Lösung vor

Diese habe nämlich Kompetenzen des CSN, eine unabhängige Institution innerhalb der Staatsverwaltung, dem nationalen Umweltministerium zugewiesen. Mit dieser Kompetenzübertragung würde die Klage der Ecologistas en Acción, da sie sich gegen den CSN richtet, ins Leere laufen.

Die Umweltschützer verweisen darauf, dass der CSN die Lage in Palomares seit Jahrzehnten studiert, 2010 bereits ein Projekt ausarbeitete und die Arbeiten umgehend aufnehmen könnte. Wechselt die Zuständigkeit indes ins Ministerium, müsste dieses quasi bei Null anfangen und würde sich die Dekontaminierung erneut um etliche Jahre verzögern.

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504.000 Fälle von mittleren und schweren Impfnebenwirkungen

Informationen vom Feindsender!

Charité Studie: Knapp ein Prozent mittlere bis schwere Impfnebenwirkungen bei Teilnehmern

Das Thema Impfnebenwirkungen bleibt weiterhin im Fokus der öffentlich-rechtlichen Medien. Ein aktueller Beitrag des „MDR“ berichtet über eine Charité-Impfstudie, die vom Ergebnis her den Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts in wesentlichen Punkten widerspricht.

Am 26. April erfolgte die Ausstrahlung eines MDR-Beitrags, der die Zuschauer erneut mit dem Thema Impfnebenwirkungen konfrontierte. Der Titel des Beitrags lautete: „Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?“ In dem knapp zehnminütigen Beitrag werden zwei sehr drastische Beispiele von Ereignissen nach erfolgten Impfungen vorgestellt: das Schicksal eines jungen Mannes, und das eines 15-jährigen Mädchens. Beide Protagonisten des Beitrags waren vor den Impfungen kerngesunde Menschen.

Gegen Mitte des Beitrags wird das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erwähnt. Dieses Forschungsinstitut ist zuständig für die statistische Erfassung von mittleren bis schweren Impfnebenwirkungen, nach entsprechender Meldung von Betroffenen oder behandelnden Ärzten. Laut dem PEI seien bislang 0,02 Prozent der Corona-Geimpften in Deutschland von „schwere Nebenwirkungen“ betroffen gewesen, so berichtet der MDR-Beitrag. Diese Zahl entspricht jedoch nicht den Ergebnissen einer aktuellen Studie der Berliner Charité, dem sogenannten Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfstoffen, kurz ImpfSurv. Diese Untersuchungen und Auswertungen begannen im April 2021.

Laut Aussagen des Projektleiters Prof. Dr. Harald Matthes in dem MDR-Beitrag zeigen sich bei den Ergebnissen deutlich alarmierende Zahlen. Mehr als 39.000 Bürger wurden während der Teilnahme an der Studie begleitet und „systematisch nach Nebenwirkungen befragt“, so Informationen des MDR. Matthes‘ Aussage in dem Beitrag lautete:

„Wir haben in unserer ImpfSurv-Studie gesehen, dass wir mittlere aber auch schwere Nebenwirkungen deutlicher, häufiger hatten, als sie eben in den Berichten des Paul-Ehrlich Instituts jeweils aufgeführt waren.“

Nach den finalen jüngsten Erkenntnissen der Charité-Studie, kann bei 0,8 Prozent der Teilnehmer von „mittleren, aber auch schwere Nebenwirkungen“ berichtet werden, gegenüber den 0,02 Prozent-Angaben des PEI. Die Studienergebnisse ergaben sich aus folgenden Untersuchungs-Modulen: Weiterlesen »