Archiv nach Kategorien: Lügenpolitik

Telenorma und Kohlberg Kravis Roberts & Co.

Bei Telefonbau und Normalzeit, später Telenorma, habe ich seit 1969 mehrere Jahrzehnte gearbeitet. Es war eine schöne Zeit. Aus persönlichen Gründen bin ich in die Selbständigkeit gegangen. Wenn ich gewusst hätte wie das läuft, hätte ich den Schritt mindestens ein Jahrzehnt früher gemacht. Noch heute treffe ich mich regelmäßig mit den Kollegen von damals.

Hier der Bericht über die Ausschlachtung eines Unternehmens. Leider existiert die Quelle nicht mehr. Weiterlesen »

Anonyme Bankkarten für Assilanten

Ungarische Regierung kritisiert EU: 1,55 Milliarden Euro für „rechtswidrige“ EC-Karten an Migranten

Wer ein Bankkonto eröffnen, oder eine SIM-Karte haben will muss sich identifizieren. So wollen die Gesetze zur Terrorismusbekämpfung das. Nur bei Assilanten gilt das nicht, obwohl die Wahrscheinlichkeit dass es Terroristen sind sehr hoch ist. Die Realität beweist dieses fortwärend.

Das UNHCR verstößt gegen alle Gesetze und verteilt Bankkarten an Assilanten.
http://estia.unhcr.gr/en/gallery-cash-assistance-empowers-refugees-and-asylum-seekers-in-greece/

Gallery: Cash assistance empowers refugees and asylum-seekers in Greece
UNHCR works with its Greece Cash Alliance partners to provide monthly cash assistance to refugees and asylum-seekers in Greece. Cash encourages self-reliance, provides dignity and allows choice. Refugees use cash to meet their most basic needs (food, clothes, hygiene, communication, transport and school supplies for children), while at the same time contributing to the local economy. Since April 2017, more than 49,000 refugees and asylum-seekers are estimated to have received cash assistance in Greece at least once.
Cash assistance is part of the Emergency Support to Integration & Accommodation – ESTIA programme funded by the European Union Civil Protection and Humanitarian Aid (ECHO). It is implemented by UNHCR and Greece Cash Alliance partners in coordination with the Greek Ministry of Migration Policy.

Deutsche Übersetzung (Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)

Galerie: Bargeldhilfe ermöglicht Flüchtlingen und Asylbewerbern in Griechenland
Der UNHCR arbeitet mit seinen Partnern der Greece Cash Alliance zusammen, um Flüchtlingen und Asylbewerbern in Griechenland monatliche Barhilfe zu leisten. Bargeld fördert die Selbstständigkeit, schafft Würde und ermöglicht die Wahl. Die Flüchtlinge verwenden Bargeld, um ihre Grundbedürfnisse (Nahrung, Kleidung, Hygiene, Kommunikation, Transport und Schulbedarf für Kinder) zu decken und gleichzeitig zur lokalen Wirtschaft beizutragen. Seit April 2017 haben schätzungsweise mehr als 49.000 Flüchtlinge und Asylbewerber in Griechenland mindestens einmal Barhilfe erhalten.Die Bargeldhilfe ist Teil des Programms Soforthilfe für Integration und Unterbringung – ESTIA, das von der Europäischen Union für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe (ECHO) finanziert wird. Sie wird von UNHCR und den Partnern der Greece Cash Alliance in Abstimmung mit dem griechischen Ministerium für Migrationspolitik durchgeführt.

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Die Lüge von der alliierten Luftbrücke Berlin

Original von NachDenkSeiten

Ich bin am 22. Januar 1949 geboren worden. Unter der Luftbrücke. Das Krankenhaus, in dem ich das Licht dieser aerodynamischen Welt erblickte, lag unter der Einflugschneise der „Rosinenbomber“ auf deren Weg zum Flughafen Berlin-Tempelhof.

Auf dem Gelände des legendären Aerodroms findet am 12. Mai 2019 eine große Feier statt – aus Anlass des 70. Jahrestages der Beendigung der Luftbrücke. So lauten etliche Mitteilungen (unter anderem in der online-Ausgabe der Berliner Zeitung vom 5. Mai 2019). Die Hauptstadt (jedenfalls aber eine große Zahl von Politikern, Medienvertretern und VIPs) erwarten ein großes Fest. Luftbrückendenkmäler würden nachempfunden; eine Allee der Alliierten repräsentiere die westlichen Schutzmächte – von USA, Großbritannien und Frankreich über Kanada, Südafrika bis Australien und Neuseeland. Helden der Luftbrücke wie Gail Halverson mit seinen 98 Jahren und Künstler wie Andrej Hermlin mit seinem Swing Dance Orchestra seien aufgeboten. 50.000 Gäste seien zu erwarten. Die Kosten des Festes bezifferte Senatssprecher Julian Mieth auf eine Million Euro.

Um was zu feiern? Das Ende der Luftbrücke? Das bei Amerikanern und Briten „Airlift“ genannte politische Transportunternehmen dauerte vom 25. Juni 1948 bis 6. Oktober (!) 1949. Was tatsächlich am 12. Mai 1949 beendet wurde, ist die Blockade der Westsektoren von Berlin, begonnen durch die sowjetische Besatzungsmacht am 24. Juni 1948. Dieses Gleichsetzen oder Verwechseln von Blockade und Luftbrücke ist nur der kleinere Teil dessen, was von Medien und Politikern über die damaligen Ereignisse in die Welt gesetzt, aufgebauscht oder verschwiegen wurde beziehungsweise bis heute wird. Die historischen, politischen und finanziellen Umstände der Jahre 1945 bis 1949, die in wesentlichen Fragen bis heute nachwirken, werden fast gänzlich unerörtert gelassen beziehungsweise einseitig dargelegt; zugunsten der Westallierten, zum Nachteil der Russen – aus aktueller offizieller Sicht von hoher politischer wie propagandistischer Bedeutung.

Gemeinhin wurde und wird der Eindruck erweckt, die Berliner Westsektoren seien zu Wasser und zu Lande abgeriegelt, der Zugang ins Umland sowie nach Ostberlin versperrt worden.

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Der Marshallplan-Schwindel

Marshallplan contra Ausraubung, Mord und Zerstörung?
Eine ewige Verhöhnung der Deutschen

Marshall-Plan anstelle Morgenthau-Plan??

Huttenbriefe für Volkstum, Kultur, Wahrheit und Recht, Februar 1998, S. 3-7.
Artikel von Diplomvolkswirt Karl Baßler.

Als Kredite (!) gegeben wurden durch den sogenannten Marshallplan nach Westdeutschland in den Jahren 1949 bis 1952, ca. 6,4 Milliarden DM.
Dieser Kredit (!) wurde aufgrund des Londoner Schuldenabkommens vom Februar 1953 mit Zins und Tilgung bis 1962 in Höhe von 13,00 Milliarden DM zurückbezahlt!

Diese 13,00 Milliarden DM Rückzahlung müssen ausschließlich für den Marshallplan angesetzt werden. Nach dem Londoner Schuldenabkommen (12. 2. 1953) dienten sie angeblich auch der Rückzahlung von sogenannten „Gario“-Mitteln, die angeblich für Lebensmittelhilfen in den Hungerjahren 1945 bis 1948 von den Besatzern bezahlt worden sein sollen.

Angeblich haben in den Jahren 1945-48 (also vor dem Marshallplan) die Westalliierten an Westdeutschland „Wirtschaftshilfe“ (Nahrungsmittel) in Höhe von 3,386 Millionen Dollar (Deutsches Geld- und Bankwesen in Zahlen 1876-1975, S. 341, Herausgeber: Deutsche Bundesbank, Frankfurt/Main 1976, Fritz Knapp Verlag, Frankfurt) geleistet.

Beim damaligen Weizenpreis von ca. 60 $ für die Tonne, hätte man damit 55 Millionen Tonnen Weizen kaufen können.

Die Westzonen (später BRD) hatten damals 40-45 Millionen Einwohner. 55 Millionen Tonnen hätten also für jeden Bürger der Westzone ca. 1200 kg Weizen bedeutet. Eine Menge, die für 3½ Jahre für jeden Deutschen 1 kg Weizen pro Tag ( = ca 4000 Kalorien) ergeben hätte. 1400 Kalorien wären noch aus eigenen Beständen (Reichsnährstand) möglich gewesen, d. h. für jeden Einwohner hätten ca. 5400 Kalorien, die Ration eines Schwerstarbeiters z. V. gestanden.

In Wirklichkeit waren es aber nur 1000-1400 Kalorien (vom Reichsnährstand im Frühjahr 1945 noch sichergestellt).

Die angebliche Gario-Hilfe ist also nie in Deutschland angekommen. Ist sie nach Palästina verschoben worden oder auf den Konten von US-Großschiebern gelandet? Weiterlesen »

Parasitenfütterung mit über 158 Millionen Euro

Kleine Anfrage der Abgeordneten Petr Bystron, Marc Bernhard, Matthias Büttner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion AfD

„Wie hoch waren 2017 und 2018 insgesamt die finanziellen Hilfen der Bundesregierung oder staatlicher Institutionen für Vereine bzw. Nichtregierungsorganisationen, die sich mit den Themen Asyl und Migration beschäftigen bzw. in diesen Bereichen aktiv sind (bitte alle geförderten Organisationen und jeweilige Höhe der Zuwendungen auflisten)?“

https://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/037/1903784.pdf
Antwort der Bundesregierung. Drucksache 19/3784 – 18.08.2018 Weiterlesen »

Macron kapituliert vor Moskau. Merkel allein zu Haus.

Aus dem gelben Wirtschaftsforum. Von Diogenes Lampe
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=469105

Um das Letzte Gefecht des linksradikalen Merkelregimes besser einordnen zu können, verschaffte ich mir erneut einen umfassenderen Blick auf die internationale Lage Deutschlands. Ob ich mit meiner Meinung, die ich daraus gewann, richtig oder falsch liege, mögen wie immer meine Leser selbst entscheiden.

„Macron spricht sich für Partnerschaft mit Moskau aus“ – titelte kürzlich RT-deutsch.

„Europa kann sich hinsichtlich seiner Sicherheit nicht mehr auf die Vereinigten Staaten verlassen“, heißt es in der jüngsten Rede des französischen Präsidenten zur künftigen Neuausrichtung seiner Außenpolitik, die er kürzlich in Paris gehalten hat. Das klingt ähnlich verzweifelt wie die Riesenstrategie von Merkels Maasmännchen.

Der wesentliche Unterschied ist aber der: Deutschlands M&M sehen nach wie vor ihr Heil in der zertrümmerten Jesuiten-EU. Doch nun ist schon wieder eine Tasse in ihrem Schrank verschwunden. Noch dazu die wertvollste! Denn selbst das hübsche aber auch schon gesprungene Porzellantässchen Macron hat jetzt begriffen, dass Frankreichs Heil künftig im russischen Kitt liegt. Somit aber ist es vorbei mit dem deutsch-französischen Motor der EU, den Titanic-Mechaniker Maas kürzlich wenigstens nochmal auf Papier wieder in Gang setzen wollte. Denn das ist bekanntlich geduldig. Weiterlesen »

Lügenkanzlerin

Hier gefunden: https://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=89517

Schon in vielen Fällen wurde Angela Merkel der vorsätzlichen Lüge überführt. Hier ein kleine Aufstellung aus dem Gedächtnis, die sicherlich nicht vollständig ist: Weiterlesen »

Wikipedia mit Regierungspropaganda

Die englischsprachige Wikipedia schreibt:

2018 Chemnitz stabbing attack
The 2018 Chemnitz stabbing happened in the early morning of 26 August 2018, in Chemnitz, in the German state of Saxony, after a city festival. A fight broke out, with a German-Cuban man being killed, and two other people seriously injured. The suspects are Kurdish Muslim immigrants, and so the incident re-ignited the tensions surrounding immigration to Germany, which had been ongoing since 2015 and the European migrant crisis. In response, the 2018 Chemnitz protests began later that day.
https://en.wikipedia.org/wiki/2018_Chemnitz_protests

Übersetzt:
Die Chemnitzer Messerstecherei 2018 fand am frühen Morgen des 26. August 2018 in Chemnitz in Sachsen nach einem Stadtfest statt. Ein Kampf brach aus, bei dem ein deutsch-kubanischer Mann getötet und zwei weitere Menschen schwer verletzt wurden. Die Verdächtigen sind kurdisch-muslimische Einwanderer, so dass der Vorfall die seit 2015 andauernden Spannungen um die Einwanderung nach Deutschland und die europäische Migrantenkrise neu entfacht hat. Daraufhin begannen die Chemnitzer Proteste 2018 später an diesem Tag.

Die deutschsprachige Wikipedia schreibt:

Ausschreitungen in Chemnitz 2018
Zu gewalttätigen Ausschreitungen in Chemnitz (Sachsen) kam es während einer Demonstrationsserie, die sich vor allem am 26. und 27. August sowie dem 1. September 2018 ereigneten, nachdem rechte Gruppen zu Protesten aufgerufen hatten. Sie bezogen sich auf eine Auseinandersetzung am Rande des Chemnitzer Stadtfestes, bei der durch Messerstiche ein Mann tödlich und zwei weitere schwer verletzt worden waren. In der Stadt kam es in der Folge zu fremdenfeindlichen Krawallen mit Angriffen auf tatsächliche oder vermeintliche Migranten, Gegendemonstranten, Polizisten sowie Pressevertretern und unbeteiligte Passanten. Nach Einschätzung vieler Beobachter hatte die sächsische Polizei die Größe der Demonstrationen sowie die Gewaltbereitschaft zahlreicher rechter und rechtsextremer Teilnehmer zunächst unterschätzt und war mit zu wenig Kräften vor Ort.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ausschreitungen_in_Chemnitz_2018

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Nicht vollstreckte Haftbefehle 2018

Deutscher Bundestag – Drucksache 19/2914 – 19. Wahlperiode – 21.06.2018

Antwort der Bundesregierung
auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Irene Mihalic, Luise Amtsberg, Canan Bayram, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Nicht vollstreckte Haftbefehle als Gefahr für die innere Sicherheit 2018

Die Gesamtzahl der zum Stichtag 31. März 2018 im Polizeilichen Informationssystem (INPOL-Z) verzeichneten Fahndungsnotierungen mit dem Zweck der Festnahme aufgrund einer Straftat, zur Strafvollstreckung, Unterbringung oder Ausweisung sowie zur Festnahme entwichener Strafgefangener belief sich auf 175 397. Es wird ergänzend auf nachfolgende Tabelle hingewiesen:

Datenbesitzer Haftbefehle 31. März 2018
Baden-Württemberg 19.809
Bayern 29.113
Berlin 8.585
Brandenburg 2.840
Bremen 1.070
Hamburg 3.526
Hessen 10.976
Mecklenburg-Vorpommern 1.119
Niedersachsen 13.847
Nordrhein-Westfalen 31.407
Rheinland-Pfalz 4.251
Saarland 1.732
Sachsen 6.172
Sachsen-Anhalt 2.029
Schleswig-Holstein 2.147
Thüringen 2.135
Bundeskriminalamt 22.856
Bundespolizei 8.521
Zollkriminalamt 3.262
Gesamt 175.397

 

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Deutschland ohne Edeka und Ausländer

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