Ein Video von Christoph Sieber aus 2012, dass keines Kommentares bedarf
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Ein Video von Christoph Sieber aus 2012, dass keines Kommentares bedarf
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Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, will Meinungsfreiheit einschränken. Als der Moderator folgert, dass daraus als logische Folge Zensur & Verbot entsteht, antwortet Günther selbstbewusst & klar mit „Ja.“. Lanz fragt ungläubig nach: „Darüber reden wir.“ Erst dann merkt Günther, was er da gesagt hat, und schwenkt Richtung Social Media und 16-Jährige um.
Aber alle Medien und selbst der Deutsche Journalistenverband, der nun wirklich kein NIUS-Fan ist, haben es so verstanden, wie er es gesagt hat.
Daniel Günter versucht sich mit einer faulen Ausrede herauszuwinden:
Dazu ein Kommentar von „FlyingBrain“ auf X
So abgebrüht & charakterlich durchgespielt muss man erstmal sein. Hätte ich die Sequenz nicht selbst im TV erlebt, würde ich vielleicht zweifeln. Es gibt aber keine Zweifel. Er meinte ein Social- Media- und Presse-Verbot für alles,& Jeden, was nicht etablierter Meinung entspricht
Und so ein Zensurfaschist ist Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein
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Ein 74-jähriger alter Mann steht in der Kälte und schmiert Brote um den Betroffenen in Berlin zu helfen und dieses linke Arschloch hetzt gegen ihn und die Partei.
Hat der Typ vielleicht keine Suppe mehr bekommen? Man weiß doch, was für Parasiten Linke sind!
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Ihr wollt ein Parteiverbot?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt Zensur des gesprochenen Wortes?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt Meldeportale für „falsche“ Meinungen?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt Verlage verbieten?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt Rundfunk auf Regierungslinie?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt vermummte Angreifer gegen Oppositionelle?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt Parteitage der Opposition blockieren?
Das wollten die Nazis auch.
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Ihr wollt Kontaktschuld?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt die totale Überwachung von oben?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt das Wahlrecht entziehen?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr möchtet ideologische Flaggen?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr „kauft nicht bei ….“
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt Wahrheiten verbieten, die euch nicht gefallen?
Das wollten die Nazis auch.
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Ihr wollt Andersdenkende gesellschaftlich ächten und isolieren?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr wollt politische Gegner markieren?
Das wollten Nazis auch.
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Ihr möchtet Scheiben einschlagen und beschmieren?
Das wollten Nazis auch.
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Die Regierenden sollen entscheiden, wer ins Parlament darf.
Das wollten die Nazis auch.
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Der deutsche Staat hat sich zur Pest für die Bevölkerung entwickelt. Das Folgende ist kein Einzelfall und taucht als Variante immer wieder auf. Der Staat hat sein Machtmonopol verloren. Er ist längst zur Tyrannei geworden.
Laut der BILD hätte der Mörder von Steve H. im Knast sitzen müssen. 2022 stach er mit einem Messer seiner Schwester ins Bein, weil er ihr Handy kontrollieren wollte und sie sich weigerte. Bei der Festnahme brach er einem Polizisten die Hand. Während der dann folgenden U-Haft schlägt er einen Mitgefangenen und bekommt eine Geldstrafe. Im Dezember 2022 dann der Prozess u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte. Dafür gibt es 2 Jahre und vier Monate Gefängnis. Es kommt zu einer Berufungsverhandlung im März 2023, wo er dann mit zwei Jahren auf Bewährung wieder auf die Bevölkerung losgelassen wird. In der Bewährungszeit bedroht der Syrer zwei Justizbeamte und muss immer noch nicht in Haft. Stattdessen gibt es 100 Arbeitsstunden. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz will die Bewährungszeit um 6 Monate verlängern, aber der Anhörungsescheid lässt sich nicht zustellen, da der Kerl abgetaucht wird. Deswegen beantragt die Chemnitzer Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin am 18. März 2025 die Bewährung auszusetzen und einen Sicherungshaftbefehl auszustellen. Der Syrer bleibt untergetaucht – für die Justiz. Am 12. April tötete er den 29-jährigen Steve in der U-Bahn in Berlin. Es ist (fast) immer dasselbe bei derlei Gewaltverbrechen im öffentlichen Raum durch Täter, die als Asylbewerber ins Land kamen. Sie waren zuvor stets auf dem Schirm der Behörden, waren oftmals zigmal straffällig und / psychisch auffällig, wurden aber von der Justiz behandelt, als ginge es um den 15-jährigen Timo, der ohne Führerschein mit dem Mofa erwischt wurde. Dabei wissen die Strafvollstreckungsbehörden oftmals nicht einmal, wen sie da genau vor sich haben. Ich habe viele, sehr viele Urteile gelesen und sehr häufig haben solche Täter einen oder mehrere Alias-Identitäten. Aber man lässt sie immer und immer wieder laufen und auf die Menschen los. Bis dann ein Mensch getötet wurde. Dieses Mal heißt dieser Mensch Steve. Und wie immer übernimmt niemand Verantwortung.
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Die Reise von Außenministerin Annalena Baerbock war nicht nur durch ihr Verhalten gegenüber zweifelhaften Akteuren skandalös; sie dürfte mit Sicherheit auch einer der teuersten Besuche ihrer Karriere gewesen sein.
„In Bundeswehrkreisen war von insgesamt 24 einzelnen Flügen für die Abwicklung des Besuchs und einem Personaleinsatz von über 100 Kräften die Rede, wegen der weiter als sehr schwierig bewerteten Sicherheitslage in Syrien.“
Das schreibt die Süddeutsche Zeitung. Allein die 40 Flugstunden der zwei A400M dürften an die zwei Millionen Euro gekostet haben; dazu kommen noch die Überstunden für das Sicherungspersonal, die Kosten für den Regierungsflieger A319 nach und von Zypern und die C130J, die Spezialkräfte aus Frankreich nach Deutschland und dann nach Syrien brachte.
Selbst wenn man berücksichtigt, dass der Besuch, der der Welt Bilder der verpixelten Ministerin bescherte, gemeinsam mit dem französischen Außenminister absolviert wurde, der vermutlich einen Teil der Kosten beisteuern wird, waren die Aufwendungen ungewöhnlich hoch. Und das nur, um dem vom Westen eingesetzten Regime seine Aufwartung zu machen.
Die Kosten für das Restaurierungskommando, dass Barbocks Gesicht in ein Vorzeigbares verwandelt, sind in den Kosten nicht enthalten.
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Bei einem Wohnungsbrand Anfang Dezember im Neuköllner Reuterkiez sorgten sogenannten „Modalfilter“ für die Behinderung des Löscheinsatzes. Mehrere Einsatzfahrzeuge konnten laut Medienbericht nur mit Verzögerung am Brandort eintreffen – mit fatalen Folgen für die Bewohner.
Berlin-Neukölln: Die Kreuzung Weichsel- und Weserstraße. Sogenannte Modalfilter sollen „den Durchgangsverkehr in den Kiezen reduzieren“, behindern gleichzeitig aber die Feuerwehr bei ihrer Arbeit.
Ein aus dem Ruder laufender Feuerwehreinsatz im Berliner Bezirk Neukölln am 4. Dezember bestätigt zuvor befürchtete Szenarien der hauptstädtischen Feuerwehr. Leidtragende sind die Bewohner des Hauses, aus dem in den frühen Morgenstunden ein Wohnungsbrand gemeldet wurde. Die Löschfahrzeuge konnten nicht in voller Stärke zu dem betroffenen Altbau vordringen, da laut dem Tagesspiegel sogenannte „Modalfilter“, also Poller, mehrere Einsatzfahrzeuge rund 100 Meter vor der Anfahrt am Haus behinderten.
Die zweiminütige Verzögerung könnte nun laut der Nachbearbeitung der Ereignisse der Grund sein, warum das Haus geräumt werden musste, da alle Wohnungen vorerst nicht mehr bewohnbar sind. Weiterlesen »
Nur damit hinterher niemand behaupten kann von nichts gewusst zu haben.
Antifa! Das sind die Abgeordneten, mit denen die CDU Thüringen nach der Machtergreifung Thüringen regiert.
Katharina König-Preuss (Linke) und Ronald Hande (Linke).
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