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Erinnerungen an den Coronaterror

Um die Radikalität und zum Teil irritierende bis schockierende Inhumanität jener Zeit in Erinnerung zu rufen, soll über Zitate aggressiv agierender Politiker die Stimmung jener Zeit widergespiegelt werden.

Als historisches Zeitdokument folgen Auszüge der Hassrede der Grünen-Politikerin Katharina Schulze am 1. Dezember 2021 im bayrischen Landtag. Dringlichkeitsantrag –Drucksache Nr. 18/19275 vom 30. November 2021: „Jetzt schnell handeln: Öffentliches Leben auf das notwendige Maß beschränken, Infektionszahlen senken“:

„Herr Präsident, liebe Kollegen! Die Corona-Lage in Bayern ist dramatisch. Es muss dringend gehandelt werden. Jeder Tag, der jetzt noch abgewartet wird, zieht schreckliche Folgen nach sich (…) Aus grüner Sicht muss jetzt endlich konsequent und umfassend gehandelt werden.

Aus grüner Sicht ist die Lage in Bayern so ernst, dass wir das öffentliche Leben erneut wieder herunterfahren müssen (…) Wir sind BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Wir sind eine wissenschaftsbasierte und verantwortungsvolle Partei, und da die Situation so dramatisch ist und Markus Söder zu langsam ist, schlagen wir jetzt vor, was wir hier in Bayern machen müssen.

Erstens fordern wir eine Verschärfung der Kontaktbeschränkung für ungeimpfte Erwachsene. Wir möchten, dass im Freistaat Bayern in Zukunft nur noch Treffen zwischen Mitgliedern eines Haushaltes mit maximal einer weiteren erwachsenen Person möglich sind; Kinder werden natürlich nicht mitgezählt.

Zweitens wollen wir, dass der Handel endlich für Ungeimpfte geschlossen wird: 2G im Einzelhandel, mit Ausnahme der Grundversorgung, sowie 2G plus im touristischen Beherbergungswesen, in der Gastronomie und bei körpernahen Dienstleistungen.

Drittens – das tut uns besonders weh – fordern wir die Absage aller Sport-, Kultur- und Freizeitveranstaltungen mit Publikum. Ja, das schmerzt. Aber wir müssen Mobilität und Kontakte vermeiden, wo es nur geht (…)

Viertens (…) Das ist die klare Aufforderung an diese Söder-Regierung: Sorgen Sie dafür, dass diese Einrichtungen sicher sind! Es braucht in ganz Bayern Lolli-PCRPool-Tests in den Kitas und dreimal wöchentlich PCR-Pool-Tests in allen Schulen. Diese müssen Sie jetzt bereitstellen (…)

Liebe Kollegen, wir wissen als Grüne: Diese Corona-Pandemie beenden wir nur, wenn wir die Impfquote steigern. Ich bin einfach froh, dass sich die neue Ampel-Regierung auf den Weg macht, wohl eine allgemeine Impfpflicht einzuführen. Ich erwarte, dass die Vorbereitungen jetzt schon beginnen, damit, wenn die allgemeine Impfpflicht eingeführt wird, nicht wieder alle wie der Ochs vorm Berg dastehen (…)

Das Protokoll dokumentiert: „Beifall bei den Grünen“.

Am 9. September 2022 informierte die Süddeutsche Zeitung, dass Katharina Schulze erneut als grüne Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im Jahr 2023 nominiert wurde. Eine Entschuldigung an betroffene Erwachsenen oder Kinder, wie auch die kritische Aufarbeitung zitierter Inhalte, wurde seitens der Politikerin bisher für nicht notwendig befunden.

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Afghanischer Vergewaltiger auf freien Fuß gesetzt

Vom Feindsender aus der Abteilung: Opferverhöhnung und Volksverarschung durch Richter

„Er ist im Prinzip voll integriert“

Ein 23-jähriger Afghane wurde vom Amtsgericht Regensburg für Vergewaltigung und sexueller Missbrauch in mehreren Fällen verurteilt. Aufgrund seines jungen Alters und seiner gelungenen Integration verzichtete der Richter auf das Verhängen einer Haftstrafe.

Das Amtsgericht Regensburg hat einen angeblich 23-jährigen Afghanen wegen Vergewaltigung und mehrerer sexueller Übergriffe auf junge Frauen verurteilt. Das Jugendschöffengericht verurteilte den Täter mit Namen Mohammed M. zu einem Anti-Aggressionstraining. Außerdem solle er seinen Alkoholkonsum einschränken.

Die Taten, die Mohammed M. seitens der Staatsanwaltschaft zur Last gelegt wurden, ereigneten sich zwischen April 2019 und März 2022. In sechs Fällen belästigte er junge, teilweise minderjährige Frauen. Eine 16-Jährige vergewaltigte er, eine andere Frau zwang er zum Oralverkehr. Vor den Taten soll Mohammed M. getrunken haben.

Weil Mohammed M. zum Zeitpunkt der meisten Taten jünger als 21 Jahre alt gewesen sein soll, wurde sein Prozess vor dem Jugendschöffengericht verhandelt. Vor Gericht gestand der Angeklagte alle Vorwürfe.

Laut Information von Bild sagte Christian Reiser, einer der Anwälte von M., das Urteil des Jugendschöffengerichts sei nicht ungewöhnlich, da bei „Heranwachsenden“ der Erziehungsgedanke im Vordergrund stehe:

„Der Richter sagte, dass er eigentlich ein Musterbeispiel dafür ist, wie man in Deutschland gut ankommen kann.“

Und M.s zweiter Anwalt, Jörg Meyer, kommentierte bestätigend:

„Er ist im Prinzip voll integriert.“

Lau Informationen von Bild war Mohammed M. im Jahr 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Er schloss die Hauptschule ab und absolvierte eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker. Danach soll er als Heizungsmonteur gearbeitet haben. Im Januar 2023 kehrte Mohammed M. von einem Urlaub aus Afghanistan zurück. Am Flughafen in München wurde er verhaftet und saß seitdem in Untersuchungshaft.

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Kaiser Maximus I, (235-238 n.Chr.)

Übersetzung aus: https://www.armstrongeconomics.com/research/monetary-history-of-the-world/roman-empire/chronology_-by_-emperor/end-of-severan-dynasty/maximinus-i-235-238-ad/

Maximinus I. (235-238 n. Chr.) soll der erste Soldat gewesen sein, der zum Kaiser aufstieg. Er stammte ebenfalls aus Thrakien in Griechenland und soll vor seinem Eintritt in die Armee als Hirte gearbeitet haben. Im Nachhinein waren viele der Ansicht, dass er in Wirklichkeit ein Barbar war, dessen Eltern lediglich die Grenze nach Thrakien überschritten hatten, da sie nicht in der Lage waren, sein Verhalten als römischer Bürger zu rechtfertigen. Dies war vor allem eine Erklärung für seinen offenbar ausgeprägten Hass auf Rom selbst. Unter Severus Alexander (222-235 n. Chr.) war er zum Befehlshaber der Rheinarmee aufgestiegen. Severus und seine Mutter wurden während ihres Aufenthalts in Deutschland bei Moguntiacum (Mainz) ermordet. Die Rheinarmee rief daraufhin Maximinus I. zum Kaiser des Römischen Reiches aus.

Offensichtlich waren der Niedergang und der Fall Roms im Gange. Wenn ein Kaiser versuchte, die Staatsausgaben zu senken, kam es zu Aufständen der Truppen, wie wir sie heute in Griechenland erleben, aber damals ermordeten sie den amtierenden Kaiser, wie Pertinax (193 n. Chr.) und Macrinus (218 n. Chr.). Damals gab es die gleichen wirtschaftlichen Probleme wie heute. Im Jahr 238 n. Chr. rebellierte eine Gruppe von Grundbesitzern gegen die steigenden kaiserlichen Steuern und tötete die Steuereintreiber. Da die Steuern stiegen und die Staatsausgaben mit jeder schwächer werdenden Währung zunahmen, waren die Dinge einfach verrückt.

Maximinus I., der als Soldat aufstieg, war eine natürliche Auswahl für Staatsbedienstete, die Geld verlangten. Er verfolgte den Ansatz eines Staatsbediensteten. Er war keineswegs bestrebt, die Gehälter der Staatsbediensteten zu kürzen, sondern erhöhte die Steuern, um seine Truppen zu bezahlen, und ging sogar noch viel weiter. Die drei Maßnahmen, die Maximinus gegen das Volk ergriff, waren für die damalige Zeit sehr marxistisch, denn der gesamte Reichtum gehörte nun dem Staat! Er brauchte dringend Geld, und diese reichen Bastarde sollten alles hergeben! Dies führte dazu, dass das Geld gehortet wurde. Von da an dauerte der Niedergang der Wirtschaft 31,4 Jahre (Pi-Zyklus) bis zum Zusammenbruch. Da das Geld versteckt wurde, kehrte es nie wieder in voller Stärke zurück. Der Zusammenbruch Roms nahm an Fahrt auf.

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