Kennen Sie den Unterschied zwischen Verschwörungstheorie und Wahrheit?
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Ein Jahr vor Kriegsbeginn hat der ukrainische Präsident Selenski ein Dekret erlassen, indem die Rückeroberung der Krim quasi angeordnet wurde.
Einige Zeit später begann man damit, ukrainische Streitkräfte im Osten und Süden des Landes zusammenzuziehen, was Russland natürlich nicht verborgen geblieben ist. Dabei handelte es sich je nach Quelle um 60 bis 80.000 Soldaten. Parallel dazu fanden zwischen dem Schwarzen Meer und der Ostsee diverse NATO-Manöver statt und die Aufklärungsflüge der USA an der ukrainisch-russischen Grenze stiegen nennenswert.
Im November 2021, also 3 Monate vor dem russischen Angriff, haben die USA und die Ukraine ein Abkommen über strategische Partnerschaft geschlossen, in dem sowohl die Nato-Perspektive als auch die Rückeroberung der Krim als Ziele genannt wurden.
Im Januar 2022, also einen Monat vor dem russischen Angriff, hat die NATO die Ukraine eingeladen, an der NATO-Agenda 2030 mitzuarbeiten, also dem Strategiepapier der NATO und das, obwohl die Ukraine überhaupt kein NATO Mitglied ist.
Wie man nun jüngst in der New York Times lesen konnte, die USA betreiben seit etwa 8 Jahren zwölf, jetzt nicht mehr geheime, aber damals geheime CIA Basen, unmittelbar an der ukrainisch-russischen Grenze. Dieses Engagement amerikanischer Geheimdienste soll, so die New York Times, eine Schlüsselrolle gespielt haben bei der Entscheidung des russischen Präsidenten, im Februar 2022 in die Ukraine einzumarschieren. Moskau habe nämlich befürchtet, so steht es da, dass ich die Ukraine mit Hilfe der CIA, des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 und weiterer westlicher Dienste in ein Sprungbrett für Operationen gegen Russland zu verwandeln.
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