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Die wundersame Vermehrung der Bestnoten und -Abiture

https://www.youtube.com/watch?v=ExmqcXV_amg

Transcript:

Alle Jahre wieder tauchen spätestens im Sommer in nahezu allen Presseorganen in Deutschland Berichte von der wundersamen Vermehrung der Einserabiture und auch der Durchschnittsnoten im Abitur auf.

Dazu ein Text von Professor Dr. Hans Peter Klein mit dem „Titel Die wundersame Vermehrung der Bestnoten und Abiture“ vom 14. August 2025. Viel Spaß.

In der Presse werden Beispiele von Schulen mit 10,4% 1,0 Abituren und 52,1% Einserabituren bei allgemeinen Durchschnittsnoten von 1,95 aufgeführt. So die Gellenhausen neue Zeitung. Konnte man dies noch als Einzelfall abtun, wird man beim Blick in die statistischen Ergebnisse einiger Bundesländer eines besseren belehrt. Thüringen hat 2024 einen Anteil der Abiture mit einer Eins vor dem Komma von 40,7%. Sachsen mit 34,7% und Brandenburg mit 34,6% stehen dem kaum nach. Da fallen die entsprechenden Ergebnisse in einigen westlichen Bundesländern für Nordrheinwestfalen mit 27,7%, Rheinlandfalz mit 25,3 % oder Schleswig- Holstein mit 23,5% eher bescheiden aus.

Vergleicht man die Ergebnisse mit denen von vor 5 Jahren, stellt man eine kontinuierliche Steigerung fest. Anscheinend werden die Abiturienten immer schlauer und dies trotz Corona, trotz erheblich zunehmender Heterogenität in den Lerngruppen der Schulen, die seit 2015 in Brennpunktgegenden, vor allem deutscher Großstädte pädagogisch kaum noch zu bewältigende Ausmaße erreicht hat.

Dass mit dieser Entwicklung etwas nicht stimmt, kann man der Presse entnehmen. Von Abiinflation, von Discountabitur oder Abiturligth, von Studienberechtigung bei immer weniger Studierbefähigung, von Zeugnissen als ungedeckten Checks, von Quote statt Qualität, von pädagogischer Gefälligkeit, von Vorgaukeln der Studierfähigkeit und anderem ist die Rede. Man verweist auf die kontinuierliche Abwärtsspirale bei den Pisa-Ergebnissen seit 2015, die den erzielten Ergebnissen auf den Abiturzeugnissen diametral widersprechen.

Wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen? Schon vor Pisa gab es noch bis in die frühen 70bziger Jahre des letzten Jahrhunderts die für alle verpflichtenden Fächer Deutsch, Englisch, Latein und Mathematik, die von jedem Schüler bis ins Abitur zu absolvieren waren und dort grundlegender Bestandteil der Abiturprüfung waren. Mit der reformierten Oberstufe wurde damals schon ein erster Schritt zur Erleichterung des Abiturs im Hinblick auf die anzustrebende Bildungsexpansion vollzogen.

Je nach Bundesland wurden die Wahlmöglichkeiten so erweitert, dass die ehemaligen Hauptfächer nur noch peripher erhalten blieben. Latein, früher sogar griechisch oder altgriechisch, wurden seiner Zeit als grundlegende Bildungsinhalte ausgewiesen. Sie sind aus den heutigen Abiturprüfungen weitgehend verschwunden. Nicht einmal Studierende der Medizin müssen noch ein großes oder kleines Latinum auf dem damaligen Niveau nachweisen.

Fest steht, dass diese mehr als fragwürdige Entwicklung nur dadurch zustande kommt, dass die Ansprüche in den vergangenen 20 Jahren immer stärker abgesenkt wurden. Das bestreitet heute eigentlich niemand mehr. Spätestens seit der Einführung kompetenzorientierter Abituraufgaben hat man das Fachwissen zugunsten von Lesekompetenz aus den Abiturprüfungen weitgehend verband.

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Foto des Jahres 2025

Diesmal bereits am 5. Januar

Baerbock auf arabisch

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Firmen empfehlen Vermeidung des Bahnhofsviertels

Firmen geben ihren in Frankfurt am Main arbeitenden Angestellten diese Wegebeschreibung an die Hand, damit sie einigermaßen sicher zu Fuß vom Hauptbahnhof zu ihrer Arbeitsstelle gelangen können.

Gibt es einen besseren Beweis für kriminelle Strukturen in der staatlichen Exekutive? Von Versagen kann keine Rede sein. Das ist gewollt.

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Jeder zweite Straftäter in Frankfurt ist Ausländer

Lasst Zahlen sprechen!

Hier folgen die nüchternen Zahlen aus Frankfurt/Main, die uns Polizeipräsident Stefan Müller kurz vor seiner Pensionierung am 18. März servierte.

So hoch ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger an den Verdächtigten:

  • Straftaten gegen das Leben: 60 %, Mord: 54 %, Totschlag: 64,6 %.
  • Vergewaltigung: 62,2 bis 64,1 %.
  • Schwere sexuelle Übergriffe: 100 %, sexuelle Belästigung: 64,4 %, sexueller Mißbrauch von Jugendlichen: 57,1 %.
  • Räuberische Erpressung: 63,4 %, Raub: 65,5 %, schwerer Raub: 75,6 %, Handtaschenraub: 87,5 %, Raubüberfall: 60,7 %, schwerer Raubüberfall in Wohnungen: 87,5 %, Straßendiebstahl: 72,9 %.
  • Körperverletzung: 51,5 %, Genitalverstümmelung: 56,2 %.
  • Mißhandlung von Kindern: 52,8 %.
  • Freiheitsberaubung: 51,9 %, erpresserischer Menschenraub: 61,5 %, Menschenhandel: 83,3 %, Zwangsprostitution 83,3 %.
  • Widerstand und Angriff gegen Beamte: 56,4 % nichtdeutsche Täter
  • Diebstahl 65,7 %, Taschendiebstahl 93 %, Diebstahl von Autos: 54,1 %, Fahrrad-Klau: 62,1 %, Laden-Diebstahl 66,8 %, Baustellen-Klau: 75,7 %, Wohnungs-Einbruch: 68 %, Tageswohnungseinbruch: 80 %.
  • Betrug: 60 %, Hehlerei: 54,5 %.
  • Urkundenfälschung: 77,1 %, Verändern amtlicher Ausweise: 97,4 %, Geldfälschung: 75 %.
  • Erpressung: 52,7 %, sexuelle Erpressung: 62,5 %.
  • Widerstand und Angriff gegen Beamte: 56,4 %, Gefangenenbefreiung: 80 %.
  • Brandstiftung: 51,9 %.
  • Bestechung: 75 %.
  • Rauschgiftdelikte: 55,7 %, u. a. Crack: 62,4 %. Illegaler Schmuggel: 70,3 %, Rauschgiftkriminalität: 55,7 %.

Nota bene! – In dieser Statistik sind Paßdeutsche mit Migrationshintergrund NICHT berücksichtigt, sie wäre sonst noch stärker pigmentiert.

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Affenzirkus in der BRD Manege

Affenzirkus heute

Affenzirkus 1936 mit einem kleinen Unterschied zu heute

 1936 ist ein Mann nicht der Hysterie gefolgt

Das war August Landmesser

Egal was er war oder vertrat. Er war auf jeden Fall kein Charakterschwein, das wegen eines billigen und primitiven Vorteils den Arm hochgerissen hat. Warum tragen so viele das „Demokratieschild“ vor sich her. Doch nicht aus Überzeugung. Sie glauben dadurch besser zu erscheinen, als die andern Mitläufer. Die Steigerung ist ein Mob bei einem Lynchmord, der besonders brutal agiert, weil er dabei von dem Gedanken beseelt ist, sein beschwertes Gewissen damit zu erleichtern, weil er hilft, einen noch übleren Schurken, als er selbst, ins Jenseits zu befördern.

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Der Antifaschistische Schutzwall heißt jetzt Brandmauer

https://twitter.com/Ricarda_Lang/status/1754131635082019151

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Bürgergeld oder Ausländergeld

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DDR-BRD

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Kaiser Maximus I, (235-238 n.Chr.)

Übersetzung aus: https://www.armstrongeconomics.com/research/monetary-history-of-the-world/roman-empire/chronology_-by_-emperor/end-of-severan-dynasty/maximinus-i-235-238-ad/

Maximinus I. (235-238 n. Chr.) soll der erste Soldat gewesen sein, der zum Kaiser aufstieg. Er stammte ebenfalls aus Thrakien in Griechenland und soll vor seinem Eintritt in die Armee als Hirte gearbeitet haben. Im Nachhinein waren viele der Ansicht, dass er in Wirklichkeit ein Barbar war, dessen Eltern lediglich die Grenze nach Thrakien überschritten hatten, da sie nicht in der Lage waren, sein Verhalten als römischer Bürger zu rechtfertigen. Dies war vor allem eine Erklärung für seinen offenbar ausgeprägten Hass auf Rom selbst. Unter Severus Alexander (222-235 n. Chr.) war er zum Befehlshaber der Rheinarmee aufgestiegen. Severus und seine Mutter wurden während ihres Aufenthalts in Deutschland bei Moguntiacum (Mainz) ermordet. Die Rheinarmee rief daraufhin Maximinus I. zum Kaiser des Römischen Reiches aus.

Offensichtlich waren der Niedergang und der Fall Roms im Gange. Wenn ein Kaiser versuchte, die Staatsausgaben zu senken, kam es zu Aufständen der Truppen, wie wir sie heute in Griechenland erleben, aber damals ermordeten sie den amtierenden Kaiser, wie Pertinax (193 n. Chr.) und Macrinus (218 n. Chr.). Damals gab es die gleichen wirtschaftlichen Probleme wie heute. Im Jahr 238 n. Chr. rebellierte eine Gruppe von Grundbesitzern gegen die steigenden kaiserlichen Steuern und tötete die Steuereintreiber. Da die Steuern stiegen und die Staatsausgaben mit jeder schwächer werdenden Währung zunahmen, waren die Dinge einfach verrückt.

Maximinus I., der als Soldat aufstieg, war eine natürliche Auswahl für Staatsbedienstete, die Geld verlangten. Er verfolgte den Ansatz eines Staatsbediensteten. Er war keineswegs bestrebt, die Gehälter der Staatsbediensteten zu kürzen, sondern erhöhte die Steuern, um seine Truppen zu bezahlen, und ging sogar noch viel weiter. Die drei Maßnahmen, die Maximinus gegen das Volk ergriff, waren für die damalige Zeit sehr marxistisch, denn der gesamte Reichtum gehörte nun dem Staat! Er brauchte dringend Geld, und diese reichen Bastarde sollten alles hergeben! Dies führte dazu, dass das Geld gehortet wurde. Von da an dauerte der Niedergang der Wirtschaft 31,4 Jahre (Pi-Zyklus) bis zum Zusammenbruch. Da das Geld versteckt wurde, kehrte es nie wieder in voller Stärke zurück. Der Zusammenbruch Roms nahm an Fahrt auf.

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17. Juni 1953, Kampf dem Unrechtsystem

Heute jährt sich der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zum 70.Mal. Der spontane Protest entwickelte sich zu einer massenhaften Kampfansage an das DDR-Regime. Nur durch sowjetische Panzer konnte der Aufstand niedergeschlagen werden, 538 mutige Bürger verloren ihr Leben, weitere 114 Menschen wurden standrechtlich erschossen, darunter 56 sowjetische Soldaten, die sich geweigert hatten, auf die streikenden Arbeiter zu schießen.

70 Jahre später ist unsere Freiheit wieder beschnitten. Wieder herrscht das Unrecht, Ausgrenzung und Willkür sind in vielen Bereichen Alltag. Heute kommt der Terror nicht durch Panzer, er wird subtiler, aber nicht weniger barbarisch, ausgeübt. Doch die Erinnerung soll uns Mahnung für die Gegenwart sein: Der Kampf für Freiheit geht weiter, Tag für Tag. Auch diese Herrschaft des Unrechts wird fallen!

Quelle: Freie Sachsen

Wochenschau West:

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Bilder aus dem Bundestag

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Baerbock-Brockhaus

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Neger 01

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Der langsame Weg zum Sozialismus

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Sozialismus

Heute ist der 7.2.2020. Vor 54 Jahren, am 7.2.1966, starb Willi Block beim Versuch, aus der DDR zu fliehen. Seine letzten Worte: »Erschießt mich doch, ihr Hunde!« Man erschoss ihn. Mit 72 Schüssen.

Das ist Sozialismus, dessen Geist heute wieder aus den Abgründen hochkriecht.

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